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Kleinlaudenbach

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Kleinlaudenbach
Gemeinde Kleinkahl
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(227)&title=Kleinlaudenbach 50° 6′ N, 9° 16′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(227) 50° 6′ 3″ N, 9° 16′ 10″ O
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Höhe: 230 m ü. NHN
Fläche: 1,37 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 227 (Feb. 2022)<ref>Einwohner: Gemeinde Kleinkahl – VG Schöllkrippen. Abgerufen am 3. August 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 63828
Vorwahl: 06024
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Kleinlaudenbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Kleinkahl im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Geographie

Lage

Das Dorf Kleinlaudenbach liegt auf 230 m ü. NHN<ref>gemessen in der Ortsmitte</ref> im oberen Kahlgrund zwischen Schöllkrippen und Kleinkahl. Die Kahl trennt Kleinlaudenbach von Großlaudenbach. Der topographisch höchste Punkt der Dorfgemarkung befindet sich in der Nähe der Laudenbachquelle, südöstlich des Ortes mit 315 m ü. NHN, der niedrigste liegt an der Kahl auf 215 m ü. NHN.<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> Durch Kleinlaudenbach verlaufen der Kahltal-Spessart-Radweg und der Fränkische Marienweg.

Gemarkung

Die Gemarkung Kleinlaudenbach hat eine Fläche von 1,367 km². Sie ist in 531 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2575,21 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Kleinlaudenbach (090315). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 31. März 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. März 2026.</ref>

Folgende Gemarkungen grenzen an das Ortsgebiet von Kleinlaudenbach:<ref name="Gemarkung"/>

Großlaudenbach Kleinkahl
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Schöllkrippen Schöllkrippener Forst
(gemeindefreies Gebiet)

Name

Seinen Namen hat der Ort vom Laudenbach, der im Ort in die Kahl mündet. Zur Unterscheidung des Dorfes Laudenbach auf der anderen Kahlseite, wurde der Namenszusatz "Klein" hinzugefügt. Im Kahlgründer Dialekt wird die Ortschaft „Lauremich“ genannt.<ref name="HJB1980">Unser Kahlgrund 1980. Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises. ISSN 0933-1328.</ref><ref name="KW"></ref>

Geschichte

Bis zum Ende des Alten Reiches lag Kleinlaudenbach auf dem Verwaltungsgebiet des Vogteiamts Kaltenberg im Oberstift des Erzstiftes Mainz und wurde mit diesem 1803 zugunsten des Fürstentums Aschaffenburg säkularisiert. Ab 1810 lag Kleinlaudenbach in der Districtsmairie Kaltenberg des Departements Aschaffenburg des Großherzogtums Frankfurt. 1812 hatte die Mairie Kleinlaudenbach 21 Feuerstellen und 121 Einwohner. Maire war Adam Pistner; sein Adjunkt Jacob Wüst.

Die Gemeinde Kleinlaudenbach gehörte zum Bezirksamt Alzenau, das am 1. Juli 1862 gebildet wurde. Dieses wurde am 1. Januar 1939 zum Landkreis Alzenau in Unterfranken.

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde nach Kleinkahl eingemeindet.<ref></ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein