Karl Walter Ziegler
Karl Walter Ziegler (* 25. Juli 1930 in Brünn, Tschechoslowakei; † 17. Januar 2019 in Winnenden<ref name="zvw-190120">Karl Walter Ziegler ist tot. In: zvw.de. 20. Januar 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Januar 2019; abgerufen am 21. Januar 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>) war ein deutscher Politiker der CDU.
Ziegler wurde 1945 mit seiner Mutter und seiner Schwester nach Deutschland vertrieben.<ref name="zvw-471532" /> Seit 1999 ist er Geschäftsführender Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg des Bundes der Vertriebenen.<ref name="jungefre-917914">Bund der Vertriebenen. In: Junge Freiheit. 23. April 1999, abgerufen am 31. August 2017.</ref><ref name="zvw-471532">Als „Flüchtling“ heimisch. In: zvw.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. September 2017; abgerufen am 31. August 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2000 wurde ihm der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg, 2009 die Heimatmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen. Er war Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.<ref>https://www.zvw-trauer.de/todesanzeige/karlwalter-ziegler „Karl Walter Ziegler Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse“ In: zvw-trauer.de, abgerufen am 23. Januar 2019.</ref>
Ziegler war Mitbegründer der Jungen Union Kreisverband Waiblingen sowie des CDU-Gemeindeverbandes Plüderhausen.<ref name="cdu-rems-11310">Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen bei der Plüderhäuser Union. In: cdu-rems-murr.de. 15. Februar 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. September 2017; abgerufen am 31. August 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Kommunal war er als Gemeinderat, Kreisrat sowie Regionalrat tätig.<ref name="cdu-rems-11310" /> Nachdem Guntram Palm am 23. April 1992 aus dem Landtag von Baden-Württemberg ausschied, war Ziegler als Nachrücker vorgesehen, jedoch trat der Landtag vor dem Ende der Wahlperiode nicht mehr zusammen. Dadurch, dass er so an keiner Sitzung mehr teilnahm, wird Ziegler auch als „Phantomabgeordneter“ bezeichnet. Ähnliches geschah auch bei Rebekka Schmitt-Illert. Ziegler war der Stellvertreter Palms, der im Landtagswahlkreis Schorndorf direkt gewählt wurde.
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ziegler, Karl Walter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdL |
| GEBURTSDATUM | 25. Juli 1930 |
| GEBURTSORT | Brünn, Tschechoslowakei |
| STERBEDATUM | 17. Januar 2019 |
| STERBEORT | Winnenden |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)
- CDU-Mitglied
- BdV-Mitglied
- Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
- Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg
- Deutscher
- Geboren 1930
- Gestorben 2019
- Mann
- Tschechoslowake
- Träger der Heimatmedaille des Landes Baden-Württemberg