Zum Inhalt springen

Crucigenia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Juni 2024 um 20:44 Uhr durch imported>Aka (fehlendes Wort ergänzt, Taxoboxhinweis).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

<templatestyles src="Vorlage:Taxobox/styles.css" />

Crucigenia
Datei:Crucigenia EPA.jpg

Crucigenia sp.

Systematik
ohne Rang: Archaeplastida
ohne Rang: Chloroplastida
ohne Rang: Chlorophyta
ohne Rang: Trebouxiophyceae
incertae sedis
Gattung: Crucigenia
Wissenschaftlicher Name
Crucigenia
Morren

Crucigenia ist eine Gattung koloniebildender Grünalgen aus der Klasse der Trebouxiophyceae.

Merkmale

Die Vertreter bilden flache, quadratische Kolonien. Vier kleine, gleichförmige Zellen bilden dabei ein Quadrat. Die Einzelzellen sind 4 bis 10 Mikrometer lang und haben die Form eines Dreiecks oder Trapezes. Sie besitzen einen einzelnen, wandständigen Chloroplasten, der die Zelle nicht ganz ausfüllt. Ein Pyrenoid kann vorhanden sein oder fehlen. Die Stärke wird innerhalb des Plastiden gebildet. Der Zellkern befindet sich in der Mitte der Zelle. Es können auch mehrere Kolonien in einer Gallerte miteinander verbunden sein.

Die ungeschlechtliche Fortpflanzung erfolgt durch Bildung von vierzelligen Autokolonien, d. h., dass sich innerhalb einer Mutterzellwand eine neue Kolonie bildet. Diese Tochterkolonien bleiben meist für längere Zeit miteinander verbunden. Geschlechtliche Fortpflanzung ist bei Crucigenia nicht bekannt.

Vorkommen

Coelastrum kommt im Plankton vorwiegend von nährstoffreichen Gewässern vor, auch in Flüssen.

Systematik

Die Gattung Crucigenia umfasst wenige Arten. Algaebase nennt 11 anerkannte Arten.<ref>Crucigenia auf <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />algaebase.org (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juni 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/algaebase.org, abgerufen am 20. März 2011.</ref>

Belege

  • Karl-Heinz Linne von Berg, Michael Melkonian u. a.: Der Kosmos-Algenführer. Die wichtigsten Süßwasseralgen im Mikroskop. Kosmos, Stuttgart 2004, ISBN 3-440-09719-6, S. 192.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks