Halbenberg
Halbenberg Stadt Wuppertal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Halbenberg 51° 13′ N, 7° 4′ O
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| Höhe: | ca. 230 m ü. NHN | |||||
Lage von Halbenberg in Wuppertal
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Die Ortslage Halbenberg teils auch Am Halben Berg im Wohnquartier Westring im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.<ref name="Wolfgang Stock">Wolfgang Stock: Wuppertaler Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung. Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8.</ref>
Etymologie
Die Herkunft des Namens ergibt sich aus der Lage innerhalb der Vohwinkeler Senke, der Ort liegt ‚auf halber Höhe‘ des Weges, die spätere Gräfrather Straße, von Kluse ausgehend.<ref name="Wolfgang Stock" /> Benachbarte Ortslagen sind: Bracken, Bies, Dasnöckel, Engelshöhe, Freudenberg, Görtscheid, Kirschsiepen, Kluse, Roßkamp, Schlüssel und Simonshaus.
Geschichte
Halbenberg ist ein ehemaliger Kotten, der ein Spliss von Bracken ist.<ref name="Heimes">Wilfried Heimes: Die Anfänge der Gemarkung Sonnborn im Bergischen Land und deren Entwicklung. Köln 1961 (Köln, Universität, phil. Dissertation vom 14. Dezember 1961).</ref> Er liegt an einem Weg, ist auf einer Karte von 1824 (von Poysa) sowie 1843 eingezeichnet. Als Halbenberg ist der Ort auf einer Karte von 1892/94 beschriftet. Die Schreibweise (der Straße) wurde 1935 zunächst in ‚Am Halbenberg‘, später in ‚Am Halben Berg‘, geändert.<ref name="Wolfgang Stock" />
An dieser Ortslage befanden sich die evangelische Volksschule (gegründet 1894) und die katholische Volksschule (gegründet 1902). Ende des 19. Jahrhunderts wurde bei der Ortslage ein katholischer Friedhof angelegt.
Die heutige Straße
Nach dieser Ortslage ist 1935 die Erschließungsstraße Am Halben Berg benannt.<ref name="Wolfgang Stock" /> Sie zweigt nördlich der Ortslage in westlicher Richtung von der Gräfrather Straße, südlich der Überführung über die Bundesautobahn 46, ab und führt zur Ittertaler Straße. Vor 1900 hieß die Straße noch Schulstraße.<ref name="Wolfgang Stock" />
Einzelnachweise
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