Rhipsalis puniceodiscus
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| Rhipsalis puniceodiscus | ||||||||||||
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| Datei:Rhipsalis puniceodiscus2.jpg
Rhipsalis puniceodiscus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Rhipsalis puniceodiscus | ||||||||||||
| G.Lindb. |
Rhipsalis puniceodiscus ist eine Pflanzenart in der Gattung Rhipsalis aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton puniceodiscus leitet sich von den lateinischen Worten puniceus für ‚karminrot‘ sowie discus für ‚Scheibe‘ ab und verweist auf die Farbe des Blütenschlundes der Art.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 195.</ref>
Beschreibung
Rhipsalis puniceodiscus wächst epiphytisch und strauchig mit schlaff hängenden Trieben von unbegrenztem Wachstum, die spärlich nahezu akroton quirlig verzweigt sind. Die weichen, fleischigen, hellgrünen bis gelblich grünen Triebe sind zylindrisch. Sie sind bis zu 40 Zentimeter lang und weisen einen Durchmesser von 6 Millimeter auf. Die auf ihnen befindlichen Areolen sind wollig.
Die radförmigen, cremeweißen, am Schlund manchmal rot überhauchten Blüten erscheinen seitlich und erreichen einen Durchmesser von 1,5 Zentimeter. Die beerenartigen Früchte sind goldgelb oder rot.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Rhipsalis puniceodiscus ist in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, São Paulo, Paraná und Santa Catarina verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1893 durch Gustaf Anders Lindberg.<ref>G. A. Lindberg: Rhipsalis puniceodiscus G. A. Lindberg. In: E. Regel (Hrsg.): Gartenflora. Monatschrift für deutsche und schweizerische Garten und Blumenkunde. Band 42, Erlangen 1893, S. 233–236 (online).</ref> Ein nomenklatorisches Synonym ist Lepismium puniceodiscus <templatestyles src="Person/styles.css" />(G.Lindb.) Backeb. (1936).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Taylor, N.P. & Zappi, D., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 576.
Einzelnachweise
<references />