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Drowning Pool

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Drowning Pool
Datei:Drowning Pool, Reload Festival, Sulingen, Germany, 2025-08-15 (cropped).jpg
Drowning Pool (2025)

Drowning Pool (2025)

Allgemeine Informationen
Herkunft Dallas, Texas, USA
Genre(s) Alternative Metal, Hard Rock, Nu Metal, Post-Grunge
Aktive Jahre seit 1997
Auflösung
Website drowningpool.com
Aktuelle Besetzung
Ryan McCombs (2005–2011, seit 2023)
C.J. Pierce
Steve Benton
Mike Luce
Ehemalige Mitglieder
Dave Williams (1999–2002†)
Gesang
Jason „Gong“ Jones (2004–2005)
Jasen Moreno (2012–2023)

Drowning Pool ist eine US-amerikanische Rockband aus Dallas, Texas. Der Name stammt vom gleichnamigen Film, welcher in den 1970er Jahren im Kino lief. Ihre Lieder wurden mehrmals von der WWE für Themes verwendet. Der Band wird gelegentlich eine undistanzierte Rolle gegenüber dem US-Militär vorgeworfen.

Bandgeschichte

Datei:Drowning Pool at Fort Wainwright 2010 Ryan McCombs 3.jpg
Sänger Ryan McCombs (2010)

Drowning Pool, gegründet in Texas, nahmen Mitte der 1990er Jahre verschiedene Demobänder auf. Der Band Sevendust fiel eines davon in die Hände. Daraufhin tourten diese mit Drowning Pool durch Amerika. Auch Kittie und Hed PE nehmen die Band als Vorgruppe in Anspruch. Dann wurde Jay Baumgardner, der Produzent von Orgy und Papa Roach, auf Drowning Pool aufmerksam. Mitte 2002 wurde Sänger Dave Williams tot im Tourbus aufgefunden. Er starb an einer Herzmuskelschwäche. Jason „Gong“ Jones wurde sein Nachfolger. Im Juni 2005 stieg Jason Jones nach nur einem Album wieder aus. Sein Nachfolger wurde Ryan McCombs, der 2004 die Rockband SOiL verließ, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Nach einem Jahr Pause machte er jedoch mit der Musik weiter und schloss sich 2005 Drowning Pool an. Am 7. August 2007 erschien das erste Album mit McCombs, Full Circle. Es folgte ihr selbst-betiteltes viertes Studioalbum, welches am 27. April 2010 erschien. Bereits am 9. Februar wurde die Single Feel Like I Do veröffentlicht, als zweite Single des Albums folgte Turn So Cold.

Berühmt wurde die Band vor allem durch die Songs Rise Up, der als Musik von SmackDown verwendet wurde und Bodies, der als Musik von ECW verwendet wurde. Am 11. November 2011 verließ Frontmann Ryan McCombs die Band und kehrte zur Hardrock-Band SOiL zurück.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Drowning Pool Announce Departure Of Ryan McCombs :: Rock Access – Rock News.] Rockaccess.net, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Mai 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/rockaccess.netVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 26. Juli 2012 wurde der vakante Platz als Sänger mit Jasen Moreno besetzt<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig It's been a real...] Drowning Pool (Facebook), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, Moreno ist bereits der vierte Sänger der Band in ihrer Geschichte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Drowning Pool have announced Jasen Moreno as their new frontman. This marks the band's fourth vocalist.] Dread Central, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 17. März 2023 verkündete die Band, dass Jasen Moreno die Band wieder verlassen hat und dafür Ryan McCombs zurückkehrt, der bereits zwei Alben mit der Band aufgenommen hat.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Drowning Pool Reunite With Frontman Ryan McCombs, Part Ways With Jasen Moreno.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Rolle im Irak-/Afghanistankrieg

Insbesondere der Song Bodies avancierte zur inoffiziellen Hymne des Irakkrieges.<ref>Dietmar Schiller (Hrsg.): "A change is gonna come: Popmusik und Politik". Lit Verlag Münster 2012, S. 325</ref> Unter anderem sind YouTube-Videos amerikanischer Soldaten mit Szenen aus Bagdad mit dem Song unterlegt. Auch der Song Soldiers genießt große Popularität bei der Truppe und die Band wird häufig auf Militärbasen und zu Truppenbesuchen/Truppenbetreuung eingeladen.<ref>"Musik als Waffe", TV-Dokumentation ARTE, 2010</ref> Von der Rolle als Macher des „Soundtrack für den Irakkrieg“, ihrer Nähe zum US-amerikanischen Militär und einer möglichen Vereinnahmung durch dieses hat sich die Band nie distanziert.<ref>Spiel mir das Lied zum Krieg. Melodie&Rhythmus 2/2013. Abgerufen am 22. März 2015.</ref>

Wie auch Musik von Metallica oder Britney Spears wurde Bodies 2003 zumindest einmal zur Folter des Guantanamo-Häftlings Ould Slahi verwendet, wie dieser nach seiner Entlassung bestätigte. Ein Live-Auftritt der Band in der Guantanamo Bay Naval Base sorgte daher im Juli 2017 für harsche Kritik an der Navy.<ref>Alex Horton: A beloved metal band played at Guantánamo — where its music was once used for torture. Washington Post, 8. Juli 2017, abgerufen am 10. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Andy Cush: Navy Knew Drowning Pool Songs Were Used for Torture, Booked Them at Guantanamo Anyway. Spin, 20. Juli 2017, abgerufen am 10. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Studioalben

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Weitere Alben

  • 1999: Drowning Pool (Demo)
  • 2000: Pieces of Nothing (EP)
  • 2002: Sinema (Videoalbum)
  • 2009: Loudest Common Denominator (Livealbum)

Singles

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Weitere Singles

  • 2002: Sinner
  • 2004: Love and War
  • 2005: Killin’ Me
  • 2007: Soldiers
  • 2007: Enemy
  • 2008: 37 Stitches
  • 2009: White Trash Circus
  • 2009: Shame
  • 2010: Feel Like I Do
  • 2010: Turn so Cold
  • 2011: Let the Sin Begin
  • 2012: In Memory of...
  • 2012: Saturday Night
  • 2013: One Finger and a Fist
  • 2015: By the Blood
  • 2015: Snake Charmer
  • 2016: Hell to Pay

Soundtrackbeiträge

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

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Quellen

<references />

Weblinks

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