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Bosepark

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Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Gut“ ist nicht vorhanden. Der Bosepark, bis 1955 noch Neuer Park, liegt im Berliner Ortsteil Tempelhof zwischen der Bosestraße, der Manteuffelstraße, der Richnowstraße und der Schöneberger Straße. Er ist nach der tangierenden Bosestraße benannt, die ihren Namen zu Ehren des Generals Friedrich Julius Wilhelm Graf von Bose (1809–1894) erhielt.<ref name="Bosepark">fit-in-tempelhof.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref name="Parks in T-S">Parks nach Ortsteilen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, herunterscrollen zu Bosepark; abgerufen am 2. März 2018.</ref>

Kurze Geschichte und Ausgestaltung

Im Jahr 1914 hat die Gemeinde Tempelhof von Privatpersonen Brachland aufgekauft. Auf einem Teil davon befand sich ein Pfuhl, der zugeschüttet wurde. Dann ließen die Ratsherren hier Pflanzungen vornehmen und ein Wegesystem anlegen, die Grünanlage wurde der Öffentlichkeit zur Erholungsnutzung übergeben.<ref name="Parks in T-S"/> Alte Grabmale aus dem 19. Jahrhundert bilden eine Begrenzung zur Stolbergstraße hin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Spaziergang zwischen Bosepark und Franckepark in Alt-Tempelhof (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Juli 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.qiez.de, abgerufen am 2. März 2018.</ref>

Der Park verfügt über zwei Liegewiesen, einen Spielplatz, einen Sportplatz mit Fußballtoren und Basketballkörben sowie über einen Boseclub – ein Treffpunkt „mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Jugendliche und auch ein Ort der Begegnung und des Austausches für Eltern und Nachbarn“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Boseclub (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Februar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nusz.de Nachbarschaftszentrum e. V., abgerufen am 11. April 2011.</ref>

Datei:Berlin-Tempelhof Bosepark Jung NDR 130.jpg
Jung NDR 130 im Bosepark

Zum Club gehören unter anderem ein Bolzplatz sowie ein weiterer Platz, der sich dem Thema Bahnhof widmet: So wurde dort eine echte ausgesonderte Lokomotive der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik, Typ NDR 130 mit einer Spurweite von 1435 mm aus dem Jahr 1934, aufgestellt.<ref>Lokomotive im Bosepark Werkbahn.de, abgerufen am 11. April 2011.</ref> Daneben gibt es zwei Holzlokomotiven, ein Fahrkartenhäuschen sowie eine Schranke.<ref>Bosepark. Ihr Spielplatz.de, abgerufen am 11. April 2011.</ref>

Der Park ist bei Läufern beliebt, da er in Verbindung mit dem Alten Park, dem Franckepark und dem Lehnepark ein weitläufiges grünes Gelände bietet.<ref name="Bosepark" /> Die bezirklichen Planungen mit Stand von Mai 2018 sehen im Rahmen des Projekts Ertüchtigung des Grünzugs Bosepark, Lehnepark, Alter Park und Franckepark eine abschnittsweise durchzuführende Aufwertung der vier Parks vor.<ref>Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg: Pressemitteilung Nr. 167. In: berlin.de. 20. April 2018, abgerufen am 10. Mai 2018.</ref><ref>Philipp Hartmann: Tempelhof: Parkanlagen sollen sich bis 2021 verändern. Berliner Woche, 23. Mai 2018, abgerufen am 24. Mai 2018.</ref>

Der südwestliche Zugang zum Park (Bosestraße/Manteuffelstraße) ist barrierefrei gestaltet. Aus Richtung Richnowstraße führen Treppen in das Parkgelände.<ref>barrierefrei-mobil-berlin.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bosepark (Memento vom 2. März 2018 im Internet Archive)</ref>

Sonstiges

Datei:Findling.Naturdenkmal.7-1F.Bosepark.jpg
Findling, Naturdenkmal 7-1/F im Bosepark

Am südlichen Eingang von der Friedrich-Franz-Straße in das Parkgelände liegt ein Findling, der wegen seiner Größe als Naturdenkmal der Stadt Berlin ausgezeichnet wurde.<ref>Margot Böse und Gerhard Ehmke: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geotope und ihre Unterschutzstellung in Berlin. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Mai 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.geobasis-bb.de In: Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge, Kleinmachnow, 3 (1996), 1, S. 155–159.</ref>

Hinter dem Boseclub befinden sich zwei Tennisplätze, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.<ref>Tennisclub im Bosepark abgerufen am 23. Oktober 2022</ref> Einer dieser Plätze ist auf einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg angelegt, der jedoch nicht mehr in Betrieb ist.<ref>Eva Dorothée Schmid: Keine Zuflucht mehr. In: Berliner Zeitung, 19. Juli 2007.</ref>

Weblinks

Commons: Bosepark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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