Last Friday Night (T.G.I.F.)
| Last Friday Night (T.G.I.F.) | |
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| Katy Perry | |
| Veröffentlichung | 6. Juni 2011<ref>FMQB: Radio Industry News, Music Industry Updates, Nielsen Ratings, Music News and more! Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. April 2016; abgerufen am 13. Mai 2015.</ref> |
| Länge | 3:50 |
| Genre(s) | Dance-Pop, Pop-Rock |
| Autor(en) | Katy Perry, Lukasz Gottwald, Max Martin, Bonnie McKee |
| Album | Teenage Dream |
Last Friday Night (T.G.I.F.)<ref>T.G.I.F. steht für Thank God It’s Friday („Gott sei Dank ist es Freitag“).</ref> ist ein Lied der US-amerikanischen Sängerin Katy Perry.
Das Lied wurde von Perry, Bonnie McKee, Lukasz Gottwald und Max Martin geschrieben und von den beiden letzteren produziert. Es wurde in den USA am 6. Juni 2011 als fünfte Single von Perrys zweiten Album Teenage Dream veröffentlicht.<ref>Playlist: 10 tracks you need to hear. 25. April 2011, abgerufen am 13. Mai 2015.</ref>
Komposition
Die Abkürzung T.G.I.F. steht für Thank God It’s Friday („Gott sei Dank ist es Freitag“). Das Magazin Billboard listete das Lied in die Liste der Five Potential Pop Hits for 2011.<ref>Up for Discussion Jump to Forums: Ask Billboard: Readers' 2010 Top Picks, Continued - Chart Beat. In: Billboard.com. Abgerufen am 9. April 2011.</ref>
Kritik
Das Lied wurde von Musikkritikern gemischt aufgenommen. Allmusic bezeichnete das Lied als eines der besten des Albums und bezeichnete Perrys Gesang Last Friday Night (T.G.I.F.) als „Ke$ha-Kopie“.<ref>Stephen Thomas: Teenage Dream - Katy Perry. In: AllMusic. 24. August 2010, abgerufen am 9. April 2011.</ref> Das Rolling Stone-Magazin schrieb, dass „Perry wieder einen Popsong in ihrem Stil aufgenommen hat und das macht sie so einzigartig“.<ref>Rob Sheffield: Teenage Dream. In: rollingstone.com. 23. August 2010, abgerufen am 12. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Katy Perry: Teenage Dream | Music Review. In: Slant Magazine. Abgerufen am 9. April 2011.</ref><ref>Mikael Wood: Katy Perry, 'Teenage Dream' (Capitol). In: SPIN.com. Abgerufen am 9. April 2011.</ref>
Das Now Magazine sagte „Katys poppiges und kitschiges Last Friday Night (T.G.I.F.) ist ihre Version von I Gotta Feelin’“.<ref>Jason Richards: NOW Magazine // Music // Katy Perry. In: Nowtoronto.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2012; abgerufen am 9. April 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Marc Hawthorne: Katy Perry: Teenage Dream | Music | Music Review. In: The A.V. Club. 31. August 2010, abgerufen am 9. April 2011.</ref>
Musikvideo
Das Musikvideo zu Last Friday Night (T.G.I.F.) wurde vom 3. bis zum 6. Mai 2011 gedreht. Die Regie führte Marc Klasfeld<ref name="videostatic.com">IN PRODUCTION: Katy Perry - Marc Klasfeld, dir. 10. Juni 2011, abgerufen am 13. Mai 2015.</ref> und die Co-Regie Danny Lockwood.<ref name="videostatic.com"/> Ein Teaser zum Musikvideo wurde am 7. Juni über Katy Perrys YouTube-Kanal veröffentlicht.<ref>Katy Perry – "Last Friday Night (T.G.I.F.)" official music video teaser. 7. Juni 2011, abgerufen am 13. Mai 2015.</ref> Vor der geplanten Veröffentlichung des Musikvideos am 14. Juni 2011 gelangte das Musikvideo bereits am 12. Juni 2011 ins Internet. Das 8-minütige Musikvideo hatte seine TV-Premiere bei Funny or Die.
In einem Interview mit MTV erklärte der Regisseur Marc Klasfeld, dass der Inhalt des Musikvideos von Sixteen Candles und anderen Werken von John Hughes sowie von den „guten 80er High-School-Filmen inspiriert sei.“<ref name="Klasfeld-interview">Vena Jocelyn: Katy Perry's 'Last Friday Night' Video: Frame By Frame. In: MTV.com. 20. Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juni 2011; abgerufen am 22. Juni 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Die Outtakes und die Credits am Ende des Musikvideos wurden vom Film Auf dem Highway ist die Hölle los (The Cannonball Run) beeinflusst, wo eine ähnliche Idee verwendet wurde.<ref name="Klasfeld-interview" />
Darsteller
- Katy Perry als Kathy Beth Terry
- Darren Criss als Aaron Christopherson
- Rebecca Black als sie selbst
- Kevin McHale als Everett McDonald
- Isaac, Taylor & Zac Hanson als Hanson
- Kenny G als Uncle Kenny
- Corey Feldman als Kirk Terry
- Debbie Gibson als Tiffany Terry
Kommerzieller Erfolg
Chartplatzierungen
Das Lied wurde in den Vereinigten Staaten Perrys sechster Nummer-eins-Hit und ihr fünfter aus dem Album Teenage Dream. Damit ist sie der Interpret mit den meisten Nummer-eins-Hits des 21. Jahrhunderts und die erste Künstlerin in der Geschichte von Billboard, die fünf Nummer-eins-Hits aus einem Album landen konnte. Damit stellte Katy Perry den Rekord von Michael Jackson ein, der fünf Nummer-eins-Hits aus seinem Album Bad erzielen konnte.<ref>[1]</ref><ref>Katy Perry: “Last Friday Night” und Co. verhelfen ihr zu Rekord. In: kronehit.at. 18. August 2011, abgerufen am 18. August 2011.</ref><ref>Katy Perry stellt Rekord von Michael Jackson ein. 18. August 2011, abgerufen am 13. Mai 2015.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2025 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Nr. 1-Hits: Katy Perry knackt Rekord. 14. August 2011, abgerufen am 13. Mai 2015.</ref> Mit ihren fünf Nummer-eins-Hits stand Perry insgesamt 19 Wochen auf Platz eins, dagegen stand Michael Jackson mit seinen Liedern 7 Wochen an der Spitze. Jedoch brauchte Michael Jackson etwas über neun Monate um fünf Nummer-eins-Hits zu erzielen, Perry brauchte dagegen über ein Jahr um fünf Nummer-eins-Hits zu landen. Michael Jackson stellte den Rekord mit physischen Tonträgern (Schallplatten, Kassetten, CDs) seiner Singles auf, Katy Perry hauptsächlich durch Downloadverkäufe ihrer Singles ein.<ref>Katy Perry zieht mit Michael Jackson gleich. 18. August 2011, abgerufen am 13. Mai 2015.</ref>
Zu diesem Erfolg twitterte Perry: „Was für ein Erwachen!“. „Ich bin so stolz, dass dieses kleine energische Liedchen Last Friday Night (T.G.I.F.) offiziell Nummer 1 ist und Geschichte geschrieben hat.“ Der Dank ging an die Fans (und Käufer): „Ihr wisst, dass ich das ohne euch nicht geschafft hätte, ich schulde euch viel. Also gebt euch alle selbst einen kräftigen „High Five“-Handschlag.“<ref>Katy Perry zieht mit Michael Jackson gleich. In: PromiFlash. 20. August, abgerufen am 1. Oktober 2016.</ref><ref>Katy Perry zieht mit Michael Jackson gleich. In: Stern. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. Oktober 2016. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
In einem offiziellen Statement mit dem Billboard Magazin, zu diesem Erfolg, erklärte Katy Perry: „In den Billboard Hot 100 Platz 1 zu erreichen ist immer ein großartiger Moment, aber wenn man mit diesem Nummer-eins-Hit einen kleinen Teil Geschichte schreibt, erinnert man sich wie viele Millionen Leute sich zu diesem Ereignis hingezogen fühlen. Ich danke jedem, der dies möglich gemacht hat. Seit ich neun Jahre alt bin singe ich in meine Haarbürste, ich träumte große Träume, aber dieser Erfolg ist um vielfaches größer als meine Träume. Was für ein schönes Geburtstagsgeschenk für 'Teenage Dream'!“<ref>[2]</ref>
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Auszeichnungen für Musikverkäufe
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Weblinks
Einzelnachweise
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- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-02
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2019-04
- Lied 2011
- Popsong
- Katy-Perry-Lied
- Lied von Dr. Luke
- Lied von Max Martin
- Lied von Katy Perry
- Nummer-eins-Hit
- Platin-Lied (Deutschland)
- Platin-Lied (Österreich)
- Mehrfach-Platin-Lied (Vereinigte Staaten)
- Mehrfach-Platin-Lied (Vereinigtes Königreich)