Gunther Heinisch
Gunther Heinisch (* Oktober 1978 in Mainz) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen).
Politik und Leben
Gunther Heinisch war zur Zeit der Landtagswahl 2011 Student der Politikwissenschaft und schloss dieses Studium als Magister Artium ab.<ref name="website"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 12. August 2017 im Internet Archive)</ref> 2016 war er an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer für ein verwaltungswissenschaftliches Aufbaustudium eingeschrieben und arbeitete dann als Referent im rheinland-pfälzischen Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz.<ref name="az2017-06-14">http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/aus-mainz-weggezogen-antje-kuessner-scheidet-aus-stadtrat-aus-gunther-heinisch-rueckt-nach_17965578.htm</ref>
Politik
Heinisch war von 1999 bis 2004 im Mainz-Marienborner Ortsbeirat aktiv und AStA-Vorsitzender an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Starke Hausmacht - Seit gestern ist klar: Neun Mainzer vertreten die Landeshauptstadt im Parlament.] Allgemeine Zeitung Mainz, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. April 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Er war von 2004 bis 2014 Stadtratsmitglied in Mainz<ref name="az2017-06-14" /> und war von 2009 bis zum 1. November 2012 Stellvertretender Ortsvorsteher Mainz-Altstadt, wo er im Schlossviertel lebte. Aufgrund eines Umzugs in die Neustadt musste er seinen Posten als Stellvertreter von Ulla Brede-Hoffmann abgeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Heinisch geht, Okurdil kommt.] Allgemeine Zeitung Mainz, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er war von 2008 bis 2011 Mitglied des Landesparteirats von Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz<ref name="website" /> und dort Sprecher für Petitionen und Strafvollzug, Weiterbildung, Wissenschaft/Hochschule, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften.
Für seine Partei stand er auf Platz 18 der Landesliste der Grünen bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2011 und als Ersatzkandidat für Daniel Köbler im Wahlkreis Mainz I.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gunther Heinisch: Zur Person.] Kreisverband Mainz der Grünen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. April 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Volle Rückendeckung für Mainzer Kandidaten.] Daniel Köbler, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. April 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 27. März 2011 wurde er in den 16. Landtag von Rheinland-Pfalz gewählt, dem er bis 2016 angehörte.
Im Rahmen seiner Stadtratsarbeit setzte er sich 2009 gegen den Bau eines Kohlekraftwerks der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden auf der Ingelheimer Aue ein, 2010–2014 war er unter anderem Aufsichtsrat der Stadtwerke Mainz. Weitere Aufsichtsratsmandate hat er für das Staatstheater Mainz und (bis Juni 2011) den Zweckverband Lennebergwald. Er war bis 2014 im Beirat für die Vergabe von Projektfördermitteln für die freie Kulturarbeit der Stadt und in der Jury zur Vergabe des Victor Otto Stomps-Preises.
Außerdem sitzt er im städtischen Kulturausschuss und Schulträgerausschuss und war bis 2014 im Werksausschuss der Gebäudewirtschaft Mainz.
Nach einem weiteren Umzug nach Mainz-Gonsenheim rückte Heinisch im Sommer 2017 für Antje Kuessner (die nach Hameln umgezogen war) wieder in den Stadtrat nach, wo er weiterhin im Bereich Kultur- und Schulpolitik tätig ist. Bei der Kommunalwahl 2019 wurde er mit 55137 Stimmen erneut in den Stadtrat gewählt.
Orden und Ehrenzeichen
Als Inhaber der Dr.-Willy-Eberz-Medaille gehört er zu den geehrten Persönlichkeiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Georg Krausch, der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität, verlieh 2010 die Medaille an die zwei CampusGrün-Mitglieder Heinisch und Adeline Duvivier für besonderes studentisches Engagement.
Weblinks
- Heinisch auf der Website der Stadtratsfraktion der Grünen
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heinisch auf der Seite der Landtagsfraktion der Grünen ( des Vorlage:IconExternal vom 15. Mai 2014 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Heinisch, Gunther |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), MdL |
| GEBURTSDATUM | Oktober 1978 |
| GEBURTSORT | Mainz |
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