Soutzoukakia
Soutzoukakia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ‚kleine Soutzouki‘, von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref name="Babiniotis2005">Georgios Babiniotis [Γεώργιος Μπαμπινιώτης]: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Lexikon der Neugriechischen Sprache). Β' Έκδοση Auflage. Κέντρο Λεξικολογίας, 2005, ISBN 960-86190-1-7, S. 1628.</ref>. Es sind griechische Hackfleischwürstchen vorwiegend vom Schwein, ansonsten von Kalb-, Rind-, Lamm- oder Geflügelfleisch.
Ursprünglich ein Gericht der Griechen Kleinasiens, sind heute zahllose Varianten von Soutzoukakia in ganz Griechenland bekannt. Traditionell wird zwischen zwei Zubereitungsarten unterschieden: smyrneika ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), aus Smyrna) und politika ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), aus Konstantinopel)<ref name = "Babiniotis2005"/>. Die gewürzte Hackmasse wird zu Würstchen ausgeformt, mehliert und einzeln oder zu mehreren auf einem flachen Spieß<ref name="Hale" /> in einer Pfanne mit Olivenöl angebraten oder gegrillt.
Soutzoukakia können auf unterschiedliche Weise angerichtet werden. Häufig werden sie in einer pikant gewürzten Tomatensoße aus frischen, fein gewürfelten Tomaten zu Ende gegart. Kreuzkümmel und Piment ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Hackfleischmasse sowie Zimt in der Sauce geben diesem Gericht den typischen Geschmack. Bei anderen Zubereitungen werden die Soutzoukakia auf Reis mit Zitronenscheiben<ref name="Hale" /> oder auch in Pitabrot serviert<ref name="Hale">Sophie Hale: Scharfe und pikante Küche. Könemann Verlag, Köln 1997, ISBN 3-89508-440-9, S. 58.</ref>.
Literatur
- Marianthi Milona (Verf.); Werner Stapelfeldt (Hrsg.): Griechenland. Griechische Spezialitäten. Könemann Verlag, Köln 2001, ISBN 3-8290-7422-0, S. 70.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />