Zum Inhalt springen

Christopher Freeman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Dezember 2023 um 11:45 Uhr durch imported>Aka (https, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Christopher Freeman (* 11. September 1921; † 16. August 2010<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chris Freeman, 1921–2010 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. August 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.openinnovation.net</ref>) war ein britischer Wirtschaftswissenschaftler und einer der wichtigsten zeitgenössischen Theoretiker der Kondratjew-Zyklen. Er war Professor für Wissenschaftspolitik an der University of Sussex und der Gründungsdirektor des dortigen Technologie- und Innovationszentrums SPRU (Science Policy Research Unit), dessen Neubau nach ihm benannt ist.

1987 erhielt er den John Desmond Bernal Prize der Society for Social Studies of Science.

Werke

  • The Economics of Hope, Pinter, London, 1992.
  • Work for All or Mass Unemployment (mit Luc Soete), Pinter, London, 1994.
  • The Economics of Industrial Innovation, 3rd edn. (mit Luc Soete), Pinter, London, 1997.
  • La creatività scientifica nello sviluppo economico, Di Renzo Editore, Roma, 1997
  • As Time Goes By: From the Industrial Revolutions to the Information Revolution (mit Francisco Louça), Oxford, Oxford University Press, 2001.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein