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Wasting Light

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Wasting Light
Studioalbum von Foo Fighters

Veröffent-
lichung

8. April 2011

Aufnahme

6. September – 21. Dezember 2010

Label(s)

RCA

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Alternative Rock

Titel (Anzahl)

11

Länge

47:56

Besetzung

Produktion

Butch Vig

Studio(s)

Dave Grohl’s Haus in Encino (Kalifornien)

Chronologie
Echoes, Silence, Patience & Grace
(2007)
Wasting Light Sonic Highways
(2014)
Singleauskopplungen
1. März 2011 Rope
17. Juni 2011 Walk
7. September 2011 Arlandria
1. November 2011 These Days
5. Juni 2012 Bridge Burning

Wasting Light ist das siebte Studioalbum der US-amerikanischen Rockband Foo Fighters, das am 8. April 2011 bei RCA Records erschien.<ref name="charts" />

Entstehung

Die Aufnahmen zu dem neuen Album begannen im Sommer 2010. Als Studio diente dabei die Garage von Dave Grohl und wurde laut Produzent Butch Vig komplett analog aufgenommen (analoge Mehrspur-Bandmaschine) und komplett analog abgemischt (analoges Mischpult und Soundbearbeitung).<ref name="laut.de">Josef Gasteiger: Genau so verkauft man Stadien aus. Auf laut.de. Abgerufen am 15. April 2011.</ref><ref name="mtv_butch">Meldung auf mtv.com (englisch). Abgerufen am 15. April 2011.</ref><ref name="bz">"Wasting Light" – das bisher derbste Album der Foo Fighters. In: Badische Zeitung. Abgerufen am 15. April 2011.</ref><ref name="focus">Jens Bauszus: Dave Grohl Auf: Focus Online, 8. April 2011. Abgerufen am 15. April 2011.</ref>

“Dave has an amazing studio not too far from his home, in the Valley, and it's a great, kick-ass studio, but I think he felt that if he went in there, what would he do different on this record? They’d be recording in the same room, using the same board, getting the same sort of vibe.”

„Dave hat ein großartiges Studio im San Fernando Valley, nicht sehr weit von seinem Haus weg. Aber ich glaube, dass es keinen Unterschied auf dem Album geben würde, wenn er dieses Studio benutzt hätte. Sie würden im selben Raum arbeiten, dasselbe Pult benutzen und denselben Sound produzieren.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Butch Vig<ref name="mtv_butch" />

Obwohl Gitarrist Pat Smear schon seit 2006 wieder Mitglied der Liveband war, ist Wasting Light das erste Album seit The Colour and the Shape (1997), in dem er wieder als offizielles Mitglied der Foo-Fighters angegeben wird.<ref name="laut.de" />

Als Gastmusiker für das Album konnten Bob Mould für das Lied Dear Rosemary<ref name="laut.de" /><ref name="allmusic">Übersicht auf allmusic.com. Abgerufen am 15. April 2011.</ref> sowie Krist Novoselić für das Lied I should have known<ref name="allmusic" /><ref>Udo Eberl: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neue Alben von den Foo Fighters, Maike Rosa Vogel und Glacier (Memento vom 12. April 2011 im Internet Archive). In: Südwest Presse, 8. April 2011.</ref><ref>James Montgomery: Foo Fighters To Return This Spring With 'Massive' New Album Auf: mtv.com, 4. Januar 2011. Abgerufen am 15. April 2011.</ref> gewonnen werden. Grohl und Novoselic spielten das erste Mal seit der Auflösung von Nirvana wieder zusammen.<ref name="bz" /><ref name="focus" />

Alle Aufnahmen wurden von Kameras begleitet. Das Material wurde anschließend für den Dokumentarfilm Back and Forth verwendet, der die Geschichte der Foo Fighters zeigt.<ref name="bz" /><ref name="welt">Michael Pilz: Die Foo Fighters zwischen Pool, Babys und Grill In: Die Welt, 13. April 2011. Abgerufen am 15. April 2011.</ref>

Veröffentlichung

Am 17. Januar 2011 veröffentlichte die Band auf ihrer Website eine 30-sekündige Hörprobe des Titels Bridge Burning.<ref>Teaser. In: foofighters.com. 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. August 2012; abgerufen am 6. Februar 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tease.foofighters.com</ref> Am 1. Februar 2011 erschien eine Hörprobe des Titels Miss the Misery.<ref name="billboard">Meldung auf billboard.com (englisch). Abgerufen am 15. April 2011.</ref> Am 12. Februar 2011 erschien das Video zum Titel White Limo, in dem auch der Sänger und Bassist der Band Motörhead, Lemmy Kilmister, mitspielte.<ref name="billboard" />

Am 1. März 2011 erschien das Video zu Rope, der ersten Single des Albums.<ref name="billboard" /> Das Album selber wurde in Australien, Dänemark, Finnland, Deutschland, Irland und den Niederlanden am 8. April 2011 veröffentlicht. Am 11. April 2011 kam das Album auch in den USA auf den Markt. Am 17. Juni 2011 erschien mit Walk die zweite Single aus dem Album.<ref>TWRY Video of the Week: Foo Fighters / Walk. Auf: theywillrockyou.com. Abgerufen am 24. Juli 2011.</ref> Die dritte Single von Wasting Light, Arlandria, wurde am 5. September veröffentlicht.

Titelliste

  1. Bridge Burning – 4:47
  2. Rope – 4:19
  3. Dear Rosemary – 4:27
  4. White Limo – 3:23
  5. Arlandria – 4:28
  6. These Days – 4:59
  7. Back & Forth – 3:52
  8. A Matter Of Time – 4:36
  9. Miss The Misery – 4:33
  10. I Should Have Known – 4:16
  11. Walk – 4:16

Singles

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Rezensionen

Datei:Foo Fighters Madrid 2011.jpg
Die Foo Fighters auf einem Konzert in Madrid während ihrer Wasting Light Tour

Von Kritikern bekam das Album überwiegend positive Bewertungen.<ref name="metacritic">Wasting Light bei metacritic.com. Abgerufen am 24. Juli 2011.</ref> Bei Metacritic erhielt das Album eine Wertung von 78 % als Durchschnitt aus 37 Rezensionen sowie das Prädikat „Generally favorable“ (dt. „Grundsätzlich positiv“).<ref name="metacritic" />

Maik Maerten vergibt 8 von 10 Punkten und lobt auf plattentests.de die Aufnahme in der Garage und schreibt weiter, dass große Melodien, Mitsing-Refrains fürs Stadion und laute Gitarren die perfekte Mischung aus Mainstream und Rock ’n’ Roll ergeben.<ref>Maik Maerten: Versprochen ist versprochen. Auf: plattentests.de. Abgerufen am 15. April 2011.</ref>

Josef Gasteiger von laut.de vergibt 4 von 5 Sternen und lobt ebenfalls die Mischung aus Mainstream und Rock ’n’ Roll. Er bezeichnet die Musik als hookigen, modernen Rock ’n’ Roll auf der Königsstufe.<ref name="laut.de" />

Auch Jens Bauszus lobt das Album auf Focus Online und meint, dass die Band mit Wasting Light endgültig den Rockolymp erklimmen und neue Fans dazugewinnen werde.<ref name="focus" />

Radio Fritz meint, dass sich die Band auf Wasting Light nicht verändert habe, man das aber auch nicht erwarten konnte. Insgesamt höre sich die Band erwachsener, ernster und härter als auf den früheren Veröffentlichungen an.<ref>Vor allem eins: noch mehr Gitarren. In: fritz.de. 8. April 2011, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. Februar 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fritz.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Bei Rolling Stone vergibt Kritiker David Fricke 4 von 5 Sternen. Er bezeichnet das Album als bestes Album der Band seit Foo Fighters (1995) und The Colour and the Shape (1997).<ref>David Fricke: Kritik auf rollingstone.com (englisch), 8. April 2011. Abgerufen am 24. Juli 2011.</ref>

Die Redakteure der Visions wählten Wasting Light als zweitbestes Album des Jahres. Die Leser stimmten sogar für Platz 1.

Bei den Grammy Awards 2012 erhielt Wasting Light die Auszeichnung in der Kategorie „Bestes Rock-Album“. Darüber hinaus wurde der Titel „Walk“ in den Kategorien „Bester Rocksong“ sowie „Beste Rock-Darbietung“ und der Titel „White Limo“ als beste „Beste Hard-Rock-/Metal-Darbietung“ prämiert.

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Weblinks

Einzelnachweise

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