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Heine Jensen

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Heine Jensen
Datei:Heine Ernst Jensen.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Heine Ernst Jensen
Geburtstag 11. Februar 1977
Geburtsort Thisted, Dänemark
Staatsbürgerschaft DäneDänemark dänisch
Spielposition Rechtsaußen
Wurfhand links
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
00000000 DanemarkDänemark Thisted
00000000 DanemarkDänemark Aalborg KFUM
00000000 DanemarkDänemark Brønderslev
2003–2005 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Stord IL
Stationen als Trainer
von – bis Station
2002–2003 DanemarkDänemark Sindal IF (Co-Trainer)
2003–2005 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Stord IL (Spielertrainer)
2005–2007 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sola HK
2007–2008 DeutschlandDeutschland SV Union Halle-Neustadt
2008–2011 DeutschlandDeutschland HC Leipzig
2011–2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg deutsche Frauen-Nationalmannschaft
2015–2016 DeutschlandDeutschland HG Saarlouis
2018–2019 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
2019–2020 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sandnes HK
2019–2019 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China
2020–2022 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Nærbø IL
2022– NorwegenDatei:Flag of Norway.svg ØIF Arendal
Stand: 15. August 2022

Heine Ernst Jensen (* 11. Februar 1977 in Thisted) ist ein aus Dänemark stammender Handballtrainer.

Karriere

Jensen begann das Handballspielen in seinem Geburtsort Thisted. Seine nächsten beiden Stationen waren Aalborg KFUM und Brønderslev<ref>www.dr.dk: Heine Jensen skal få tyskerne på ret kurs</ref>. In der Saison 2002/03 war er als Co-Trainer bei der dänischen Frauenmannschaft Sindal IF tätig. Im Jahr 2003 wechselte er zum norwegischen Erstligisten Stord IL. Nach einem halben Jahr hatte Stord keinen Trainer mehr und der auf Rechtsaußen spielende Jensen übernahm dieses Amt. Anschließend war Jensen anderthalb Jahre nur noch als Stand-by-Spieler aktiv und beendete 2005 seine Spielerkarriere.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />handballmagazin.com: Heine Jensen über Respekt (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>

Im Jahr 2005 übernahm Jensen das Traineramt der Damenmannschaft vom norwegischen Erstligisten Sola HK<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Blir ny Sola-trener (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>. Auf mitwirken vom dänischen Trainer Morten Arvidsson, der zum damaligen Zeitpunkt den deutschen Bundesligisten HC Leipzig trainierte, wurde Jensen im Sommer 2007 vom Zweitligisten SV Union Halle-Neustadt verpflichtet. Nachdem Arvidsson im Sommer 2008 seinen Posten abgab, übernahm Heine Jensen das Traineramt von HC Leipzig.<ref>www.handball-world.com: Ein Däne - in Dänemark unbekannt</ref> Unter seiner Leitung gewann der HCL 2009 und 2010 die Deutsche Meisterschaft.

Der Deutsche Handballbund verpflichtete Heine Jensen am 25. März 2011 aus seinem bis 2012 laufenden Vertrag als Cheftrainer beim HC Leipzig heraus als Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung des HC Leipzig online, 25. März 2011 (Memento vom 18. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> Bis zum 30. Juni 2011 nahm er beide Funktionen nebeneinander wahr und übt seit Juli 2011 nur noch das Amt des Nationaltrainers aus. Unter seiner Leitung erreichte Deutschland das Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft 2013, schied dort jedoch gegen sein Heimatland aus.<ref>www.handball-world.com: Handballerinnen scheitern an eigenen Fehlern</ref> Am 7. Januar 2015 wurde bekannt, dass sein Vertrag rückwirkend zum 31. Dezember 2014 aufgelöst wurde.<ref>www.handball-world.com: Vertrag mit Bundestrainer Heine Jensen aufgelöst</ref> In der Saison 2015/16 trainierte er den deutschen Verein HG Saarlouis.<ref>www.handball-world.com: Heine Jensen neuer Trainer in Saarlouis, abgerufen am 12. Juni 2015</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.wochenspiegelonline.de: Heine Jensen geht (Memento vom 6. August 2016 im Internet Archive), abgerufen am 6. August 2016</ref> 2018 bis 2019 betreute Jensen die slowakische Männer-Handballnationalmannschaft. Ab September 2019 trainierte er den norwegischen Verein Sandnes HK.<ref>www.dagsavisen.no Trenerkapasiteten Heine Jensen skal bygge opp Sandnes, abgerufen am 29. November 2019</ref> Im Herbst 2019 übernahm Jensen das Traineramt der chinesischen Frauen-Nationalmannschaft, die er bei der Weltmeisterschaft 2019 betreute.<ref>www.handball-world.news Handball-Weltmeisterschaft der Frauen - Die Gruppe D im Kurzportrait, abgerufen am 29. November 2019</ref>

Jensen übernahm zur Saison 2020/21 den norwegischen Erstligisten Nærbø IL.<ref>hbold.dk: Heine Jensen får nyt job i det norske, abgerufen am 29. Mai 2022</ref> Unter seiner Leitung gewann Nærbø in der Saison 2021/22 den EHF European Cup.<ref>handball-world.news: Europapokalsieg für Ex-Bundestrainer Heine Jensen, abgerufen am 29. Mai 2022</ref> Im Sommer 2022 wechselte er zum Ligakonkurrenten ØIF Arendal.<ref>topphandball.no: Heine Jensen ny hovedtrener i ØIF Arendal, abgerufen am 29. Mai 2022</ref>

Privates

Jensen ist mit der ehemaligen norwegischen Handballnationalspielerin Mette Ommundsen liiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hun eller kjæresten må slutte (Memento vom 27. April 2014 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mette Ommundsen - håndboldfødselsdage (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref><ref>ekstrabladet.dk: Grønkjærs bedste ven bag tysk succes</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Handballbundestrainer