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Belowodsk

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Belowodsk
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Ort in Kirgisistan
Wappen von Belowodsk
Belowodsk (Kirgisistan)
Belowodsk (Kirgisistan)
Basisdaten
Oblus Tschüi
Rajon Moskwa
Koordinaten 42° 50′ N, 74° 6′ OKoordinaten: 42° 49′ 48″ N, 74° 6′ 0″ O
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Höhe 732 m
Einwohner 27.626 (2022<ref name="Zensus2022">Zensus 2022. Buch 2. Bevölkerung Kirgisistans. Nationales Statistisches Komitee der Kirgisischen Republik, Bischkek 2023</ref>)
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart Dorf
Datei:Belovodsk center.jpg
Zentrum von Belowodsk, Blick nach Westen Richtung Kara-Balta

Belowodsk ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/ Belowodskoje; wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Ort im Oblus Tschüi (Чүй, wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in Kirgisistan mit 27.626 Einwohnern (Stand 2022<ref name="Zensus2009" />).

Belowodsk ist der Verwaltungssitz des Rajons Moskwa und liegt etwa 30 km westlich von Bischkek. Belowodsk liegt an der Europastraße 40 (M39).

Geschichte

Im Jahr 1918 war Belowodsk Ausgangspunkt einer gescheiterten Konterrevolution gegen die Bolschewiki. In Bischkek erinnert heute ein Denkmal in Form eines roten Granit-Obelisken an diese Ereignisse.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1999 21.139<ref name="Zensus2009">Zensus 2009. Buch 3: Regionen Kirgisistans. Oblus Tschüi. Nationales Statistisches Komitee der Kirgisischen Republik, Bischkek 2010</ref>
2009 21.275<ref name="Zensus2009" />
2022 27.626<ref name="Zensus2022" />

Kirche

Evangelisch-lutherisch

Seit der Mitte der 1960er Jahre existiert in Belowodsk eine Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Kirgisischen Republik.<ref>Doris Krause/Michael Hübner, Groß, klein, alt, neu...Die Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Kirgistan in Kurzportraits, in: Evangelisch-Lutherische Kirche in Kirgistan, Sondernummer Lutherischer Dienst. Zeitschrift des Martin-Luther-Bundes, 55. Jahrgang, 2019, Heft 2, S. 8–11</ref> Aufgrund der starken Auswanderung der Russlanddeutschen gab es in den 1990er Jahren eine Unterbrechung im Gemeindeleben. Der Neubeginn und Wiederaufbau der Gemeinde fand ab dem Jahr 2000 statt. Im Jahre 2001 wurde die Gemeinde offiziell registriert.

Verkehr

Die Stadt liegt an der Bahnstrecke Lugowoi–Bischkek.

Söhne und Töchter der Stadt

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Orte im Oblus Tschüi