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DMG interpersonal

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DMG interpersonal e. V.
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colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | DMGinterpersonal Logo.png
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 12. August 1951<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgint.de</ref>
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Gründer Hans und Pauline Beck
Sitz Sinsheim, Deutschland
Vorläufer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Motto Damit Menschen Gott begegnen
Zweck Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Schwerpunkt Evangelikales Missionswerk
Methode Kirchliche u. soziale Projekte, Nothilfe, Landwirtschaftliche Entwicklung, Aidsprävention, Ausbildung, Medizinische Arbeit, Hilfe für Straßenkinder usw.
Aktionsraum weltweit
Personen Simon Bohn, Missionsleiter
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte 405
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.DMGint.de

Die christliche Organisation DMG interpersonal e. V. mit Sitz auf dem Buchenauerhof bei Sinsheim-Weiler ist ein evangelikales Missions- und Hilfswerk in Deutschland mit über 400 Mitarbeitenden weltweit.<ref>IdeaSpektrum, Ausgabe 11.2015, S. 13.</ref><ref>Das neue Logo der DMG. Abgerufen am 28. Mai 2014.</ref><ref>epd Südwest – 21. April bis 20. Mai 2007. Evangelischer Pressedienst, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Juni 2009; abgerufen am 18. Oktober 2014 (im Abschnitt: „Mission erleben und erlebbar machen“): „Am 13. Mai bietet das DMG als eines der größten evangelischen Missionswerke in Deutschland einen «Erlebnistag Weltmission» auf dem Buchenauerhof an, teilte die DMG mit.“</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Beschreibung (Memento vom 25. März 2005 im Internet Archive) bei der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen</ref>

Datei:Schloss Buchenauerhof, DMG- Heimatzentrale.jpg
Schloss Buchenauerhof – die DMG Heimatzentrale, Sitz der DMG interpersonal

Ziele

Die Mitarbeiter der DMG wollen das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat leben und weitersagen, Not lindern, Menschen ganzheitlich helfen, zur Verbreitung des christlichen Glaubens und zum Aufbau christlicher Gemeinden in den Einsatzländern auf vier Kontinenten beitragen. Dies geschieht in enger Partnerschaft und Zusammenarbeit mit den Menschen, Kirchen und christlichen Organisationen vor Ort.

Dabei soll Gemeinschaft gelebt werden und Gemeinden in ihrer Vielfalt wertgeschätzt und unterstützt werden, am gemeinsamen Auftrag aller Christen mitzuarbeiten.

Um diese Ziele umzusetzen, ermöglicht die DMG Menschen jeden Alters sowie christlichen Fachkräften und Theologen einen kulturüberschreitenden Einsatz im Rahmen von mehr als 100 internationalen Partnerorganisationen<ref>https://www.dmgint.de/vision.html</ref> und Kirchen in rund 60 Ländern rund um die Welt.<ref name="WWS-1">Selbstbeschreibung auf www.dmgint.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wer wir sind (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgint.de</ref> Dazu bietet sie ein Kurzeinsatz-Programm (6–24 Monate) für junge Leute ab 18 an,<ref>Vorgestellt hier: https://www.kurzeinsaetze.de/</ref> mittelfristige Einsätze (zwei bis vier Jahre), langfristige Einsätze (ab zwei Jahre)<ref>Siehe https://www.dmgint.de/langzeiteinsatz.html</ref> sowie ein Fachkräfte-Programm, das Christen ermöglicht, Menschen in anderen Ländern mit ihrer Erfahrung und ihren beruflichen Kenntnissen zu helfen.

Zusätzlich gibt es in der Heimatzentrale am Buchenauerhof die Möglichkeit, ein FSJ oder Bundesfreiwilligendienst zu machen.

In dem Leitbild der DMG stehen als Grundwerte „Jesus – Gebet – Mission – Gemeinschaft – Partnerschaft“.

Arbeitsgebiete

Die Mitarbeiter sind nach Eigenangaben rund um den Globus tätig in den Bereichen: „Aufbau christlicher Gemeinden, Teamleitung, Unterstützung und Beratung von lokalen Partnern, Pionierarbeit, Theologischer Lehrdienst, Kinder-, Jugend- und Studentenmission, Nothilfe,<ref>Beispielsweise nach dem schweren Erdbeben im Januar 2010 in Haiti, Selbstbeschreibung auf www.dmgint.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erdbebennothilfe Haiti (Memento vom 13. Januar 2012 im Internet Archive) oder Haiti: „Ich bin gerettet, ruft das kleine Mädchen, ich bin gerettet“, Bericht in der Ärzte Zeitung</ref> Hungerhilfe, Sprachforschung, Bibelübersetzung, Literaturherstellung, Evangelisation, Radiomission, medizinischer Dienst,<ref>Beispielsweise Bau eines Gehörlosenzentrums in Zentralasien, siehe: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />DMG-Webseite (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgint.de.</ref> landwirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit, Aids- und Hygiene-Beratung, Hilfe für Straßenkinder, Ausbildung von Lehrern, Pflegepersonal, Erziehern usw.“<ref name="WWS-2">Selbstbeschreibung auf www.dmgint.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wer wir sind (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgint.de</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Projektnachrichten (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgint.de bei DMG.</ref>

Seit 2017 ist kids-team Deutschland ein Arbeitsbereich innerhalb der DMG. Vier regionale Teams bieten Programme und Aktivitäten für Kinder in Schulen und Gemeinden an. Ein fünftes Regionalteam ist gerade im Aufbau. Seit Mai 2026 ist die unter Muslimen tätige Organisation ReachAcross (Mitglied der AEM Schweiz) als eigenständiger Arbeitsbereich in die DMG integriert.<ref>Missionswerke DMG und ReachAcross bündeln ihre Kräfte, idea.de, Meldung vom 21. April 2026.</ref>

Geschichte

Hans und Pauline Beck gründeten die „Deutsche Missionsgemeinschaft, Verein für Wohltätigkeit e. V.“ (DMG) bei einer Missionskonferenz 1951 in Beatenberg (Schweiz), zusammen mit weiteren Teilnehmern. Für Hans Beck war dieser Schritt nach eigenen Angaben auch ein Dank dafür, dass Gott ihn im Zweiten Weltkrieg bewahrt habe.<ref>Geschichte – DMGint.de. Abgerufen am 19. Juli 2021.</ref> Ihre erste Heimatzentrale hatte die Organisation in einer kleinen Dachwohnung in Korntal bei Stuttgart. Als erster Auslandsmitarbeiter wurde Helmut Gaertner 1953 nach Spanien entsandt, wo er christliche Radiosendungen produzierte. Gaertner war später an der Gründung des ERF (heute: ERF Medien) in Deutschland beteiligt. Bereits in den 1960er-Jahren hatte die DMG rund 100 Mitarbeiter weltweit im Einsatz. 1971 zog das christliche Hilfswerk auf den Buchenauerhof nach Sinsheim um. Heute sind nach Angaben des Vereins rund 400 Mitarbeiter in verschiedenen Projekten auf der ganzen Welt beschäftigt. Mit der Zeit baute die DMG ein Netz von Partnerschaften zu mehr als 100 Kirchen und Non-Profit-Organisation in aller Welt auf, in deren Projekte und Aufgabenbereiche sie Christen mit einer sendenden Gemeinde in Deutschland als Mitarbeiter vermittelt. Im Januar 2014 wurde die DMG umbenannt in DMG interpersonal e. V. Das neue Logo wurde mit dem Slogan „Damit Menschen Gott begegnen“ kombiniert.<ref>Geschichte der DMG. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2019; abgerufen am 19. Juli 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgint.de</ref>

Im November 2022 wurde das aktuelle Leitungsteam mit Missionsleiter Simon Bohn eingeführt. Er folgt auf Pfarrer Günther Beck, der seit Mai 2018 gemeinsam mit Andrew Howes das Werk geleitet und den früheren Direktor und ersten Vorsitzenden Detlef Blöcher abgelöst hatte. Weitere Mitglieder des Leitungsteams sind Monika Mench (Personal), Andrew Howes (zuständig für die Zentrale des Werks und die Partnerwerke weltweit) und Andreas Ebinger (Verwaltung und Finanzen).<ref>Wechsel an der Spitze des Missionswerks DMG interpersonal, idea.de, Meldung vom 22. April 2018.</ref>

Datei:DMG-Kapelle im Schloss BUchenauerhof.jpg
DMG – die Kapelle im Schloss, Buchenauerhof
Datei:Veranstaltung DMG Herbstmissionsfest.jpg
Veranstaltung bei der DMG: das Herbstmissionsfest
Datei:DMG Logo.svg
Das alte Logo – bis 2013

Weltweite Zusammenarbeit

In Zusammenarbeit mit rund 100 Partnerorganisationen (internationale Hilfswerke und lokale Kirchengemeinden)<ref>z. B. Serving In Mission <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />(SIM; PDF; 1,7 MB) (Memento vom 13. November 2007 im Internet Archive)</ref> arbeiten die Mitarbeitenden der DMG in folgenden Ländern und Regionen:

  • Europa: Albanien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Osteuropa, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Zypern.
  • Asien: Georgien, Kambodscha, Libanon, Naher Osten, Ostasien, Philippinen, Russland, Südasien, Thailand, Zentralasien.
  • Afrika: Äthiopien, Benin, Elfenbeinküste, Eswatini, Kamerun, Kenia, D.R. Kongo, Madagaskar, Malawi,<ref>Kurzbeschreibung bei <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Malawi-Bible.net (Memento vom 21. November 2008 im Internet Archive)</ref> Mosambik, Niger, Nordafrika, Südafrika, Südsudan, Tansania.
  • Amerika: Alaska, Argentinien, Bonaire, Brasilien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Mexiko, Paraguay, Peru.

Darüber hinaus sind derzeit jährlich circa 40 Mitarbeitende in Freiwilligendiensten und Kurzeinsätzen rund um die Welt mit der DMG im Einsatz.<ref>https://www.dmgint.de/kurzeinsatz.html</ref>

Die meisten Mitarbeitenden kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, insgesamt sind Menschen aus ca. 20 Herkunftsländern im Team vertreten. Sie kommen aus evangelischen Landes- und Freikirchen sowie unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften. Die DMG unterstützt diese Gemeinden bei der Entsendung ihrer Missionare. In den meisten Fällen erfolgt eine Anstellung als DMG-Mitarbeiter.

Die Heimatzentrale der DMG ist auch das Deutschland-Büro von SIM international. Nachdem die DMG schon seit der Gründung mit SIM zusammen gearbeitet hatte, wurde 2019 eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, die 2020 in Kraft trat. Seitdem ist „DMG Germany“ die offizielle SIM-Vertretung in Deutschland und eine stimmberechtigte Organisation innerhalb SIM.

Mitgliedschaft

Die DMG ist Mitglied im netzwerk-m<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mitgliederliste (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) des RMJ</ref> und der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM). Sie bekennt sich zu den Leitideen der Evangelischen Allianz.<ref>Institutionelle <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mitgliederliste (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ead.de der Deutschen Evangelischen Allianz.</ref> Dies bindet sie in theologischer Hinsicht und bei den Grundsätzen über die Verwendung von Spendenmitteln. Im Detail bedeutet das unter anderem: „Spendenmittel werden so verwendet, dass die satzungsgemäßen Zwecke unter Beachtung von wirtschaftlichen Gesichtspunkten bei größtmöglicher Wirksamkeit und Sparsamkeit erreicht werden. Die Spendenwerbung muss wahr, eindeutig und sachlich sein. Sie hat die Würde des Menschen zu wahren. Allgemein und speziell zweckbestimmte Spenden sind entsprechend der satzungsmäßigen und tatsächlichen Bestimmung zu verwenden. Zur Spendenwerbung werden keine Spender- und Freundeskreisadressen gekauft, verkauft, gemietet, vermietet oder getauscht.“<ref>Deutsche Ev. Allianz – Spendensiegel: Grundsätze für die Verwendung von Spendenmitteln und der Öffentlichkeitsarbeit. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. April 2008; abgerufen am 2. August 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ead.de</ref>

Ehrungen

Publikationen

Weblinks

Einzelnachweise

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