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Severin Kiefer

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Severin Kiefer Vorlage:SportPicto
Miriam Ziegler und Severin Kiefer
Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag 11. Oktober 1990 (35 Jahre)
Geburtsort Kuchl
Größe 181<ref>Österreichisches Olympisches Comité (Hrsg.): Olympia Guide Peking 2022. Wien 2022, S. 75. Online, abgerufen am 2. Februar 2022.</ref> cm
Gewicht 78 kg
Karriere
Disziplin Paarlauf
Partner/in Miriam Ziegler
Ehemalige Partner/in Stina Martini
Verein EisUnion Salzburg
Trainer Knut Schubert
Choreograf Mark Pillay
Status zurückgetreten
Karriereende 2022<ref>Time To Say Goodbye: Retirements of the 2021/2022 season - International Skating Union. Abgerufen am 28. Mai 2022.</ref>
Persönliche Bestleistungen
 Gesamtpunkte 184,30 WM 2018
 Kür 119,09 WM 2018
 Kurzprogramm 65,21 WM 2018
letzte Änderung: 26. März 2018

Severin Kiefer (* 11. Oktober 1990 in Kuchl, Land Salzburg) ist ein ehemaliger österreichischer Eiskunstläufer.

Severin Kiefer war mehrmaliger Österreichischer Juniorenmeister im Einzel. Von 2010 bis 2013 startete Severin Kiefer gemeinsam mit seiner zweieinhalb Jahre jüngeren Partnerin Stina Martini auch im Paarlauf. Beide konnten sich im ersten Jahr gleich den österreichischen Juniorenmeistertitel im Paarlauf sichern. Das Paar holte sich dreimal in Folge den österreichischen Staatsmeistertitel. Seit 2013 war Severin Kiefer mit der ehemaligen Einzelläuferin Miriam Ziegler aktiv.

Kiefer ist aktiver Sportler des Heeressportzentrums des Österreichischen Bundesheers und trägt den Dienstgrad Zugsführer.<ref>Bundesheer-Leistungssportler/-innen. (PDF) Österreichisches Bundesheer, 1. Dezember 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2021; abgerufen am 16. Februar 2021 (Siehe gemäß Sortierung unter „Eiskunstläufer“, S. 1).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesheer.at Abrufbar unter Leistungssport. In: Webseite des Österreichischen Bundesheeres.</ref>

2022 beendete Kiefer seine aktive Karriere und ist seitdem Trainer. Er trainiert die österreichischen Paare Giorgia Ghedini / Luc Maierhofer und Sophia Schaller / Livio Mayr sowie Linda De Nardin / Patrizio Romano Rossi (Spanien) und Nora Rothenbühler / József Mózes Berei (Ungarn).<ref>long-program.com: Severin Kiefer teilt Einblicke in seine Trainerrolle vom 14. November 2023</ref>

Ergebnisse

Mit Miriam Ziegler:

Wettbewerb / Jahr 2013–14 2014–15 2015–16 2016–17 2017–18 2018–19 2019–20 2020–21 2021–22
Olympische Winterspiele 17. 20. 18.
Weltmeisterschaften 22. 18. 21. 18. 14. 10. 11. 7.
Europameisterschaften 12. 8. 9. 9. 7. 6.
Österreichische Meisterschaften 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.

Mit Stina Martini:

Wettbewerb / Jahr 2009–10 2010–11 2011–12 2012–13
Olympische Winterspiele
Weltmeisterschaften 21. 22.
Europameisterschaften 15. 15. 13.
Juniorenweltmeisterschaften 20. 16. 15.
Österreichische Meisterschaften 1.J 1. 1. 1.

Weblinks

Commons: Severin Kiefer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1913: Helene Engelmann und Karl Mejstrik | 1914: Christa von Szabó und Leo Horwitz | 1921–1923: Helene Engelmann und Alfred Berger | 1924: Lilly Scholz und Otto Kaiser | 1925–1926: Herma Szabó und Ludwig Wrede | 1927–1929: Lilly Scholz und Otto Kaiser | 1930: Melitta Brunner und Ludwig Wrede | 1931–1932: Lilly Gaillard und Willy Petter | 1933–1935: Idi Papez und Karl Zwack | 1936–1941: Ilse Pausin und Erik Pausin | 1942: Eva Pawlik und Rudi Seeliger | 1943, 1946–1949: Herta Ratzenhofer und Emil Ratzenhofer | 1950: Susi Giebisch und Rudi Seeliger | 1951: Elli Staerck und Harry Gareis | 1952–1956: Sissy Schwarz und Kurt Oppelt | 1957–1958: Liesl Ellend und Konrad Lienert | 1959–1961: Diana Hinko und Heinz Döpfl | 1962: Diana Hinko und Bernd Henhapel | 1963–1966: Gerlinde Schönbauer und Willy Bietak | 1967–1971: Evelyne Schneider und Willy Bietak | 1972–1976: Ursula Nemec und Michael Nemec | 1977: Jenny Booth und Michael Nemec | 1978–1980: Ingrid Fuchs und Walter Fuchs | 1981: ? und ? | 1992–1996: Ulrike Gerstl und Björn Lobenwein | 1998: Marion Haas und Björn Lobenwein | 1999: Claudia Koll und Björn Lobenwein | 2011–2013: Stina Martini und Severin Kiefer | 2014–2018, 2020-2022: Miriam Ziegler und Severin Kiefer | 2023–2025: Sophia Schaller und Livio Mayr | 2026: Gabriella Izzo und Luc Maierhofer Vorlage:Klappleiste/Ende