Zum Inhalt springen

Aringo (Gau)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. September 2025 um 19:49 Uhr durch imported>Bernd Schwabe in Hannover (Bild(ungs)-Dokument eingepflegt: Denkstein „DINGSTATT DES ARINGO“ auf dem Alten Friedhof in Alfeld (Leine)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Alter Friedhof Alfeld; Denkstein "Dingstatt des Aringo".jpg
Denkstein „DINGSTATT DES ARINGO“ auf dem Alten Friedhof in Alfeld (Leine)

Der Aringo war im Mittelalter ein sächsischer Gau.

Im Norden grenzte er an den Gudingau, im Osten an den Gau Flenithi, im Süden an Wikanafeld und im Westen an den Tilithigau. Er gehörte zur Diözese Hildesheim.

Der Gau lag im heutigen Landkreis Hildesheim. Zugehörige Orte sind Duingen, Föhrste, Alfeld und Rheden.

Literatur

  • August von Wersebe: Beschreibung der Gaue zwischen Elbe, Saale und Unstrut, Weser und Werra, insofern solche zu Ostfalen mit Nord-Thüringen und zu Ost-Engern gehört haben und wie sie im 10. und 11. Jahrhundert befunden sind. Hannover 1829, S. 153–157.

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten