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Stok-Palast

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Datei:Stok palau 1.jpg
Stok-Palast
Tibetische Bezeichnung
Wylie-Transliteration:
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Chinesische Bezeichnung
Vereinfacht:
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Pinyin:
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Der Stok-Palast, Stog-Palast oder Tog-Palast (tib. sTog pho brang) bzw. Stok Gompa (Stok-Kloster, Tog-Kloster) usw. ist ein Palast bzw. Kloster des tibetischen Buddhismus im Verwaltungsdistrikt Leh von Ladakh im Indus-Tal im nördlichen Indien, ca. 15 km südlich von Leh, der Hauptstadt Ladakhs. Die Anlage geht auf das 14. Jahrhundert zurück und wurde von Lama Lhawang Lotus gegründet.<ref name="Temples">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Stok Gompa.] Buddhist-temples.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. April 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie ist berühmt für ein inzwischen auch gedruckt vorliegendes, nach dem Palast benanntes Manuskript des Kanjur aus der Drugpa-Kagyü-Schule.<ref>stog pho brang bka' 'gyur (Kanjur-Handschrift des Stok-Palastes; chin. @1@2Vorlage:Toter Link/hk.plm.org.cn朵宫甘珠尔 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF; 580 kB); engl. Stog Palace Bka'-'gyur manuscript) / Stog bka' 'gyur / (Leh (Gle), Ladakh: Smanrtsis Shesrig Dpemdzod, 1979 web); vgl. rigpawiki.org: Tok Palace Kangyur.</ref> Ein rituelles Tanz-Masken-Fest findet hier jedes Jahr statt.<ref name="Temples" />

Der Palast dient als gegenwärtige Residenz der ehemaligen Königsfamilie von Ladakh, derzeit wird er von der Witwe des letzten Königs Singe Namgyal von Ladakh bewohnt, der 1974 verstarb. Der Palast selbst wurde im Jahr 1825 von König Tsepal Tondup Namgyal (tib. tshes dpal don grub rnam rgyal) erbaut, sein Hauptgebäude ist fünf Stockwerke hoch. Er beherbergt ein Museum, worin Exponate aus der königlichen Sammlung besichtigt werden können.

Galerie

Siehe auch

Literatur

  • Janhwij Sharma: Architectural Heritage Ladakh. Har-Anand Publications Pvt Ltd. Nova Delhi, 2003. ISBN 81-241-0979-6
  • Tadeusz Skorupski: A Catalogue of the Stog Palace Kanjur, Bibliographica Philologica Buddhica, Series Maior 4, Tokyo: The International Institute for Buddhist Studies, 1985
  • 大岛子·司郭如斯基: 《朵宫甘珠尔》介绍 (西藏民族学院学报(社会科学版) 1990.4:35-41; PDF; 580 kB)

Weblinks

Einzelnachweise und Fußnoten

<references />

Koordinaten: 34° 4′ 23″ N, 77° 32′ 51″ O

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