Tiefenellern
Tiefenellern Gemeinde Litzendorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(233)&title=Tiefenellern 49° 55′ N, 11° 4′ O
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| Höhe: | 386 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 7,43 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 233 (31. Dez. 2018)<ref>Nahverkehrsplan Landkreis Bamberg. (PDF; 20,1 MB) In: vgn.de. Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH, S. 79, abgerufen am 28. September 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 31 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 96123 | |||||
Lage in der Gemeinde Litzendorf
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Tiefenellern ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Litzendorf im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Tiefenellern hat eine Fläche von 7,429 km². Sie ist in 1228 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6049,61 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Tiefenellern (092304). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 19. Dezember 2025.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Dezember 2025.</ref>
Lage
Das Dorf liegt am Anfang des Ellertales am Ellerberg, dem Aufstieg zur Fränkischen Schweiz. Nachbarorte sind Lohndorf, Neudorf, Herzogenreuth und Laibarös.
Geschichte
Das Dorf ist bei Archäologen wegen der Jungfernhöhle, eines steinzeitlichen Kultplatzes im Wald, bekannt.
Ein Ort namens „Elern“ wurde bereits in einer Urkunde aus dem Jahr 1137 erwähnt. Dabei könnte es sich um Burgellern handeln. Die Orte Tiefenellern und Hohenellern wurden erstmals im Jahr 1308 erwähnt, als Friedrich von Truhendingen sie zusammen mit anderen Besitztümern an das Bistum Bamberg abtrat.
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Tiefenellern, zu der keine weiteren Gemeindeteile gehörten, aufgelöst und im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Litzendorf eingegliedert.<ref> </ref>
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten des Dorfs zählen die Jungfernhöhle und der Ellerberg. Auf den Serpentinen des Ellerbergs fanden in den 1960er und 1970er Jahren Auto- und Motorradrennen statt. Beherrscht wird das Dorfbild vom Eulenstein (auch Eulenwand, im Dialekt: Eulnstaa).
Sehenswert ist die 1994 entstandene Fränkische Straße der Skulpturen zwischen Tiefenellern und dem Nachbardorf Lohndorf.
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Verkehrskarte aus dem Jahr 1912 mit Tiefenellern in der Mitte
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Kapelle von Tiefenellern
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Klettern an der Eulenwand bei Tiefenellern
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Tiefenellern vom Hohen Rain („Höh Ranga“)
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Tiefenellern mit dem Eulenstein
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Jungfernhöhle
Wirtschaft
Im Ort ist die mittelständische Brauerei Hönig ansässig.
Weblinks
- Tiefenellern auf der Homepage der Gemeinde
- Jungfernhöhle: Ein Opferplatz der Jüngeren Steinzeit
- Vorlage:Bavarikon Ort
Einzelnachweise
<references />
Kunigundenruh | Litzendorf | Lohndorf | Melkendorf | Naisa | Pödeldorf | Schammelsdorf | Tiefenellern