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Kaulitz

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Kaulitz
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(175)&title=Kaulitz 52° 53′ N, 11° 24′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(175) 52° 52′ 52″ N, 11° 23′ 31″ O
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Höhe: 26 m ü. NHN
Fläche: 11,49 km²
Einwohner: 175 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39619
Vorwahl: 039036
Lage von Kaulitz in Sachsen-Anhalt
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Kaulitz ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Arendsee (Altmark) im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

<mapframe latitude="52.8808" longitude="11.393" zoom="15" width="250" height="200" align="right" /> Kaulitz, ein Straßendorf mit Kirche, ist entstanden aus einem nach Süden erweiterten Angerdorf.<ref name="HOB-12" /> Es liegt sechs Kilometer westlich der Stadt Arendsee (Altmark) in der Altmark unmittelbar an der Landesgrenze zu Niedersachsen und grenzt an das Wendland. Im Osten fließt der Mahnsteingraben, der in den Landgraben mündet.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Im Süden liegt der Haltepunkt Binde-Kaulitz der Bahnstrecke Salzwedel–Geestgottberg.<ref name="Top50" />

Geschichte

Mittelalter bis 20. Jahrhundert

Kaulitz wurde 1183 erstmals urkundlich erwähnt, als que dicitur Kaulitz, als Markgraf Otto einige Dörfer dem Nonnenkloster Arendsee überließ.<ref name="HOB-12" /><ref name="Riedel-17, S. 1" /> Weitere Nennungen sind 1208 Koawlitz, 1309 Cowlitz, 1345 Cauwelitz.<ref name="HOB-12" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Cauwelitz aufgeführt, es gehörte dem Kloster Arendsee.<ref name="Landbuch" /> 1541 heißt der Ort Kabelitz,<ref name="Abschiede Band 2, Heft 1" /> 1687 Kaulitz,<ref name="HOB-12" /> sowie 1804 Kaulitz und Caulitz, ein Dorf mit Windmühle und Krug.<ref name="Bratring-1" />

Im Norden des Dorfes lag das Vorwerk Kaulitz, kurz davor liegt der ca. 21 Meter hohe Klosterhorst. Südlich des Dorfes am Waldrand stand eine Windmühle.<ref name="KDR-240" />

In einem Waldstück in der Nähe des Ortes befindet sich das Grab eines unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen, der während des Zweiten Weltkrieges ein Opfer von Zwangsarbeit wurde.

Burgberg

Etwa zwei Kilometer nordwestlich des Dorfes liegt eine geringe natürliche Anhöhe (20 Meter) im sumpfigen Wiesengelände, eine völlig eingeebnete „Burgstelle“ ohne Funde.<ref name="Grimm-Burgwälle" /> Sie trägt heute den Namen „Burgberg“.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> In ihrer Nähe wird im Jahre 1208 eine villa slavica Burchstede genannt.<ref name="Riedel-17, S. 2" />

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann deutet den Ortsnamen als wendisch, der entweder zurückgeht auf „Kawel“ für „kleine Ackerstücke“ oder „Kobyla“, „die Stute“.<ref name="Sültmann-1937" /><ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />

Aleksander Brückner erkennt im Ortsnamen die slawische Silbe „kob-“, die als altslawisch „kobь“ für „Wahrsagung“ oder „kobyla“ für „Stute“ oder aber mit „kovalь“ für „Schmied“ übersetzt werden könnte.<ref name="Brückner" />

Eingemeindungen

Bis 1807 gehörte das Dorf zum Arendseeischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Danach lag es ab 1807 bis 1813 zum Kanton Arendsee auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde in den Kreis Osterburg, den späteren Landkreis Osterburg in der preußischen Provinz Sachsen.<ref name="HOB-12" />

Am 15. Juni 1950 wurde die Gemeinde in den Landkreis Salzwedel umgegliedert.<ref name="1VO-LSA-1950" /> Am 25. Juli 1952 kam Kaulitz zum Kreis Salzwedel und am 1. Juli 1994 zum heutigen Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Kaulitz am 19. Mai 2009, dass die Gemeinde Kaulitz in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW" /><ref name="Destatis" />

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Kaulitz wurde Kaulitz Ortsteil der Stadt Arendsee (Altmark). Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Kaulitz und künftige Ortsteil Kaulitz wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Arendsee (Altmark). In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Kaulitz wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Dorf und Vorwerk

Jahr 1734 1774 1789 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Kaulitz 183 194 186 248 238 212 268 326 314 273 292<ref name="Zahn-1928" /> 276 255<ref name="Zahn-1928" /> 255
Vorwerk Kaulitz 013 022 020 021

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [00]227<ref name="Zahn-1928" />
1925 304
1939 274
1946 466
1964 342
1971 293
1981 227
1985 [00]230<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
1990 [00]217<ref name="EW-1964-2007" />
1993 222
1995 [00]250<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]209<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]207<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]216<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]205<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]223<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2011 209
2012 208
2013 195
2014 193
2015 202
2016 200
Jahr Einwohner
2017 182
2020 [00]185<ref name="EW-2021" />
2021 [00]187<ref name="EW-2021" />
2022 [0]180<ref name="EW-2023" />
2023 [0]175<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, 2011–2017<ref name="EW-2011-2017" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Kaulitz, die früher zur Pfarrei Binde gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Fleetmark-Jeetze im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Kaulitz stammen aus dem Jahre 1826.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Laurentius in Salzwedel im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Uwe Lahmann ist Ortsbürgermeister der Ortschaft Kaulitz.<ref name="OR" />

Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Horst Bretschneider.<ref name="AB-SAW" />

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 lieferte diese Sitzverteilung (in Klammern Ergebnisse der Wahl 2019):<ref name="Wahl-2024" />

  • 4 Sitze Neue Wählergemeinschaft Kaulitz (2 Sitze)
  • 1 Sitz Einzelbewerber Tietsche-Mustroff
  • kein Sitz: Die Linke

Gewählt wurden 2 Frauen und 3 Männer.<ref name="OR" /> Die Wahlbeteiligung betrug 66,67 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Blasonierung: „Geviert von Silber und Blau; Feld 1: ein linksgekehrter roter Kuhrumpf; Feld 2: drei steigende goldene Ähren balkenweise; Feld 3: drei goldene Kugeln (2:1); Feld 4: ein roter Pferderumpf.“

Das Wappen wurde von dem Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.

Flagge

Die Flagge der ehemaligen Gemeinde Kaulitz ist Gelb – Blau gestreift mit mittig aufgelegtem Wappen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Kaulitz – Dorfkirche.jpg
Dorfkirche in Kaulitz


Verkehrsanbindung

Die Kreisstraße K 1008 führt nach Binde.

Es verkehren Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.<ref>PVGS Altmarkkreis Salzwedel. In: pvgs-salzwedel.de. Abgerufen am 10. Juli 2022.</ref>

Durch das Dorf führt der Fernradweg Altmarkrundkurs.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Kaulitz – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="1VO-LSA-1950"> Erste Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 15, 22. Juni 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 227 (PDF). </ref>

<ref name="AB-SAW"> Gebietsänderungsvertrag – Eingemeindung der Gemeinde Kaulitz in die Stadt Arendsee (Altmark) mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 12. August 2009. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 8, 26. August 2009, S. 222–225 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 307 kB; abgerufen am 22. August 2021]). </ref>

<ref name="Abschiede Band 2, Heft 1"> Julius Müller und Adolf Parisius im Auftrag des Altmärkischen Geschichts-Vereins (Hrsg.): Die Abschiede der in den Jahren 1540 bis 1542 in der Altmark gehaltenen ersten General-Kirchen-Visitation mit Berücksichtigung der in den Jahren 1551, 1578-1579(81) und 1600 gehaltenen Visitationen. Band 2, Heft 1. Magdeburg 1907, S. 120–121 (Scan [PDF]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 6. August 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 343 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00365~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 71, 37 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00077~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Destatis"> StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2011-2017"> Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark) (Hrsg.): Einwohnerdaten der Jahre 2011 bis 2017. 12. Januar 2018. </ref>

<ref name="EW-2021"> Christian Ziems: Arendsee im Aufwind. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 5. Januar 2022, DNB 954815971, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2023"> Christian Ziems: Arendsee verliert über 100 Einwohner. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 25. Januar 2024, DNB 954815971, S. 16. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="Grimm-Burgwälle"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 387, 82, Nr. 1003. </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Hauptsatzung"> Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark) (Hrsg.): Hauptsatzung der Stadt Arendsee (Altmark). 21. Dezember 2022 (arendsee.info [PDF; abgerufen am 15. August 2024]). </ref>

<ref name="KDR-240"> Karte des Deutschen Reiches Blatt 240: Wittenberge. Reichsamt für Landesaufnahme, 1906, abgerufen am 6. August 2022. </ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg"> Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 152–156. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 398 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 27. April 2019 im Internet Archive)). </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OR"> Politik – Stadt Arendsee, Ortschaftsräte. In: arendsee.info. Stadt Arendsee (Altmark), abgerufen am 15. August 2024. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Fleetmark-Jeetze. In: ekmd.de. Abgerufen am 21. Januar 2024. </ref>

<ref name="Riedel-17, S. 1"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-17, S. 2"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Sültmann-1937">nach Ernst Haetge: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Osterburg. Osterburg 1937, DNB 576599174. </ref>

<ref name="Top50"> Top50-CD Sachsen-Anhalt, 1:50.000, Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2003 </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Amtliches Endergebnis. Ortschaftsratswahl Kaulitz vom 9. Juni 2024. In: votemanager.kdo.de. Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark), 9. Juni 2024, abgerufen am 15. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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