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Lost Soul (Band)

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Lost Soul
Datei:Jacek Grecki of Lost Soul.jpg
Jacek Grecki – Wrocław, 2010

Jacek Grecki – Wrocław, 2010

Allgemeine Informationen
Herkunft Breslau, Polen
Genre(s) Technical Death Metal
Aktive Jahre
Gründung 1990<ref name="lost">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lost Soul biography.] In: www.lostsoul.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Auflösung
Website www.lostsoul.pl
Aktuelle Besetzung
Jacek Grecki (bis 1995, seit 1997)
Damian „Czajnik“ Czajkowski (seit 2004)
Krzysztof „Desecrate“ Szałkowski (seit 2008)
Dominik „Domin“ Prykiel (seit 2009)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Piotr Ostrowski (1997–2006)
Schlagzeug
Adam Sierżęga (bis 1995, 1997–2006)
Bass
Tomasz Fornalski (bis 1995, 1997–1998, 2003–2004)
Bass
Krzysztof Artur Zagórowicz (1998–2002)
Bass
Paweł Michałowski (2002–2003)

Lost Soul ist eine polnische Technical-Death-Metal-Band, die 1990 in Breslau gegründet wurde.

Geschichte

Die Band wurde 1990 von dem Gitarristen und Sänger Jacek Grecki, dem Bassisten Tomasy Fornalski und Schlagzeuger Adam Sierżęga gegründet.<ref name="lost"/> Die ersten Lieder wurden zwei Jahre später im Studio aufgenommen und auf dem Demo Eternal Darkness veröffentlicht.<ref name="lost"/> Ein anderes Demo, Superior Ignotum, erschien 1993 in Tschechien.<ref name="lost"/> Lost Soul unterschrieb hinterher 1995 einen Vertrag Baron Records. Zu dem für Superior Ignotum aufgenommenen Material kamen noch zwei Lieder von dem ersten Demo. Kurze Zeit später unterbrach die Band ihre Aktivität wegen der Unstimmigkeiten, die zwischen den Mitgliedern der Band auftraten.<ref name="lost"/>

Datei:Damian Czajnik Czajkowski of Lost Soul.jpg
Damian „Czajnik“ Czajkowski – Wrocław, 2010.
Datei:Dominik Domin Prykiel of Lost Soul.jpg
Dominik „Domin“ Prykiel – Wrocław, 2010.

1997 wurde Lost Soul mit dem neuen Gitarristen Piotr Ostrowski erneut aktiv. Ein Jahr später wurde ein neues Demo …Now is Forever in den Selani-Studios aus Olsztyn aufgenommen. Tomasz Fornalski verließ später die Band und wurde durch Krzysztof Artur Zagórowicz ersetzt, der gleichzeitig auch bei Shemfahorash aktiv war. In dieser Zeitspanne steigerte sich die Aktivität von Lost Soul, die Band spielte mit Dying Fetus, Monstrosity und Kataklysm zusammen und nahm auch an den Festivals Obscene Extreme oder Silesian Open Air teil. Im Jahre 1999 wurde …Now is Forever als ein Teil der Kompilation Disco’s Out, Slaughter’s In, die von Novum Vox Mortis veröffentlicht wurde, herausgebracht. Dasselbe passierte mit ...Now is Forever bei der von Relapse Records, Polish-Assault-Platte im demselben Jahrgang.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Młoda Polska (w Relapse).] In: www.muzyka.interia.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Jahre 2000 wurde das Debütalbum Scream of the Mourning Star in Polen von Metal Mind Productions und auf dem internationalen Markt von Relapse Records veröffentlicht.<ref name="lost"/> Dieses Album wurde sowohl von den Kritikern als auch von den Fans positiv aufgenommen. Zwei Jahre später, im Mai 2002, unterschrieb Lost Soul einen Vertrag mit Empire Records, wo im August 2002 das zweite Album Übermensch (Death of God) erschien. Einige Monate später veröffentlichte Osmose Productions das Album weltweit.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lost Soul w Osmose.] In: www.rockmetal.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Oktober 2002 spielte Lost Soul zusammen mit Monstrosity, Vomitory, Trauma, Dissenter, Sceptic und Contempt in zehn der größten Städte Polens. Kurz danach verließ Krzysztof Artur Zagórowicz die Band aus persönlichen Gründen. Ersetzt wurde er durch Paweł Michałowski.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nowy basista w Lost Soul.] In: www.rockmetal.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In dieser Besetzung nahm die Band beim "Hell Festival" zusammen mit KAT und Ancient Rites teil.

Datei:Lost Soul 2.jpg
Piotr Ostrowski, 2005.

2003 trat Lost Soul neben Bands wie Hell-Born, Quo-Vadis an, Samael, Marduk, Vader, Saxon und Malevolent Creation auf. Nach dem Erscheinen des zweiten Albums am 3. März 2003, ging Lost Soul zusammen mit Dies Irae, Hate und Esqarial die Empire Invasion Tour. Gleich danach verließ Paweł Michałowski die Band, wurde aber vom früheren Lost-Soul-Mitglied Tomasz Fornalski ersetzt. In dieser Besetzung wurde das im April 2004 veröffentlichte dritte Album Chaostream aufgenommen. Auf diesem setzte die Band erstmals siebensaitige Gitarren ein. Im Juli desselben Jahres verließ Tomasz Fornalski Lost Soul endgültig und wurde von Damian „Czajnik“ Czajkowski ersetzt.<ref name="Europejska trasa Lost Soul">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Europejska trasa Lost Soul.] In: www.muzyka.onet.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Oktober 2003 spielte die Band auf dem Blitzkrieg-II-Festival zusammen mit Vader, Ceti und Crionics und trat in 17 polnischen Städten auf.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig VADER: Polish Tour Announced.] In: BLABBERMOUTH.NET. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Chaostream wurde von Wicked World Records, einer Tochtergesellschaft von Earache Records, veröffentlicht.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LOST SOUL Sign With WICKED WORLD RECORDS.] In: BLABBERMOUTH.NET. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Cover wurde von dem griechischen Künstler Seth Siro Anton entworfen. Die Band ging zur Promotion des Albums auf drei aufeinanderfolgende Tourneen: die Mega Strike Europe in Chaos Tour im April und Mai 2005 zusammen mit Fleshgore und Sanatorium in insgesamt 23 Städten in 10 europäischen Ländern<ref name="Europejska trasa Lost Soul"/>, die Summer Tour 2005 mit Vader und Desecration (10 Auftritte in 3 Ländern)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LOST SOUL Comment On U.K. Tour With VADER.] In: BLABBERMOUTH.NET. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Blitzkrieg III in über 48 Städten Europas. Lost Soul teilte damals die Bühne mit Bands wie Anorexia Nervosa, Rotting Christ und Vader.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LOST SOUL Added To Entire BLITZKRIEG III European Tour.] In: BLABBERMOUTH.NET. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2006 löste Lost Soul sich auf, als Adam Sierżęga und Piotr Ostrowski die Band verließen.<ref name="lost"/> Im Jahre 2008 wurde Lost Soul mit dem neuen Schlagzeuger Krzysztof „Desecrate“ Szałkowski (Naamah, Pyrrhoea, Gortal) erneut aktiv. Anfang 2009 schloss Dominik „Domin“ Prykiel sich der Band als zweiter Gitarrist an; in dieser Besetzung begann die Band, an ihrem vierten Album Immerse in Infinity zu arbeiten.<ref name="lost"/> Dieses wurde am 6. Oktober 2009 von Witching Hour Productions veröffentlicht.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LOST SOUL reveals new album and new contract details!] In: www.myspace.com/lostsoulofficial. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In Zusammenarbeit mit dem Endorfina-Team entstand das erste offizielle Musikvideo zu dem Lied …If The Dead Can Speak.<ref name="clip1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lost Soul IF THE DEAD CAN SPEAK Official Video.] In: www.YouTube.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Band spielte auf zwei Konzerten der Blitzkrieg-V-Tournee zusammen mit Vader und Marduk zum ersten Mal Lieder ihres aktuellen Albums live.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LOST SOUL premiere track online.] In: www.myspace.com/lostsoulofficial. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Datei:Krzysztof Szałkowski.jpg
Krzysztof „Desecrate“ Szałkowski – Kraków, 2010.

2010 nahm Lost Soul an elf Konzerten von Rotting Christs Aealo Tour teil.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ROTTING CHRIST To Tour Poland In April.] In: BLABBERMOUTH.NET. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Sommer 2010 trat die Band auf dem 15ten Brutal-Assault in Tschechien auf<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SUICIDAL ANGELS, LOST SOUL Confirmed For Czech Republic's BRUTAL ASSAULT.] In: BLABBERMOUTH.NET. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und spielte im Vorprogramm von Bolt Thrower und Gojira<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bolt Thrower - legenda metalu w Polsce.] In: www.muzyka.wp.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gojira na dwóch koncertach w Polsce.] In: www.muzyka.onet.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>. 2010 feierte die Band ihr 20-jähriges Bestehen im Madness-Club in Wrocław unter dem Namen Genesis – XX Years of ChaoZ, den auch ihr folgendes Best-of-Album tragen soll.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig News from LS: new album, another video clip, concerts.] In: www.myspace.com/lostsoulofficial. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zusammen mit Lost Soul traten Bands wie Trauma, Hermh, Crionics, Gortal, Extinct Gods und F.A.M auf.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lost Soul zaprasza na imprezę urodzinową.] In: www.rockmetal.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Diskografie

Studio-Alben

Demos

  • Eternal Darkness (1993, selbst finanziert)
  • Superior Ignotum (1994, Baron Records)
  • …Now Is Forever (1998, selbst finanziert)

Kompilationen

  • Genesis – XX Years of ChaoZ (2013, Witching Hour Productions)

Splits

  • Disco’s Out, Slaughter’s In (1999, Novum Vox Mortis)
  • Polish Assault (2000, Relapse Records)

Videos

  • …If the Dead Can Speak (2009, Directed by: Endorfina)<ref name="clip1"/>

Auszeichnungen

Jahr Kategorie Unterscheidund Note
2010 Bestes Album (Immerse in Infinity) Bewertung auf 2009 Musicarena.pl Platz II<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Podsumowanie metalowego roku 2009 w Polsce.] In: www.musicarena.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2011 Künstler des Jahres in Polen 2010 Referendum auf 2010 Metalnews.pl Platz II<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Metalowy plebiscyt roku 2010.] In: www.metalnews.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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