Obergrabern
| Obergrabern (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Obergrabern | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Hollabrunn (HL), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Hollabrunn | |||||
| Pol. Gemeinde | Grabern | |||||
| Koordinaten | 48° 36′ 27″ N, 15° 59′ 38″ O
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dim=1000 | globe= | name=Obergrabern | region=AT-3 | type=city
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| Höhe | 262 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 03762 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 09019 | |||||
| Bild Die Kellergasse von Obergrabern | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Obergrabern ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Grabern im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>. Bis Ende 1967 bildete Obergrabern eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Das im südwestlichen Gemeindegebiet gelegene Dorf, das von der Landesstraße L35 über die L1142 erreichbar ist, entwässert über den Windpassinger Graben in den Gmoosbach. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im 19. Jahrhundert beschrieb der Historiker Schweickhardt den Ort mit ziemlich gut bestifteten Landbauern, die ihre Äcker mit Weizen, Korn und Hülsenfrüchten bebauten. Weiters gab es im Ort alle nötigen Handwerker. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 67 Häusern genannt, das nach Mittergrabern eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Mittergrabern besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Guntersdorf ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Mittergrabern, Guntersdorf, Immendorf, Wullersdorf, Mailberg, Kadolz, Winkelberg, Stockern und Sitzendorf sowie den Pfarren Sitzendorf, Fraundorf und Schöngrabern.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Obergrabern ein Brunnenbauer, zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Schmied, eine Schneiderin und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 378</ref>
Die um 1850 entstandene Ortsgemeinde fusionierte am 1. Jänner 1968 mit den damaligen Gemeinden Mittergrabern und Obersteinabrunn.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Weiskern
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Vorlage:Austria Topographie Administrativkarte Niederösterreich
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
Einzelnachweise
<references />