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Kleinau

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Kleinau
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(234)&title=Kleinau 52° 48′ N, 11° 31′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(234) 52° 47′ 59″ N, 11° 30′ 43″ O
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Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 21,41 km²
Einwohner: 234 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39619
Vorwahl: 039399
Lage von Kleinau in Sachsen-Anhalt
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Kleinau ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Arendsee (Altmark) im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Lage

Kleinau, ein Straßendorf mit Kirche, liegt inmitten der Altmark, etwa 10 Kilometer südlich von Arendsee (Altmark), wo mit der B 190 die nächste Fernstraße verläuft. Die Gemarkung von Kleinau ist zum Teil von Kiefernwäldern bestanden und erstreckt sich abschnittsweise in einem Niederungsgebiet. Die Landschaft rund um Kleinau ist Standort zahlreicher Feuchtwiesen. Das Wirtschaftsleben wird durch den Anbau von Salat- und Kohlfeldern in der „Agrofarm Kleinau“ geprägt.

Nachbarorte sind Dessau im Westen, Heiligenfelde und Rathsleben im Norden, Kossebau und Einwinkel im Osten, Boock im Südosten und Lohne im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Zur Ortschaft Kleinau gehören die Ortsteile Kleinau, Dessau und Lohne.<ref name="Hauptsatzung" />

Weiterhin liegt die Wüstung des ehemaligen Ortes Buckau auf der Gemarkung Kleinaus. Das Dorf wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört.

Geschichte

Mittelalter bis 20. Jahrhundert

Im Jahre 1274 wurde der Ort als Cleinow erwähnt, als Bodo von Wallstawe der Marienkirche in Salzwedel etliche Wispel Roggen stiftete.<ref name="Riedel-5, S. 289" /><ref name="Krabbo Regesten" /> 1365 heißt es in villa Clenowe, als der Kirche diese Stiftung bestätigt wurde.<ref name="Riedel-14, S. 143" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Cleinowe aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1600 Kleinow, 1687 Kleinow<ref name="HOB-12" /> und 1804 Kleinau, ein Dorf mit Schmiede, Windmühle und Krug.<ref name="Bratring-1" />

Landwirtschaft

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 46 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 571 Hektar, drei Kirchenbesitzungen umfassten 40 Hektar und die Gemeinde hatte 0,6 Hektar Land. Im Jahre 1948 hatte aus der Bodenreform ein Vollsiedler über 5 Hektar und ein sechs Kleinsiedler unter 5 Hektar erhalten.

Im Jahre 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ III „Philipp Müller“.<ref name="HOB-12" />

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann deutet die Namen 1274 cleinow, 1375 clenow, clynow als slawisch. Er schreibt: „clen“ ist der Ahorn, Kleinau „die Ahornstelle“.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" /><ref name="Sültmann-1937" />

Aleksander Brückner erkennt im Ortsnamen Kleinau das slawische Wort „klon“ für „Ahorn“.<ref name="Brückner" />

Eingemeindungen

Bis 1807 gehörte das Dorf zum Arendseeischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Danach lag es ab 1807 bis 1813 im Kanton Arendsee auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehört die Gemeinde zum Kreis Osterburg, dem späteren Landkreis Osterburg in der preußischen Provinz Sachsen.<ref name="HOB-12" />

Am 20. Juli 1950 wurde die Gemeinde Dessau aus dem Landkreis Osterburg eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 25. Juli 1952 ist die Gemeinde Kleinau aus dem Landkreis Osterburg in den Kreis Osterburg umgegliedert worden. Am 1. Februar 1974 wurde die Gemeinde Lohne nach Kleinau eingemeindet.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Kleinau am 18. Mai 2009, dass die Gemeinde Kleinau in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2009-08" /><ref name="Destatis" />

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Kleinau wurden Kleinau, Dessau und Lohne Ortsteile der Stadt Arendsee (Altmark). Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Kleinau und künftigen Ortsteile Kleinau, Dessau und Lohne wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Arendsee (Altmark). In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Kleinau wurde ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.<ref name="AB-SAW 2009-08" /> Seit Juli 2019 hat der Rat nur noch sechs Mitglieder.<ref name="Satzungsänderung 2018" />

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 118
1774 145
1789 128
1798 167
1801 116
1818 167
1840 197
1864 243
1871 234
1885 228
1892 [00]238<ref name="Zahn-1928" />
Jahr Einwohner
1895 268
1900 [00]269<ref name="Zahn-1928" />
1905 268
1910 [00]0261<ref name="Zahn-1928" />
1925 0300
1939 0296
1946 0481
1964 0751
1971 0802
1981 1029
1985 [00]0962<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
1990 [00]886<ref name="EW-1964-2007" />
1993 886
1995 [00]838<ref name="EW-1964-2007" />
1998 [00]739<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]699<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]676<ref name="EW-1964-2007" />
2005 [00]610<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]610<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]588<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]581<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]579<ref name="EW-LSA" />

Quelle wenn nicht angegeben, bis 1993<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2011 276
2012 279
2013 282
2014 293
2015 280
2016 274
Jahr Einwohner
2017 270
2020 [00]230<ref name="EW-2021" />
2021 [00]239<ref name="EW-2021" />
2022 [0]244<ref name="EW-2023" />
2023 [0]234<ref name="EW-2023" />

Quelle wenn nicht angegeben, 2011–2017<ref name="EW-2011-2017" />

Religion

Datei:Kirche Kleinau.jpg
Dorfkirche Kleinau

Die evangelische Kirchengemeinde Kleinau, die früher zur Pfarrei Kleinau bei Heiligenfelde gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Arendsee im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Kleinau stammen aus dem Jahre 1652.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Laurentius in Salzwedel im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Markus Kosink ist seit Juli 2024 Ortsbürgermeister der Ortschaft Kleinau.<ref name="OR" />

Sven Schottenhammel war von Juli 2019 bis Juni 2024 Ortsbürgermeister. Sein Vorgänger als Ortsbürgermeister war Hans-Georg Kempcke, der auch letzte Bürgermeister der Gemeinde war.<ref name="AZ 2019-07-11" /><ref name="AB-SAW 2009-08" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 wurden 6 Sitze vergeben:<ref name="Wahl-2024" />

  • 3 Sitze Dorfgemeinschaft Dessau
  • 2 Sitze Dorfgemeinschaft Lohne
  • 1 Sitz Wählergemeinschaft „Kleinau-Lohne-Dessau“

Gewählt wurden 3 Frauen und 3 Männer.<ref name="OR" /> Die Wahlbeteiligung betrug 67,05 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Kleinau Steinkreuz-01.jpg
Steinkreuz in Kleinau


  • Die evangelische Dorfkirche Kleinau ist ein Feldsteinbau aus dem 12. Jahrhundert und war St. Jakobus geweiht.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Auf der südlichen Seite der Dorfstraße nahe dem westlichen Ortseingang steht ein Steinkreuz, ein einfaches lateinisches Kreuz aus Muschelkalk. Walter Saal datierte es in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts.<ref name="Mittag 2006" /><ref name="Suehnekreuz" />
  • In der ehemaligen Schule gibt es ein Heimatmuseum, dort eingerichtet ab 1970 vom Lehrer und Bodendenkmalpfleger Otto Mewes und anderen Ehrenamtlichen. Der Verein „Junge Archäologen der Altmark e. V.“ hat sich zu einer Trägerschaft für das Museum bereit erklärt.<ref name="VS 2014" /><ref name="VS 2018" />
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
  • In Kleinau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine abgestufte Sandsteinstele mit eingelassenen eisernen Kreuzen im oberen Teil.<ref name="Denkmalprojekt" />

Verkehrsanbindung

Die Kreisstraße K 1077 führt nach Dessau.

Es verkehren Rufbusse und Linienbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.<ref>PVGS Altmarkkreis Salzwedel. In: pvgs-salzwedel.de. Abgerufen am 10. Juli 2022.</ref>

Sagen

Das Steinkreuz in Kleinau

Beckmann schrieb 1753, man habe ihm erzählt, das mannshohe steinerne Kreuz sei zum Andenken an den Tod einer vornehmen Dame gesetzt worden, die aus dem Wagen gesprungen und überfahren worden war, als ihre Pferde an der Stelle scheuten.<ref name="Beckmann-2" />

Alfred Pohlmann schilderte im Jahre 1901 die örtliche Überlieferung: Die Kleinauer erzählen, das Kreuz sei zur Sühne für einen Meuchelmord an einem französischen General im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) oder in den Freiheitskriegen (1813–1815) gesetzt worden.<ref name="Pohlmann-Sagen" />

Paul Pflanz schrieb 1931: „Mir wurde von einer Frau, die dicht bei dem Kreuz wohnt, erzählt, dass man vor längeren Jahren beim Bau eines Hauses das Kreuz habe fortnehmen wollen, aber daran gehindert sei. Man habe am Fuß des Kreuzes auch einmal nachgegraben in der Erde, aber nichts als weißen Sand gefunden.“<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 44" />

Die drei Korporale

Beckmann berichtete 1753 aus Kleinow. Um 1650, kurz nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, gab es in Kleinau drei Räuber, junge Bauern, die sich zur Tarnung Korporale nannten. Der taube Korporal tat so, als könne er nicht hören, der stumme Korporal tat so, als könne er nicht reden, der krummmäulige Korporal verzog, wenn er reden sollte, den Mund. Beckmann schrieb: „Es habe aber Gott der Herr diese Bosheit augenscheinlich an ihren Kindern gestrafet.“ Als die Frauen der Räuber Kinder bekamen, konnten die des tauben Korporals nicht richtig hören, die des stummen Korporals konnten kaum sprechen, dem Sohn des krummmäuligen Korporal war der Mund ganz auf die eine Seite hingezogen. Die Kinder lebten noch im Jahre 1712.<ref name="Beckmann-2" /><ref name="Grässe 1868" />

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Kleinau – Sammlung von Bildern

Literatur

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 274–281 (PDF). </ref>

<ref name="AB-SAW 2009-08"> Gebietsänderungsvertrag - Eingemeindung der Gemeinde Kleinau in die Stadt Arendsee (Altmark) mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 12. August 2009. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 8, 26. August 2009, S. 228–230 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 308 kB; abgerufen am 7. Mai 2022]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="AZ 2019-07-11"> Detlef Güssefeld: Kleinau: Verzicht nach der Wahl. In: Altmark Zeitung. 11. Juli 2019 (az-online.de [abgerufen am 15. August 2024]). </ref>

<ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, IX. Kapitel, Spalten 92–93 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10936702~SZ%3D00497~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 7. Mai 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 344 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00366~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 71 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00077~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Denkmalprojekt"> Kleinau, Stadt Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. September 2014, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>

<ref name="Destatis">Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010. StBA</ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2011-2017"> Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark) (Hrsg.): Einwohnerdaten der Jahre 2011 bis 2017. 12. Januar 2018. </ref>

<ref name="EW-2021"> Christian Ziems: Arendsee im Aufwind. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 5. Januar 2022, DNB 954815971, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2023"> Christian Ziems: Arendsee verliert über 100 Einwohner. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 25. Januar 2024, DNB 954815971, S. 16. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="Grässe 1868"> Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staats. Band 1, 1868, S. 159, 176. Die drei Korporale zu Kleinau (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10109609~SZ%3D00183~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Stadt Arendsee (Altmark). 21. Dezember 2022 (arendsee.info [PDF; abgerufen am 14. August 2024]). </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 268, Nr. 1067 (Online). </ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg"> Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 161–164. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 386 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 4. Oktober 2018 im Internet Archive)). </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Mittag 2006"> Lothar Mittag: Sagenhafte Steine. Großsteingräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt (= Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel. Band 5). 2006, ISBN 3-00-020624-8, S. 82. </ref>

<ref name="OR"> Politik – Stadt Arendsee, Ortschaftsräte. In: arendsee.info. Arendsee (Altmark), abgerufen am 15. August 2024. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Arendsee. In: ekmd.de. Abgerufen am 21. Januar 2024. </ref>

<ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 111, Das Sandsteinkreuz bei Kleinau (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Dbub_gb_q4M-AAAAYAAJ~MDZ%3D%0A~SZ%3D129~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Riedel-14, S. 143"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-5, S. 289"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA} </ref>

<ref name="Satzungsänderung 2018"> Satzung über die 1. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Arendsee (Altmark). 29. Oktober 2018 (arendsee.info [PDF; 7,1 MB; abgerufen am 7. Mai 2022]). </ref>

<ref name="Suehnekreuz"> Flurdenkmale. Kleinau. In: suehnekreuz.de. 2007, abgerufen am 7. Mai 2022. </ref>

<ref name="Sültmann-1937">nach Ernst Haetge: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Osterburg. Osterburg 1937, DNB 576599174. </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 44"> Paul Pflanz: Die Sühnekreuze in der Altmark. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1931, ZDB-ID 212026-4, S. 43–44. </ref>

<ref name="VS 2014"> Eckehard Schwarz und Helga Räßler: Besucheransturm im Kleinauer Museum. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel. 8. April 2014 (volksstimme.de [abgerufen am 7. Mai 2022]). </ref>

<ref name="VS 2018"> Helga Räßler: Kleinau feiert Museumsarbeit und Sammellust. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel. 15. August 2018 (volksstimme.de [abgerufen am 7. Mai 2022]). </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Amtliches Endergebnis. Ortschaftsratswahl Kleinau vom 9. Juni 2024. In: votemanager.kdo.de. Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark), 9. Juni 2024, abgerufen am 15. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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