Stoies
| Stoies (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Stoyes | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Waidhofen an der Thaya (WT), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Waidhofen an der Thaya | |||||
| Pol. Gemeinde | Vitis | |||||
| Koordinaten | 48° 46′ 55″ N, 15° 12′ 8″ O
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|
| Einwohner der Ortschaft | 18 (2001) | |||||
| Gebäudestand | 15 (2001) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 06521 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 21186 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Jaudling (32219 002) | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Stoies ist eine Ortschaft und als Stoyes eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Vitis in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>
Geografie
Das Breitstraßendorf nördlich von Vitis, das nur über eine Stichstraße erreichbar ist, entwässert über den Jaudlingbach in die Thaya. Am Vorlage:HWD zählte die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Etymologie
Der Ortsname leitet sich als Genitiv vom slawischen Personennamen „Stojans“ ab.
Geschichte
Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde der Ort 1417 unter dem Namen „Stoyans“ im Urbar von Hardegg, Pulkau, Schrems. Mit Unterbrechungen gehörten Grund-, Dorf- und Landesgerichtsobrigkeit der Herrschaft Schrems. Im Mittelalter wird es mehrmals im Zusammenhang mit Zehentvergaben genannt.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit elf Häusern genannt, das nach Vitis eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Schrems besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Stoies ein Holzhändler und ein Landwirt mit Direktvertrieb ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 465</ref>
Die römisch-katholische Kapelle wurde 1932 geweiht.
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Vorlage:Austria Topographie Administrativkarte Niederösterreich
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
Einzelnachweise
<references />