Rhipsalis micrantha
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| Rhipsalis micrantha | ||||||||||||
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| Datei:Rhipsalis rosea0.jpg
Rhipsalis micrantha | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Rhipsalis micrantha | ||||||||||||
| (Kunth) DC. |
Rhipsalis micrantha ist eine Pflanzenart in der Gattung Rhipsalis aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton micranthus leitet sich von den griechischen Worten mikros für ‚klein‘ sowie anthos für ‚Blüte‘ ab.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 153.</ref>
Beschreibung
Rhipsalis micrantha wächst epiphytisch mit kräftigen, hängenden und nie wirtelig verzweigenden Trieben. Die leicht unterschiedlich gestalteten, gelblich grünen Triebe sind flach oder dreikantig. Ältere Triebe sind auch vier- bis sechsrippig. Die Triebe weisen Durchmesser von 1,2 Zentimeter oder mehr auf. Die Ränder sind etwas rundlich gekerbt. Die Areolen sind mit ein bis vier Borsten besetzt.
Die einzelnen, weißen Blüten erscheinen seitlich an den Trieben. Sie sind 6 bis 10 Millimeter lang und erreichen Durchmesser von 6 bis 11 Millimeter. Die kugelförmigen Früchte sind weiß bis schmutzig weiß und häufig rot überlaufen. Ihr Durchmesser beträgt 5 bis 8 Millimeter.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Rhipsalis micrantha ist in Costa Rica, im Westen Venezuelas, in Kolumbien, Ecuador und im Norden von Peru verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Cactus micranthus erfolgte 1823 durch Karl Sigismund Kunth.<ref>Carol Sigismund Kunth: Nova genera et species plantarum quas in peregrinatione ad plagam aequinoctialem orbis novi collegerunt Bonpland et Humboldt. Band 6, Paris 1823, S. 65 (online)</ref> Augustin-Pyrame de Candolle stellte die Art 1828 in die Gattung Rhipsalis.<ref>Aug. Pyramo de Candolle: Prodromus Systematis Naturalis Regni Vegetabilis. Band 3, 1828, S. 476 (online).</ref> Ein weiteres nomenklatorisches Synonym ist Hariota micrantha <templatestyles src="Person/styles.css" />(Kunth) Kuntze (1891).
Es werden folgende Formen unterschieden:<ref>Nadja Korotkova, David Aquino, Salvador Arias, Urs Eggli, Alan Franck, Carlos Gómez-Hinostrosa, Pablo C. Guerrero, Héctor M. Hernández, Andreas Kohlbecker, Matias Köhler, Katja Luther, Lucas C. Majure, Andreas Müller, Detlev Metzing, Reto Nyffeler, Daniel Sánchez, Boris Schlumpberger, Walter G. Berendsohn: Cactaceae at Caryophyllales.org – a dynamic online species-level taxonomic backbone for the family – Electronic supplement. In: Willdenowia. Band 51, Nr. 2, 2021, S. 330–331 (doi:10.3372/wi.51.51208).</ref>
- Rhipsalis micrantha f. micrantha
- Rhipsalis micrantha f. kirbergii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Barthlott) Süpplie
- Rhipsalis micrantha f. rauhiorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Barthlott) Süpplie
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Hammel, B. & Loaiza, C., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 574.
Einzelnachweise
<references />