Leussow
Leussow Gemeinde Göhlen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(465)&title=Leussow 53° 17′ N, 11° 17′ O
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| Höhe: | 23 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 20,6 km² | |||||
| Einwohner: | 465 (31. Dez. 2017)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 26. Mai 2019 | |||||
| Postleitzahl: | 19288 | |||||
| Vorwahl: | 038754 | |||||
Lage in Mecklenburg-Vorpommern
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Leussow ist ein Ortsteil der Gemeinde Göhlen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).
Geografie und Verkehr
Leussow befindet sich in der Griesen Gegend. Nahe gelegene Städte sind Hagenow, Lübtheen und Ludwigslust. Die Bundesstraße 5 verläuft etwa acht Kilometer nördlich von Leussow.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1291 als „Loysowe“,<ref>Mecklenburgisches Urkundenbuch, Band 2, S. 421, Nr. 1218.</ref> das vom altslawischen Wort „lysŭ“ 'kahl' abgeleitet wird und kahler Ort bedeutete.<ref>P[aul] Kühnel: Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg. In: Jahrbücher des Vereins für Meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde. Band 46 (1881), S. 83.</ref> Kavelmoor war Aufzeichnungen aus dem Jahr 1833 zufolge eine Büdnersiedlung.
Mit Wirkung zum 26. Mai 2019 wurde die Gemeinde Leussow als Exklave in die östlich (hinter einem zur Gemeinde Alt Krenzlin gehörenden Waldstück) gelegene Gemeinde Göhlen eingemeindet.<ref>Bekanntmachung des Ministeriums für Inneres und Europa vom 2. April 2019, AmtsBl. M-V, S. 426.</ref> Die Gemeinde Leussow wurde vom Amt Ludwigslust-Land mit Sitz in der nicht amtsangehörigen Stadt Ludwigslust verwaltet. Zur Gemeinde Leussow gehörte der Ortsteil Kavelmoor.<ref>§ 1 der Hauptsatzung (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF; 192 kB) der Gemeinde</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Neogotische Backsteinkirche in Leussow von 1874 mit einer Orgel von Friedrich Friese
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Dorfkirche Leussow
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Die Rögnitz bei Leussow
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Lindenstraße
Persönlichkeiten
- Emil E. Ed. von Starck, Pastor zu Leussow (1875–1904),<ref>Register der Pastoren der Griesen Gegend</ref> hat 1894 ein Lexikon der Orte des Heiligen Landes veröffentlicht.<ref name="Starck">E. von Starck: Palæstina und Syrien von Anfang der Geschichte bis zum Siege des Islam. Lexikalisches Hilfsbuch für Freunde des Heiligen Landes. 1. Auflage. Verlag von Reuther & Reichard, Berlin 1894 (online, PDF [abgerufen am 9. April 2015]).</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2019-04
- Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)
- Gemeindeauflösung 2019
- Göhlen
- Ersterwähnung 1291