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Kati Wolf

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Kati Wolf (* 24. September 1974 in Szentendre, Ungarn) ist eine ungarische Sängerin und ein Model. Sie vertrat ihr Heimatland beim Eurovision Song Contest 2011 mit dem Titel What About My Dreams (ungarisch Szerelem, miért múlsz?) in Düsseldorf.

Leben

Im Alter von sieben Jahren wurde Wolfs musikalisches Talent erkannt und sie sang den Soundtrack zum Zeichentrickfilm Vuk. Später schloss sie ihr schulische Laufbahn mit Abitur und Studium ab, bevor sie am Casting der ungarischen Version der Musikshow X-Factor teilnahm und bis in eine der Endrunden kam. Derzeit steht sie bei Sony Music unter Vertrag.

Beim 56. Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf trat Wolf am 10. Mai 2011 im ersten Halbfinale an. Sie gelangte in das vier Tage später stattfindende Finale, wo sie den 22. Platz belegte.

Diskografie

Alben

  • 2009: Wolf-áramlat
  • 2010: Az első X — 10 dal az élő showból
  • 2011: Vár a holnap

Singles

  • 1981: Vuk dala
  • 2011: Szerelem, miért múlsz? / Liebe, warum vergehst Du?
  • 2012: Az, aki voltam / Das, was ich war
  • 2013: Hívjuk elő
  • 2013: A mesen tul / nach dem Märchen, englische Version: Porcelain (2014)

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Kati Wolf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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1994: Friderika | 1995: Csaba Szigeti || 1997: V.I.P. | 1998: Charlie || 2005: Nox || 2007: Magdolna Rúzsa | 2008: Csézy | 2009: Zoltán Ádok || 2011: Kati Wolf | 2012: Compact Disco | 2013: ByeAlex | 2014: András Kállay-Saunders | 2015: Boggie | 2016: Freddie | 2017: Joci Pápai | 2018: AWS | 2019: Joci Pápai

Konnten sich nicht qualifizieren:
1993: Andrea Szulák | 1996: Gjon Delhusa

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2011

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