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Tony Vega

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. März 2026 um 09:54 Uhr durch imported>W. Edlmeier (Werdegang: für diesen Teil konnte ich beim besten Willen keine brauchbare Quelle finden; https://www.salsablvd.com/biographies/tony-vega.htm erwähnt das zwar, aber dort stimmt noch nicht mal der Geburtsort).
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Tony Vega, 2020

Tony Vega (* 13. Juli 1957 als Eladio Antonio Vega Ayala<ref>Tony Vega. In: rtve.es. 21. Juni 2017, abgerufen am 6. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Salinas, Kalifornien) ist ein puerto-ricanischer Salsasänger.

Werdegang

Tony Vega wurde in Kalifornien geboren, wo sein Vater auf einer Militärbasis diente.<ref name="salsero">Biografía de Tony Vega. In: salserodeacero.net. 3. Juni 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2019; abgerufen am 31. Januar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch seine Familie kam er bereits in der Kindheit mit Musik in Berührung.<ref>Javier Santiago: Tony Vega. In: prpop.org. 6. Juni 2014, abgerufen am 4. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Alter von zehn Jahren zog er mit seinen Eltern nach Puerto Rico, wo er in der Kinderband „La Preferida“ die Conga spielte.<ref></ref> Im Jahr 1968 ging die Familie nach New York City. Als Jugendlicher spielte er für verschiedene Latin-Rockbands, darunter die Gruppe City Trash, die er in späteren Interviews häufig erwähnte.<ref name="salsero" /> Er entwickelte eine Neigung für afro-antillianische Musikstile und insbesondere für die Salsa.<ref>Biografía de Tony Vega. In: americasalsa.com. 2003, abgerufen am 8. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach seinem Schulabschluss im Jahr 1978 wurde er von der Band „La Selecta“ aufgenommen, die von Raphy Leavitt geleitet wurde. Seine Songs Cosquillita, Sheila Taina und El Picaflor wurden große Hits. 1980 machte er während eines Liveauftritts die Bekanntschaft mit Willie Rosario. Von 1981 bis 1986 war er Mitglied seiner Combo. Zu dieser Zeit war auch Gilberto Santa Rosa Sänger dieser Gruppe. Die Aufnahme „La Nueva Cosecha“ wurde für den Grammy Award vorgeschlagen. 1986 kehrte Tony Vega nach Puerto Rico zurück. Dort begann er mit Eddie Palmieri und Giovanni Hidalgo eine künstlerische Zusammenarbeit und nahm das Album „La Verdad“ auf, welches für Palmieri einen Grammy bekam. Die Band tourte in dieser Zeit durch Spanien, die Niederlande, Deutschland, Dänemark und Jugoslawien.

1988 startete Tony Vega seine Solokarriere und nahm die Alben „Yo Me Quedo“ und „Lo Mío Es Amor“ auf. Für letzteres erhielt er 1991 den Gold Record Award. Er trat in Venezuela auf und wenig später im Madison Square Garden anlässlich der 100. Aufnahme der Mambo Kings mit Tito Puente. Es folgten Konzerte in Spanien, Chile, Kolumbien und den USA. 1996 sang er zusammen mit Marc Anthony den Auftakt für das 7th Gymnastics World Championships in Puerto Rico. Zu seinen erfolgreichen Hits gehören Songs wie „Si me mira a los ojos“, „Hoy vine a Cantarte“, „Tropical Tribute to the Beatles“ und „La Combinacion Perfecta“.

Privates

Nach einer religiösen Erfahrung im März 1996 begann Tony Vega sich im kirchlichen Umfeld zu engagieren. In den Folgejahren erlebte er nach eigenen Angaben schwierige Zeiten, darunter den Verlust seiner Stimme, finanzielle Probleme und eine persönliche Krise, die er als Prüfungen seines Glaubens deutete. Einige seiner späteren Lieder, etwa „Cuestión de fe“ (2004), stehen in direktem Zusammenhang damit.<ref>Valentina Echeverry: Las confesiones del salsero Tony Vega sobre su decisión de volverse cristiano. In: elpais.com.co. 30. April 2019, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er wurde Pastor<ref name="salsero" /> und gründete die Iglesia Familia en Cristo, in der er zusammen mit einem Sohn, der ebenfalls Pastor ist, eine zweisprachige Gemeinde in Alabama betreut.<ref>Orlando Vargas: Testimonio de Tony Vega: Su impactante testimonio cristiano que cambió su vida. Interview mit Tony Vega. In: houseoffreedom.com. 10. März 2025, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

  • Yo Me Quedo (1988)
  • Lo Mío Es Amor (1990)
  • Uno Mismo (1991)
  • Aparentemente (1992)
  • Si Me Miras A Los Ojos (1994)
  • Tony Vega (1996)
  • Hoy Quiero Cantarte (1998)
  • Hablando Del Amor (2000)
  • Después De Todo (2001)
  • Cuestión de Fe (2004)
  • Tú Eres Mi Respirar (2004)
  • Que Tire La Piedra (2006)
  • Tony Vega en Concierto (2008)

Preise und Auszeichnungen

  • 1991: Gold Record Award
  • 1991: Platinum Record Award für „Uno Mismo“
  • 1992: La Husca Award in Panama
  • 1992: Golden Agueybana Award als „Best Orchestra of the Year“ in Puerto Rico

Literatur

Weblinks

Commons: Tony Vega – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Biografía de Tony Vega. In: salserodeacero.net. 3. Juni 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2019; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references />

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