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Rohrberg (Altmark)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Wappen Deutschlandkarte
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Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 42′ N, 11° 2′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|15081440}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 42′ N, 11° 2′ O
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  }}
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Altmarkkreis Salzwedel
Verbandsgemeinde: Beetzendorf-Diesdorf
Höhe: 37 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|15081440}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 38489
Vorwahlen: 039000, 039007
Kfz-Kennzeichen: SAW, GA, KLZ
Gemeindeschlüssel: 15 0 81 440
Adresse der Verbandsverwaltung: Marschweg 3
38489 Beetzendorf
Website: www.beetzendorf-diesdorf.de
Bürgermeisterin: Silke Niebur
Lage von Rohrberg im Altmarkkreis Salzwedel
<imagemap>

Bild:Rohrberg in SAW.png|rahmenlos|300x375px|zentriert|Karte poly 147 136 144 114 148 109 145 105 140 108 138 101 143 94 143 86 151 83 153 90 158 93 162 88 172 94 169 103 182 103 181 120 171 121 171 130 167 133 162 133 160 138 152 138 147 134 Apenburg-Winterfeld poly 192 36 206 29 213 21 224 21 239 4 252 2 257 8 268 12 273 9 276 14 284 21 293 21 294 25 287 30 293 35 294 45 281 44 276 48 268 47 260 53 242 53 246 69 262 69 265 74 258 78 255 89 232 90 213 110 200 95 198 85 194 82 196 74 202 70 204 57 193 53 194 43 194 34 Arendsee (Altmark) poly 87 173 81 171 74 163 86 157 87 147 98 147 98 138 108 139 108 131 119 119 120 110 125 107 127 101 137 101 138 108 143 106 148 109 143 113 147 124 147 138 143 145 142 151 132 152 139 157 138 159 124 158 125 151 121 147 114 154 109 154 102 162 105 170 97 176 93 169 86 174 82 170 Beetzendorf poly 18 56 15 70 15 89 27 82 44 78 47 91 62 90 68 102 75 96 69 87 67 76 74 68 73 58 64 61 60 51 49 50 29 53 17 57 Dähre poly 14 87 20 103 26 104 27 126 36 121 39 129 53 127 52 119 69 117 69 128 82 130 86 118 96 117 83 103 80 96 75 96 67 101 62 90 47 90 45 78 26 81 15 89 Diesdorf poly 110 234 124 213 131 213 144 225 151 222 150 211 154 206 161 202 161 194 166 192 183 198 186 191 183 181 178 169 183 166 194 172 197 180 205 181 215 179 221 174 231 178 237 177 241 179 253 181 269 173 283 174 283 189 284 201 279 209 278 221 285 225 284 236 288 242 278 282 245 295 241 289 242 283 228 275 220 273 202 276 196 269 186 273 172 271 159 271 146 273 128 265 120 254 115 243 124 240 121 235 116 240 112 234 Gardelegen poly 41 127 38 132 55 155 70 179 82 171 76 161 86 157 88 146 82 129 70 128 69 117 53 119 53 127 41 130 Jübar poly 172 96 199 94 213 111 235 90 253 89 258 92 268 90 273 96 262 105 262 123 245 139 251 154 233 163 221 163 219 174 210 180 201 180 195 173 183 167 171 167 170 155 174 153 175 143 165 140 171 131 171 120 181 118 183 102 170 104 172 96 Kalbe (Milde) poly 98 239 76 212 75 204 78 195 77 190 86 180 87 172 91 169 96 175 103 171 102 163 107 154 115 152 121 148 123 158 129 159 139 159 141 156 133 153 142 150 146 142 146 136 158 139 160 133 166 133 165 141 173 143 173 153 169 155 169 167 179 168 182 181 186 192 184 197 167 192 161 193 161 204 152 208 150 214 151 224 146 225 132 213 125 214 111 234 105 237 97 237 Klötze poly 99 101 108 119 114 119 119 112 125 108 127 102 138 101 144 95 144 83 132 74 124 74 116 81 116 86 109 92 100 92 101 99 Kuhfelde poly 87 147 81 130 85 117 94 117 88 108 100 103 107 118 114 118 119 112 120 118 113 127 109 131 109 138 99 139 99 147 87 146 Rohrberg poly 60 49 72 51 81 37 89 35 88 22 93 20 121 18 121 24 127 27 142 22 158 24 169 35 178 35 180 29 186 29 185 35 193 35 194 54 203 58 202 71 196 72 193 83 199 86 199 94 185 93 184 97 171 93 165 88 160 92 154 90 153 83 145 85 139 84 130 74 125 74 123 79 117 81 115 85 110 83 110 78 98 72 89 75 80 72 75 68 75 61 69 61 65 62 62 55 62 50 Salzwedel poly 73 67 67 73 66 85 74 96 87 107 100 103 100 92 108 91 116 83 111 81 98 71 87 74 81 69 72 68 Wallstawe desc top-left </imagemap>

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Rohrberg ist eine Gemeinde der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie

Lage

Rohrberg, ein Straßendorf mit Kirche, liegt rund 20 Kilometer südlich der Kreisstadt Salzwedel in der Altmark an der B 248. Die Hartau, ein etwa zwei Meter breiter und ein Meter tiefer Bach, fließt durch das Dorf. Westlich des Dorfes liegt das FFH-Gebiet Rohrberger Moor, östlich beginnt das FFH-Gebiet Tangelnscher Bach und Bruchwälder mit dem Laubwald Dränick.<ref name="HOB-12" /><ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Die Gemeinde liegt an der Straße der Romanik.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus 6 Ortsteilen:<ref name="Hauptsatzung" />

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Rohrberg wurde erstmals 1248 als Rorberge urkundlich erwähnt, als die Grafen von Dannenberg drei Hufen, die die von Bardeleben von ihnen zu Lehen trugen, dem Heiliggeiststift bei Salzwedel übertrugen.<ref name="Krabbo Regesten" /> Das Dorf ist aber früher gegründet worden, denn die Kirche wurde schon in der zweiten Hälfte 12. Jahrhundert erbaut.

Im Jahre 1252 wurden civibus de Rorberge (Bürger aus Rohrberg) erwähnt, wie einer Urkunden-Abschrift von Simon Friedrich Hahn aus dem Jahre 1724 zu entnehmen ist.<ref name="Hahn 1724" /> Der Historiker Adolph Friedrich Riedel nennt für die Urkunde das Jahr 1212<ref name="Riedel-5, S. 303" /> und zitiert Johann Friedrich Pfeffinger, der wiederum auf Hahn verweist und ihn erstmals falsch zitiert, wie bereits Siegmund Wilhelm Wohlbrück nachwies.<ref name="Wohlbrück 1855" /> Aus heutiger Sicht sieht es so aus, als hätte Pfeffinger bei Hahn die römische Jahreszahl MCCLII als 1212 gelesen. Und so kam es, dass im Jahre 2012, mit 40-jähriger Verfrühung, das 800-jährige Bestehen des Ortes gefeiert wurde.

Heiko Meyer berichtete im Findling<ref name="Findling 2009-21" /> von den Recherchen zur Ortsgeschichte durch Hartmut Bock im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin-Dahlem. In den überlieferten Fragebögen, die Johann Christoph Bekmann für sein Buch über die Altmark zusammenstellte, fanden sich handschriftliche Berichte eines Pfarrers Harnack über Rohrberg aus den Jahren 1711 oder 1740. Er schrieb: „Rohrberg zwei Meilen von Salzwedel belegen, bestehend aus 42 bewohnten Höfen, soll vor dem ein Städtgen gewesen seyn, und zu dem damaligen Witthums Sitz Danneberg gehöret haben, vondem annoch ein alt aus Pergament beschriebenes dokument vorhanden, worinnen die Einwohner der Zeit, Cives (Stadtbewohner) genennt werden.“

Im Jahre 1709 war das Dorf zur Hälfte abgebrannt.<ref name="HOB-12" /> Harnack berichtet dazu:<ref name="Findling 2009-21" /> „Anno 1709 den 19. April wurde es von einem Bosshaften Menschen angesteckt und brannte fast auf die Hälfte in anderthalb Stunden ab, welcher Mordbrenner aber ein Jahr hernach, da er von seiner eigenen Frauen angegeben, sowie Lohn Bekommen, und wegen dieser und anderer Begangener Übeltaten in den königlichen Amte Dambeck lebendig verbrannt worden.“

Archäologie

Die Großsteingräber bei Rohrberg südlich des Dorfes wurden im 19. Jahrhundert zerstört.

Kathinkenburg

Die Kathinkenburg

 {{#coordinates:52,72603|11,07847|
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   |name=Kathinkenburg
   |region=DE-ST
   |type=landmark
  }} ist eine natürliche Erhebung im sumpfigen Wiesengelände der Hartau, 3,1 Kilometer nordöstlich von Rohrberg, von einer stillgelegten Bahnlinie durchschnitten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref><ref name="Grimm-Burgwälle" /><ref name="MTB-1679" />.<ref name="MTB-68" />

Pfarrer Harnack berichtete 1711 oder 1740 von der ehemaligen Burg. In dem zugehörigen sogenannten großen Holze finden sich noch einige rudärer (Reste) von einer daselbst gestandenen Burg wo selbst noch ein mit Bäumen bestandener Wall nebst einem Graben zu sehen, und heisset solche Gegend noch die Burgstelle. Diese Burg ist bekannt als Kathinkenburg. Die letzten Spuren waren wohl ein ziemlich drei Meter hoher Wall der etwa zehn Morgen Land umschlossen hat. Um 1900 wurde von dem Besitzer des Ackerstücks diese Fläche eingeebnet.<ref name="Findling 2009-21" />

Weitere Namen sind: Katinenburg, Katinkenburg, Die alte Burg im Drenik oder Katinsche Burg.<ref name="Grimm-Burgwälle" />

Paul Grimm beschrieb die Anlage 1958 als nur noch undeutlich erkennbaren, jetzt oval wirkenden Rundwall von etwa 170 × 200 Meter Durchmesser. Nach dem Wüstungsbuch war die Anlage oval mit einer ausgeprägten Ecke auf der Westseite. Früher soll noch ein innerer Wall erkennbar gewesen sein. Im 20. Jahrhundert wurde über mittelsteinzeitliche Oberflächenfunde und blaugraue Scherben des 13. Jahrhunderts berichtet, die teilweise im Danneil-Museum aufbewahrt werden.<ref name="Grimm-Burgwälle" />

Etwa 2 Kilometer südlich der Kathinkenburg liegt die Wüstung Drenik in der Gemarkung Beetzendorf im geschützten Laubwald Dränick. Johann Christoph Bekmann berichtete im 17. Jahrhundert von Überresten des Dorfes Drenik. Er schreibt „Dremik ist ein nach Bezendorf gehöriges Gehölze, in welchem ein Schloss gelegen namens Nichau.“<ref name="Beckmann-2, Sp. 102" /> Mit diesem Schloss ist wahrscheinlich die Kathinkenburg gemeint.<ref name="Zahn-Wüstungen" /><ref name="Grimm-Burgwälle" />

Eingemeindungen

Rohrberg gehörte ursprünglich zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1813 lag es im Kanton Beetzendorf auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren Landkreis Salzwedel im Regierungsbezirk Magdeburg in der Provinz Sachsen in Preußen.<ref name="HOB-12" />

Die Gemeinde Rohrberg wurde am 25. Juli 1952 in den Kreis Klötze umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Ahlum, Bierstedt und Rohrberg, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Rohrberg vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft.<ref>StBA: Gebietsänderungen am 1. Januar 2009</ref>

Das Gemeindegebiet vergrößerte sich dadurch von 10,49 km² auf 38,29 km².

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 259
1774 297
1789 302
1798 320
1801 321
1818 307
Jahr Einwohner
1840 651
1864 801
1871 787
1885 770
1892 [00]793<ref name="Zahn-1928" />
1895 752
Jahr Einwohner
1900 [00]0752<ref name="Zahn-1928" />
1905 0772
1910 [00]0854<ref name="Zahn-1928" />
1925 0788
1939 0678
1946 1039
Jahr Einwohner
1964 838
1971 776
1981 642
1993 620
2006 581

Quelle bis 2006, wenn nicht angegeben:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2015 [00]537<ref name="EW-2018" />
2018 [00]524<ref name="EW-2018" />
2020 [00]544<ref name="EW-2021" />
2021 [00]529<ref name="EW-2021" />
2022 [00]516<ref name="EW-2022" />
2023 [00]508<ref name="EW-2023" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Rohrberg gehörte früher zur Pfarrei Rohrberg. Zu ihr gehörten neben der Kirchengemeinde Rohrberg mit der Mutterkirche die Kirchengemeinden Groß-Bierstedt, Klein-Bierstedt und Püggen mit ihren Filialkirchen.<ref name="Almanach1903" /> Im Jahre 2003 wurden die Kirchengemeinden Rohrberg, Groß- und Klein Bierstedt, Mellin, Stöckheim, Tangeln und Püggen zum Kirchspiel Rohrberg vereinigt,<ref name="HOB-12"/> das heute betreut wird vom Pfarrbereich Beetzendorf im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Dorfkirche Rohrberg.JPG
Kirche
  • Die romanische Kirche von Rohrberg ist aus Feldsteinen um das Jahr 1175 gebaut. Aus romanischer Zeit ist ein Taufkessel erhalten. Eine Glocke stammt aus dem Jahr 1337, eine Inschrift weist als Glockengießer einen Hermannus aus. Die Glocke ist damit eine der ältesten Bronzeglocken des Altmarkkreises Salzwedel. Die Kanzel stammt von 1691, der Altar von 1700, das Gestühl und die Empore sind im 18. Jahrhundert entstanden. An einigen Bänken ist das Wappen der Patronatsfamilie von der Schulenburg erkennbar. Die Kirche hat eine Orgel.
  • In Rohrberg steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Ein Soldat mit Helm und Mantel neigt sich mit gesenktem Blick vor einem Steinkreuz<ref name="Denkmalprojekt" />
  • Der Friedhof befindet sich neben der Kirche.


Vereine

  • Seniorenverein e. V.
  • Schützenverein Rohrberg e. V.
  • Sportverein „SV 04 Rohrberg e. V.“ (Kegeln, Tennis, Tischtennis, Gymnastik u. a.)
  • Tennis-Club Rohrberg e. V.
  • Der Verein „Junge Archäologen der Altmark“ hat seinen Sitz in Rohrberg.<ref>Junge Archäologen der Altmark. In: jungearchaeologen.de. Abgerufen am 29. Mai 2023.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

  • In Rohrberg gibt es einen Kindergarten und das Restaurant „Landgasthof Alter Bahnhof“ mit einem Saal.
  • Die Recker Zuchtbetriebe Rohrberg GmbH & Co. KG betreibt landwirtschaftliche Urproduktion durch Putenmast und Marktfruchtanbau sowie die Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse
  • Die Teichanlage Rohrberg liegt im Westen und Südwesten des Dorfs an der Hartau. Sie dient der Satzfischproduktion. Der angegliederte Angelbetrieb bietet einen 35 Hektar großen Angelteich.
  • Charakteristisch für den Ort in der Altmark sind kleine Stände am Straßenrand, die von Einwohnern hergerichtet werden. Dort können Eier, Blumen, Obst und Gemüse direkt aus den Gärten erworben werden.
  • Radwege führen nach Beetzendorf und nach Ahlum. In der Umgebung befinden sich ausgedehnte Wälder.

Literatur

Weblinks

Commons: Rohrberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Beckmann-2, Sp. 102">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, IX. Kapitel, Spalte 102 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10936702~SZ%3D504~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Denkmalprojekt">Rohrberg, Altmarkkreis Salzwedel. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2018, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>

<ref name="EW-2018">Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018. 6. Juni 2019.</ref>

<ref name="EW-2021">Anke Pelczarski: Nur Wallstawe und Jübar legen zu. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 15. Januar 2022, DNB 1047268213, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2022">Anke Pelczarski: Wenn die Männer das Sagen haben. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 14. Januar 2023, DNB 1047268213, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2023">Anke Pelczarski: 65 Geburten und 190 Sterbefälle. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 17. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 15.</ref>

<ref name="Findling 2009-21">Heiko Meyer: 1212 erstmals erwähnt. Rohrberg kann bald sein 800-jähriges Bestehen feiern. In: Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf-Diesdorf (Hrsg.): Findling: Amtsblatt mit Informationsteil. 21. Jahrgang, Nr. 6. Beetzendorf 3. Juni 2009, S. 3–4 (beetzendorf-diesdorf.de [PDF; 1,8 MB; abgerufen am 1. April 2018]).</ref>

<ref name="Grimm-Burgwälle">Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 361, Nr. 911 Rohrberg.</ref>

<ref name="Hahn 1724">Simon Friedrich Hahn: Collectio Monumentorum, Veterum et Recentium, Ineditorum. Band 2. Meyerus, Brunsvigae 1724, S. 259 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10738407~SZ%3D281~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Hauptsatzung">Gemeinde Rohrberg: Hauptsatzung der Gemeinde Rohrberg. In: beetzendorf-diesdorf.de. 29. Januar 2020, abgerufen am 1. Juni 2023.</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 163, Nr. 719 (uni-potsdam.de).</ref>

<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="MTB-68">Messtischblatt 68: Beetzendorf. Reichsamt für Landesaufnahme, 1873, abgerufen am 31. Mai 2023.</ref>

<ref name="MTB-1679">Messtischblatt 1679: Beetzendorf. Reichsamt für Landesaufnahme, 1939, abgerufen am 31. Mai 2023.</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Beetzendorf. In: ekmd.de. Abgerufen am 1. Juni 2023.</ref>

<ref name="Riedel-5, S. 303">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Wohlbrück 1855">Siegmund Wilhelm Wohlbrück: Geschichte der Altmark bis zum Erlöschen der Markgrafen aus Ballenstädtschem Hause. (herausgegeben aus dem Nachlass mit Ergänzungen von Leopold von Ledebur). Berlin 1855, S. 230 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10014468~SZ%3D00248~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref>

<ref name="Zahn-Wüstungen">Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 60–61, Nr. 59 Drenik (uni-jena.de).</ref> </references>

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