Zum Inhalt springen

Mohammed Nabus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. März 2022 um 12:12 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.8.6).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Mohammed Nabus (arabisch محمد نبوس, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 27. Februar 1983; † 19. März 2011 in Bengasi, Libyen), auch bekannt unter dem Pseudonym „Mo“, war ein Blogger und Ziviljournalist in Bengasi.

Leben

Zur Unterstützung des Aufstands in Libyen 2011 gründete Nabbous, von Beruf Elektro- und Computertechniker, im Februar 2011 den internetbasierten Fernsehsender Libya Al-Hurra TV, welcher die erste private Fernsehstation in Bengasi war.

Als in Bengasi der Nationale Übergangsrat gebildet wurde, errichtete Nabbous in dessen Gebäude sein Studio<ref name="livestre-17">Der Sender Libya Alhurra libya17feb - live streaming video. In: livestream.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2011; abgerufen am 6. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.livestream.com</ref>. Er selbst wurde offenbar Mitglied des Nationalen Übergangsrates<ref name="EN">Euronews: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Journalist Mohammed Nabous ist tot (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.euronews.net (abgerufen am 20. März 2011)</ref>, der einen Teil seiner Mitglieder geheim hielt.

Der Korrespondent des Nachrichtenmagazins Der Spiegel Clemens Höges bezeichnete Nabbous anlässlich einer Reportage im eingekesselten Bengasi als „vielleicht wichtigsten Mann in der Revolution“.<ref name="SPON-749227">Clemens Höges in Benghazi, Libya: A Courthouse in Benghazi: The Nerve Center of the Libyan Revolution. In: Spiegel Online. 4. März 2011, abgerufen am 6. Februar 2017.</ref>

Am 19. März 2011 wurde er bei einer Fahrt für die Aufnahme von Kriegslärm in Bengasi von einer Kugel tödlich getroffen.

Nabbous hinterließ seine schwangere Frau Perdita,<ref name="EN" /> die seine Arbeit weiterführen möchte.<ref>abc.net (englisch), abgerufen am 14. Mai 2011.</ref>

Libya Alhurra hat mittlerweile den regulären Sendebetrieb aufgenommen und ist über Satellit in ganz Libyen zu empfangen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rebels in Libya launch satellite TV station (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. September 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thenational.ae in thenational.ae vom 1. Juni 2011, abgerufen am 1. Juni 2011.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>