Zum Inhalt springen

Hohn (Eitorf)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Dezember 2023 um 10:37 Uhr durch imported>Invisigoth67 (typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Hohn
Gemeinde Eitorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8)&title=Hohn 50° 47′ N, 7° 24′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8) 50° 47′ 7″ N, 7° 24′ 13″ O
 {{#coordinates:50,785277777778|7,4036111111111|primary
dim=10000 globe= name=Hohn region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 235 m ü. NHN
Einwohner: (2016)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gemeinde Eitorf, abgerufen am 13. Oktober 2016 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. November 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eitorf.de</ref>
Postleitzahl: 53783
Vorwahl: 02243
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Hohn ist ein Ortsteil der Gemeinde Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis.

Lage

Hohn liegt auf der Mertener Höhe im Nutscheid.

Einwohner

Von 1816 bis 1934 gehörte Hohn zur Gemeinde Merten.<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

1830 wohnten im Ort 38 Personen.<ref>Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinzen, S. 296</ref>

1845 gab es hier sieben Haushalte mit 31 katholischen Einwohnern.<ref>Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften…, Reg.-Bez. Köln, 1845, S. 81</ref>

1885 hatte Hohn sieben Haushalte und 38 Einwohner.<ref name="gemeindelexikon">Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band XII. Provinz Rheinland. Verlag des Königlichen statistischen Bureaus, Berlin 1888, S. 117 (online [PDF; 1,5 MB; abgerufen am 17. Dezember 2015]).</ref>

1910 hatte Hohn die Haushalte Ackerer Johann Wilhelm Kremer, Rottenarbeiter Anton Quadt, Ackerer Bertram Quadt, Rottenarbeiter Josef Schneider, Rottenarbeiter Franz Weiden und Tagelöhner Heinrich Weiden verzeichnet.<ref>Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1910</ref>

1925 waren hier fünf Haushalte verzeichnet: Bahnarbeiter Josef Kuhl, Ackerer Karl Kremer, Ackerin Witwe Katharina Quadt, Bahnarbeiter Josef Schneider und der Invalide Heinrich Weiden.<ref>Adressbuch des Siegkreises 1925, Bonn, Ausgabe 1928/1929</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende