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Roger Gimbel

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Roger Gimbel (* 11. März 1925 in Philadelphia, Pennsylvania; † 26. April 2011 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Fernsehproduzent und Emmy-Preisträger.

Viele von Gimbels Produktionen handeln von Themen wie häusliche Gewalt, Geisteskrankheiten und anderen gesellschaftlichen Konflikten.<ref name="latimes">PASSINGS: Roger Gimbel, John Cossette, W. Barclay Kamb. In: Los Angeles Times. 29. April 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Oktober 2018; abgerufen am 4. Mai 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/articles.latimes.com</ref>

Insgesamt war Gimbel für mehr als 500 Produktionen verantwortlich, von denen 18 mit dem Emmy ausgezeichnet wurden.<ref name="newser">Roger Gimbel, Emmy-winning TV producer, dies at 86; worked with Bing Crosby, Sophia Loren. 28. April 2011, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. Mai 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.newser.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Zu seinen Werken gehören u. a. A War of Children (Emmy-Preisträger 1973 zusammen mit George Schaefer), The Autobiography of Miss Jane Pittman, Queen of the Stardust Ballroom, Cowboy mit 300 PS und S.O.S. Titanic.<ref name="latimes" /> Er produzierte Sendungen u. a. mit Bing Crosby, Sophia Loren und Dean Martin.<ref name="newser" />

Roger Gimbel studierte an der Yale University Wirtschaftswissenschaften. Im Zweiten Weltkrieg diente er bei den United States Army Air Forces in Italien.

Gimbel starb am 26. April 2011 an einer Lungenentzündung. Er hinterließ seine Ehefrau, die Schauspielerin Jennifer Warren, mit der er seit 1976 verheiratet war, und vier Kinder.<ref name="latimes" />

Quellen

<references />

Weblinks

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