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Craigslist Ripper

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Datei:Robert Moses Parkway Exit on the Ocean Pkwy.JPG
Robert-Moses-Parkway-Ausfahrt am Ocean Parkway. Einige der Leichen wurden entlang der Straße gefunden.

Craigslist Ripper (auch als Long Island Ripper oder Long Island Killer bezeichnet, abgekürzt LISK) ist die mediale Bezeichnung eines lange Zeit unbekannten Serienmörders, der seit 1993 mindestens elf Menschen ermordet haben soll. Am 8. April 2026 gestand der im Juli 2023 verhaftete Architekt Rex Heuermann, acht Frauen ermordet und zerstückelt zu haben. Heuermann, der in Massapequa lebte, bekannte sich ursprünglich „nicht schuldig“. Im Zuge seines Schuldbekenntnisses gab er den Mord von insgesamt acht Frauen zu. Die Verteidigung plädierte auf lebenslange Haft ohne Möglichkeit auf Bewährung.<ref>Eric Levenson: Accused Gilgo Beach serial killer admits to strangling 8 women. 8. April 2026, abgerufen am 8. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die bisherigen Opfer wurden zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 im Marschland bei Gilgo Beach auf Long Island im US-Bundesstaat New York aufgefunden, die Morde werden daher auch als Gilgo-Beach-Morde bezeichnet.<ref name="myfoxny.com"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />8 Sets Of Remains Recovered From Beach (Memento vom 7. April 2011 im Internet Archive), myfoxny.com, 4. April 2011 (amerikanisches Englisch)</ref> Die Bezeichnung Craigslist Ripper ist darauf zurückzuführen, dass mehrere der getöteten Prostituierten auf der Internetplattform Craigslist für ihre Dienste warben. Auf den oder die Mörder wurde ein Kopfgeld von 25.000 US-Dollar ausgesetzt.<ref name="spiegel1">Marc Pitzke: Neuer Leichenfund auf Long Island: Kalte Spur des Dünenkillers, Der Spiegel (Online), 15. Dezember 2011</ref>

Chronik

Die ersten Überreste einer Leiche fand der Polizist und Hundeführer John Mallia am 11. Dezember 2010 zwischen Cedar Beach und Gilgo Beach, als er sich mit seinem Polizeihund „Blue“ auf Long Island zu Trainingszwecken aufhielt. Zwei Tage später wurden abseits einer Straße, die zum Jones Beach auf Long Island führt, drei weitere Leichen gefunden. Bei diesen handelte es sich um die Leichen von Melissa B. (24), Maureen B. (25) und Amber C. (27), die im Januar 2011 offiziell von den Behörden identifiziert wurden.<ref>Liz Robbins: Police Say Slain Women Worked as Prostitutes, The New York Times, 24. Januar 2011 (amerikanisches Englisch)</ref> Die in Sackleinen gewickelten Überreste der vier Opfer lagen jeweils etwa 150 Meter voneinander entfernt.<ref>Frank Eltman: Body found in New York is ID’d as Maine woman – The Boston Globe. In: boston.com. 20. Januar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juni 2015; abgerufen am 15. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="Mail2011-04-08">Could it be 13? Craigslist Ripper police now looking at four unsolved murders in Atlantic City, Mail Online, 8. April 2011</ref><ref>One person positively identified from Gilgo Beach remains – Long Island Headlines. In: Examiner.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Januar 2013; abgerufen am 15. Juli 2023.</ref> Diese ersten vier Opfer sind auch als „Gilgo Four“ bekannt.

Im März und April 2011 wurden nach großangelegten Suchaktionen weitere sechs Überreste von Leichen gefunden. Unter diesen befand sich die Leiche von Jessica T. (20). Die Überreste einer weiteren Frau, eines asiatischen Mannes in Frauenkleidern sowie die eines ein- bis zweijährigen Kindes konnten bisher noch nicht identifiziert werden. Die Polizei geht davon aus, dass diese Morde den im Dezember 2010 gefundenen Leichen weit vorausgehen und eventuell das Werk eines zweiten Serienmörders sind.<ref>Latest Remains Found On N.Y. Beach Could Be Victims Of Another Long Island Serial Killer, Fox News, 28. November 2015 (amerikanisches Englisch)</ref><ref>Benjamin Schulz: Leichenfunde auf Long Island: Polizei kippt Theorie vom Einzeltäter, Spiegel Online, 11. Mai 2011</ref>

Die Polizei prüfte außerdem, ob es eine Verbindung zu einer Mordserie an Prostituierten in Atlantic City, New Jersey, 2006 gibt. Damals wurden die Leichen der Prostituierten Kimberly R., Barbra B., Tracy Ann R. und Molly Jean D. gefunden.<ref name="Mail2011-04-08" /><ref name="myfoxny.com" /> Falls ein Zusammenhang bestünde, beliefe sich die Zahl der bisherigen Opfer auf insgesamt 15.

Die Behörden gingen zunächst davon aus, dass es sich beim Täter um einen aktiven oder ehemaligen Polizeibeamten handeln könnte. Grund dafür war, dass Melissas 16-jährige Schwester Amanda nach der Tat mehrere merkwürdige Anrufe erhielt (vermutlich vom Täter). Diese Anrufe brachen jeweils nach drei Minuten ab, sodass dem Anrufer bekannt zu sein schien, dass die Polizei zwischen drei und fünf Minuten braucht, um einen Anruf zurückzuverfolgen. Darüber hinaus könnte es sich auch um mehrere Täter handeln.<ref>Craigslist Ripper: New theory that he 'may be a cop', Mail Online, 10. April 2011 (britisches Englisch).</ref><ref name="Mail2011-04-16">Long Island serial killer: Pimp Akeem Cruz’s computer seized in ‘Craigslist ripper’ hunt, Mail Online, 16. April 2011 (britisches Englisch).</ref>

Mitte April 2011 wurde der Laptop des New Yorker Zuhälters Akeem Cruz von der Polizei beschlagnahmt, der zwar in Verbindung mit dem Opfer Megan W. (22) stand, jedoch als Täter ausgeschlossen wurde Er saß zu diesem Zeitpunkt im US-Bundesstaat Maine wegen eines Drogenvergehens in Haft.<ref name="Mail2011-04-16" />

Am 12. Dezember 2011, einen Tag vor einer geplanten Trauerfeier der Hinterbliebenen am Ort des Geschehens, fand die Polizei eine weitere Leiche. Sie wurde von den Ermittlern vorläufig als die 24-jährige Shannan Gilbert identifiziert, die seit dem 1. Mai 2010 als vermisst galt.<ref name="spiegel1" /><ref>Marc Pitzke: Leichenfunde von Long Island: New Yorks Fahnder jagen den Dünenkiller, Spiegel Online, 13. April 2011</ref>

Am 10. Dezember 2015 gab der Police Commissioner (in etwa: Polizeipräsident) des Verwaltungsbezirks Suffolk, Tim Sini, bekannt, dass sich das FBI offiziell der Untersuchung angeschlossen hat. Am Tag zuvor war sein Vorgänger James Burke, der im Oktober zurückgetreten war, wegen angeblicher Polizeibrutalität und anderer Probleme angeklagt worden. Er soll die Beteiligung des FBI an den LISK-Fällen jahrelang blockiert haben.<ref>Jamie Schram, Selim Algar and Joe Tacopino: Busted ex-police chief blocked FBI probe of Gilgo Beach murders. In: New York Post. 12. Dezember 2015, abgerufen am 15. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das FBI hatte zuvor bei der Suche nach Opfern mitgewirkt, war jedoch nie offiziell an der Untersuchung beteiligt.<ref>FBI joins 'Long Island serial killer' investigation. In: Fox News. 3. Mai 2016, abgerufen am 15. Juli 2023.</ref>

Am 12. September 2017 gab der Staatsanwalt von Suffolk County bekannt, dass John Bittrolff, ein Zimmermann aus Manorville, Long Island, im Mai 2017 verurteilt und im September wegen Mordes an zwei Prostituierten 1993 verurteilt wurde. Er war 1994 ein Verdächtiger in mindestens einem der LISK-Morde und war durch DNA mit den Morden der 1990er Jahre in Verbindung gebracht worden.<ref name="eltmanAP">Frank Eltman: Prosecutor: Convicted killer may be tied to more NY slayings. In: Newser. Associated Press, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. September 2017; abgerufen am 15. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Ermittler der LISK-Morde äußerten sich aufgrund weiterhin laufender Ermittlungen nicht dazu.<ref name="nydailynews.com">Leonard Green: L.I. convicted killer could be tied to Gilgo Beach murders. In: New York Daily News. 12. September 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Juni 2022; abgerufen am 15. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verhaftung eines Verdächtigen, Prozess und Urteil

Zur Kontaktaufnahme mit den Prostituierten hatte der mutmaßliche Mörder burner phones – Wegwerf-Handys mit Prepaid-Sim-Karte – benutzt und das FBI konnte die Telefonanrufe auf zwei Regionen zurückführen – eine Region auf Long Island und die andere auf Midtown Manhattan. Es bestand damit der Verdacht, dass der Mörder auf Long Island lebte und in Manhattan arbeitete. Von den Mordopfern waren DNA-Spuren des mutmaßlichen Mörders gewonnen worden. Ein entscheidender Hinweis kam von einem Zeugen, der das spätere Mordopfer Amber Costello zusammen mit einem Mann in einem grünen Chevrolet Avalanche gesehen hatte und eine genaue Personenbeschreibung abgeben konnte.<ref>Gilgo Beach murders: What led up to the arrest of Rex Heuermann. In: Fox 5 New York. 17. Juli 2023, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), YouTube-Video).</ref>

Am 13. Juli 2023 erfolgte eine Verhaftung eines Verdächtigen in Manhattan. Dabei handelte es sich um den New Yorker Architekten Rex Heuermann (* 1964). Ein Polizeisprecher bezeichnete die Entwicklung als „einen großen Schritt vorwärts“. Ermittler erklärten diesbezüglich, sie hätten die DNA auf einer Pizza, die der Verdächtige gegessen hatte, mit dem genetischen Material abgeglichen, das bei den Überresten mehrerer Opfer gefunden wurde. Der Verhaftete bestritt den gegen ihn erhobenen dreifachen Mordverdacht.<ref>Maria Cramer, William K. Rashbaum, Joseph Goldstein, Corey Kilgannon: Suspect Arrested in Serial Killings of Women Near Gilgo Beach. In: The New York Times. 14. Juli 2023, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 23. Juli 2023]).</ref><ref>Madeline Halpert: Arrest made in Long Island serial killer case. In: BBC News. 14. Juli 2023, abgerufen am 14. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine Frau, eine Isländerin, reichte auf die Verhaftung folgend die Scheidung der 27 Jahre dauernden Ehe ein. Auch von ihr waren DNA-Spuren an Leichen gefunden worden. Sie war jedoch zur Zeit der Morde verreist gewesen und ihre DNA soll durch ihren Mann auf die Leichen gelangt sein.<ref>Christiane Heil, Los Angeles: Rex Heuermann: Ein Serienmörder wie er im Buche steht. In: FAZ.NET. 23. Juli 2023, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. Juli 2023]).</ref>

Seit dem 6. Juni 2024 war Rex Heuermann wegen der Ermordung von sechs Frauen angeklagt. Dies sind im Einzelnen jedes der „Gilgo Four“-Opfer (Megan, Melissa, Amber und Maureen) sowie Jessica T. und Sandra C. Auch wegen des Todes von Valerie M. im Jahr 2000 wurde gegen ihn ermittelt.<ref>Philip Marcelo, Jake Offenhartz: Man charged in Gilgo Beach serial killings kept ‘blueprint’ of crimes on computer, prosecutors say. In: AP News. 6. Juni 2024, abgerufen am 2. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 8. April 2026 gestand Heuermann die Morde an acht Frauen: Melissa Barthelemy (24), Megan Waterman (22), Amber Costello (27), Maureen Brainard-Barnes (25), Jessica Taylor (20), Valerie Mack (24), Sandra Costilla (28) und Karen Vergata (34). Das letztgenannte Mordopfer war 1996 getötet worden und die Überreste wurden 2023 entdeckt. In der Verhandlung wirkte Heuermann absolut emotionslos und zeigte keinerlei Anzeichen des Bedauerns.<ref name="BBC 2026-04-09">Madeline Halpert: 'Cold as ice': Serial killer admits to eight murders in case that haunted Long Island for years. In: BBC News. 8. April 2026, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Vorwürfe gegen die Polizei

Nach der Verhaftung Heuermanns und vereinzelt auch schon vorher wurden Vorwürfe gegen die Polizei laut, dass sie die Mordserie nicht entschlossen genug verfolgt hatte. Mit dazu beigetragen habe der Umstand, dass die Frauen als (Gelegenheits-)Prostituierte tätig waren. In einer öffentlichen Stellungnahme erklärte die Polizei von Long Island beispielsweise, dass die Bevölkerung nicht zu sehr in Angst leben solle, da es der Mörder offensichtlich gezielt „nur“ auf Prostituierte abgesehen habe. Als ein Skandal wurde es auch empfunden, dass der grüne Chevrolet Heuermanns bereits 2010 beschrieben wurde, aber zehn Jahre lang keine gezielte Suche nach entsprechenden Autobesitzern auf Long Island erfolgte.<ref>Der Gilgo Beach Killer (Vollständige Dokumentation) | TMZ Investigates. TMZ, 22. Juli 2025, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für die Ermittlungen war zunächst die örtliche Polizeibehörde, das Suffolk County Police Department, zuständig. Hier kam es zu internen Polizeiskandalen, die 2015 zur Verhaftung und später Verurteilung des zuständigen Polizeichefs und 2017 zur Amtsenthebung des Distriktstaatsanwalts, die beide mit den Mordfällen befasst gewesen waren, führten. Im Jahr 2022 wurde unter dem neuen Polizeichef eine Ermittlungseinheit unter Hinzuziehung von Experten des FBI gebildet. Die Arbeit dieser Ermittlungseinheit führte innerhalb von sechs Wochen zur Verhaftung von Heuermann.<ref name="BBC 2026-04-09" />

Weitere Mordopfer

Insgesamt wurden bis 2026 die Überreste von 18 mutmaßlichen Mordopfern in der Nähe des Gilgo Beach entdeckt.<ref>Nardine Saad, Madeline Halpert: Gilgo Beach serial killings suspect expected to plead guilty in death of eighth victim. In: BBC News. 8. April 2026, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Als am 10. Februar 2011 ein Menschenschädel direkt neben einer Straße und am 29. März 2011 eine weitere Leiche gefunden wurden, veranlasste dies die Behörden, das Suchgebiet um elf Kilometer auszuweiten. In einer weiteren Ausdehnung der Suche um 25 Kilometer entlang der Straßen sind bisher im gesamten Suchareal sechs weitere Leichen geborgen worden, wobei diese bisher noch nicht identifiziert sind. Bei zwei dieser Opfer handelt es sich um einen Mann und ein Kind, wobei davon ausgegangen wird, dass diese beiden nicht dem Craigslist-Ripper zum Opfer gefallen sind.<ref name="Mail2011-04-16" /><ref name="Mail2011-04-08" />

Inzwischen geht man davon aus, dass einige der Leichen dem Serienmörder Joel Rifkin zugerechnet werden könnten. Rifkin, der 1993 gestand, 17 Prostituierte umgebracht zu haben, sagte aus, dass er einige Leichen auf Long Island verschwinden ließ. Drei davon wurden nie gefunden. Eine Quelle aus Ermittlerkreisen beschrieb den Fund der Knochen so:

“These [bones] are so old that roots were growing around the vertebrae and the skull. These could be one or two of Joel Rifkin’s victims who were never found, or the work of another killer.”

„Diese [Knochen] waren so alt, dass um die Wirbelknochen und den Schädel herum Wurzeln wuchsen. Es könnte sich um eines oder zwei Opfer von Joel Rifkin handeln, die niemals gefunden wurden, oder um das Werk eines anderen Mörders.“

Daily Mail<ref name="Mail2011-04-16" />

Rezeption

Der Film Lost Girls (2020) basiert auf dem Buch Lost Girls: An Unsolved American Mystery von Robert Kolker, in dem dieser die wahre Geschichte von Mari Gilbert erzählt.

Die US-amerikanische Sängerin Lana Del Rey machte den Kriminalfall zum Thema ihres unveröffentlichten Songs Zodiac, der ursprünglich für das Album Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd (2023) vorgesehen war.<ref>Lana Del Rey – Zodiac Lyrics. In: genius.com. Abgerufen am 2. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />