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Karin Prien

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Karin Prien (2025)

Karin Prien (* 26. Juni 1965<ref>Lebenslauf: Karin Prien. Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref> in Amsterdam, Niederlande<ref name=":A">Biografie Karin Prien. Abgerufen am 11. September 2025.</ref> als Karin Kraus) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merz.

Davor war sie von Juni 2017 bis Mai 2025 Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Im Jahre 2022 war sie zudem Präsidentin der Kultusministerkonferenz.<ref>Schleswig-Holstein übernimmt 2022 KMK-Präsidentschaft – Ministerin Prien gewählt. Abgerufen am 1. Januar 2022.</ref> Seit Januar 2022 ist sie eine von fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU.

Leben

Karin Kraus wuchs zunächst in den Niederlanden auf, wohin ihre Großeltern mütterlicherseits Anfang der 1930er Jahre vor dem in Deutschland aufkommenden Nationalsozialismus geflohen waren. Sie ist die Ururenkelin des jüdischen Düsseldorfer Kaufmanns Salomon Hartoch. Ihre Urgroßmutter wurde von den Nationalsozialisten in einem Vernichtungslager ermordet. Ihre beiden Großväter waren Juden.<ref>Südwall: Stolperstein erinnert an Franziska Wihl. Wz.de. 4. August 2021, abgerufen am 9. September 2021.</ref><ref>NDR.de, 15. Mai 2025.</ref> Ende der 1960er Jahre<ref>CDU-Politikerin Karin Prien über ihre jüdische Herkunft. 23. Februar 2022, abgerufen am 8. Dezember 2025.</ref> zog die Familie mit ihr nach Neuwied (Rheinland-Pfalz) um.<ref>Karin Prien im Munzinger-Archiv, abgerufen am 3. April 2024 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Sie sieht sich selbst als jüdisch, aber nicht als religiös an.<ref>Karin Prien: „Da war ich politisch erst mal mausetot“. In: Hamburger Abendblatt. 16. April 2016, abgerufen am 27. März 2019.</ref><ref>Neue Bildungs- und Familienministerin. Bundesbildungsministerin Karin Prien versteht sich auch als »jüdische Ministerin«. In: Der Spiegel. 17. Mai 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 30. Oktober 2025]).</ref> Nach Gerhard Jahn, der von 1969 bis 1974 Justizminister war, ist sie erst die zweite Person mit jüdischen Wurzeln, die ein Ministeramt in einem Bundeskabinett innehat.<ref>In Deutschland sind jüdische Politiker kaum sichtbar. In: faz.net. 10. Juni 2025, abgerufen am 11. Juni 2025.</ref>

Nach dem Abitur 1984 am Rhein-Wied-Gymnasium in Neuwied<ref>Wege zum Sozialbildungsstaat: Bildungsministerin Prien zu Gast bei Podiumsdiskussion in Kurtscheid. In: Rhein-Zeitung, Online-Ausgabe. 3. März 2024, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref> studierte sie Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn. Von 1986 bis 1989 war sie studentische Mitarbeiterin von Friedbert Pflüger (CDU), dem Pressesprecher des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (CDU). Auf das Erste Staatsexamen 1989 folgte 1991 nach einem Postgraduiertenstudium in Amsterdam der Master of Laws (LL.M.) und 1994 (nach dem Rechtsreferendariat von 1991 bis 1994) das Zweite Staatsexamen in Celle. Von 1994 bis 2017 war sie selbständige Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Insolvenzrecht in Hannover, Leipzig und Hamburg. Seit 2008 war sie Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, seit 2011 auch Mediatorin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karin Prien LL.M. (Memento vom 7. September 2017 im Internet Archive) In: Wayback Machine. Prinzenberg Prien & Partner, 7. September 2017, abgerufen am 19. Januar 2018.</ref>

Karin Prien ist mit dem Rechtsanwalt Jochen Prien verheiratet und hat drei Kinder.<ref>[Das Magazin für Frauen, die entscheiden], Ausgabe 2/2014, S. 18 (abgerufen am 19. Januar 2019).</ref> Sie lebt in Hamburg-Blankenese.<ref>Thorsten Knuf: Karin Prien (CDU): Herkunft, Religion, Familie – Infos zur Bildungsministerin. In: morgenpost.de. FUNKE Medien Berlin GmbH, 6. Mai 2025, abgerufen am 24. Mai 2025.</ref>

Politik

Partei

Karin Prien wurde 1981 Mitglied der CDU. Von 2004 bis April 2012 war sie stellvertretende CDU-Ortsvorsitzende in Blankenese, seit 2006 stellvertretende Kreisvorsitzende im Kreisverband Altona-Elbvororte und seit 2010 Mitglied des CDU-Landesvorstandes. Seit 21. Januar 2014 war Karin Prien Ortsvorsitzende der CDU Blankenese; dieses Amt gab sie nach dem Wechsel nach Schleswig-Holstein an Johann Riekers ab.<ref>CDU-Blankenese – Homepage des CDU Ortsverbandes Blankenese. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2018; abgerufen am 4. Dezember 2018.</ref> Zudem ist Prien Vorsitzende des Jüdischen Forums der CDU.<ref>Hans-Ulrich Dillmann: »Sich nicht verstecken«. Karin Prien ist Ministerin in Kiel und aktiv im Jüdischen Forum. In: juedische-allgemeine.de. 9. Juli 2018, abgerufen am 30. Oktober 2025 (Interview).</ref> Seit dem 17. November 2018 ist sie eine der vier stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Schleswig-Holstein.<ref>Daniel Günther als CDU-Landesvorsitzender wiedergewählt. cdu-sh, 17. November 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.</ref><ref>SH-Bildungsministerin: Karin Prien will in die Führungsspitze der Nord-CDU. In: shz.de. Abgerufen am 4. Dezember 2018.</ref> Sie war eine der Mitinitiatoren der „Union der Mitte“<ref>Ansgar Graw: Union der Mitte Merkel-Anhänger gegen den Rechtsruck. Die Welt, 17. Juli 2018.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />union-der-mitte.org. (Memento vom 30. April 2019 im Internet Archive)</ref><ref>Florian Gathmann: Union der Mitte Liberale CDU-Unterstützer von Kramp-Karrenbauer treffen sich in Berlin. Der Spiegel, 3. April 2019.</ref><ref>Robert Roßmann: Liberale CDU-Mitglieder Erstes Treffen der „Union der Mitte“. Süddeutsche Zeitung, 3. April 2019.</ref><ref>Karin Prien und die Union der Mitte. In: Kieler Nachrichten. 2. August 2018, abgerufen am 27. März 2019.</ref> in München, die als Gegenpart des rechtskonservativen Vereins „Werteunion“ gilt.<ref>CDU erkennt Gruppierungen nicht an. In: n-tv.de. 20. August 2018, abgerufen am 27. März 2019.</ref> Im September 2019 beendete sie ihre Mitgliedschaft in der Union der Mitte mit der Begründung, eine Flügelbildung in der CDU verhindern zu wollen.<ref>Die „Union der Mitte“ zerfällt. In: Süddeutsche Zeitung. 25. September 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.</ref> Auf dem Parteitag der CDU 2021 wurde sie in den CDU-Bundesvorstand gewählt.

Am 3. September 2021 berief Armin Laschet Prien in sein achtköpfiges „Zukunftsteam“ zur Kanzlerkandidatur der Bundestagswahl 2021. Sie vertrat darin die Themen Bildung und sozialer Zusammenhalt.<ref>Laschets Team. Acht für Armin. Tagesschau, 3. September 2021, abgerufen am 3. September 2021.</ref>

Nach der für die CDU verlorenen Bundestagswahl 2021 und Armin Laschets Ankündigung des Rückzugs vom Amt des Parteivorsitzenden forderte Prien ein Team an der CDU-Spitze und eine Frauenquote.<ref>»Wir schaffen es nicht ohne Quote«. In: Der Spiegel. 17. Oktober 2021, abgerufen am 17. Oktober 2021.</ref> Beim Bundesparteitag am 22. Januar 2022 wurde sie zu einer von fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU gewählt.

Bürgerschaftsabgeordnete (2011–2017)

Als Kandidatin der CDU in ihrem Wahlkreis Blankenese wurde sie bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 erstmals in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Sie war schulpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Mitglied des Fraktionsvorstands.

Bei der Bürgerschaftswahl 2015 erlangte sie erneut ein Mandat im Wahlkreis Blankenese. In der Bürgerschaft gehörte sie dem Haushaltsausschuss, dem Verfassungs- und Bezirksausschuss, dem Schulausschuss sowie dem Ausschuss für Soziales, Arbeit und Integration an. Sie war stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Fachsprecherin für Schule und Verfassung der CDU. Wegen ihres Wechsels in die Landesregierung Schleswig-Holsteins schied sie im Juni 2017 aus der Bürgerschaft aus. Für sie rückte Wolfhard Ploog als Abgeordneter nach.<ref>Designierte Bildungsministerin: Hamburgs CDU verliert eine weitere Frau. In: Welt Online. Abgerufen am 7. Juli 2017.</ref><ref>Peter Ulrich Meyer: Zweikampf in der Hamburger CDU um Prien-Nachfolge. In: Hamburger Abendblatt. 24. Juni 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.</ref>

Bildungsministerin in Schleswig-Holstein (2017–2025)

Nach Bildung einer Jamaika-Koalition von CDU, FDP und den Grünen als Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017 wurde Prien am 28. Juni 2017 zur Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein im Kabinett Günther I berufen.

Am 24. März 2020 forderte sie wegen der COVID-19-Pandemie in Deutschland eine Absage der Abiturprüfungen in Schleswig-Holstein,<ref>Wegen Corona: Prien fordert Absage der Abiturprüfung. In: NDR. 24. März 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> scheiterte mit dem Vorstoß jedoch in der Kultusministerkonferenz.<ref>Prien: Details für Prüfungen stehen fest. NDR, 8. April 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> Im Februar 2022 veröffentlichte Prien auf Twitter eine relativierende Äußerung zum Sterben von Kindern in der Corona-Pandemie und rief damit eine Vielzahl wütender Antworten und Rücktrittsforderungen in sozialen Netzwerken hervor.<ref>Aussage zu toten Kindern: CDU-Politikerin Prien in der Kritik. In: Berliner Zeitung (berliner-zeitung.de), 12. Februar 2022.</ref>

In einem Erlass wies das Bildungsministerium im September 2021 darauf hin, dass Formen der gendergerechten Sprache (zum Beispiel Gender-Stern oder -Unterstrich) beim Erlernen deutscher Rechtschreibung nicht zum Regelwerk gehörten. Die Grünen als Koalitionspartner reagierten empört. Prien begründete ihr Vorgehen damit, dass sie auf Verunsicherung an den Schulen habe reagieren müssen. Sie lehnt das „Gendern“ ab.<ref>Prien schickt Gender-Erlass an Schulen – die Grünen zürnen. NDR, 9. September 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.</ref><ref>Geschlechtergerecht Schreiben. (PDF; 2,8 MB) In: Schule Aktuell. Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Schule Schleswig-Holstein, September 2021, S. 8, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2021; abgerufen am 14. Oktober 2021.</ref><ref>Prien verteidigt harte Linie im Gender-Streit. Abgerufen am 14. Juli 2023.</ref><ref>tagesschau 20:00 Uhr. In: ARD Mediathek. Abgerufen am 14. Juli 2023.</ref>

Nachdem Hans-Georg Maaßen am 31. Dezember 2021 ein Video mit Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie geteilt hatte, forderte Prien seinen Ausschluss aus der CDU.<ref>Patrick Gensing: Unbelegte Behauptungen: Maaßen, Bhakdi und die Impfungen. Tagesschau.de, 3. Januar 2022; Felix Huesmann, Daniela Vates: Hans-Georg Maaßen fordert „Covid-Impfverbot“: Fliegt er jetzt aus der CDU? Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), 3. Januar 2020.</ref><ref>CDU-Vorstandsmitglied Prien für Ausschluss Maaßens. In: FAZ.net. 3. Januar 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion im Landtag wurde Prien 2022 zum Mitglied der 17. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten gewählt.<ref>Volker Müller: Deutscher Bundestag – Von den Landesparlamenten entsandte Mitglieder der Bundesversammlung,… Abgerufen am 5. Juli 2022.</ref>

Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2022 wurde Prien im Wahlkreis Pinneberg erstmals in den Landtag gewählt. Vom 29. Juni 2022 bis zum 5. Mai 2025 war sie Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur im Kabinett Günther II. Anfang Mai 2025 legte sie außerdem ihr Landtagsmandat nieder; für sie rückte Beate Nielsen nach.<ref>Jonas Bickel: Neue Landtagsabgeordnete in SH: Beate Nielsen folgt auf Karin Prien. In: kn-online.de. 8. Mai 2025, abgerufen am 12. Mai 2025.</ref>

Im Oktober 2021 solidarisierte sich die CDU-Politikerin mit Gil Ofarim. Der Sänger beschuldigte seinerzeit einen Hotel-Mitarbeiter, ihn wegen seiner Davidstern-Kette beleidigt zu haben. Prien schrieb daraufhin auf Twitter: „Unfassbar, dass so etwas in Deutschland geschieht“ und forderte zur Entlassung des Mitarbeiters auf. Nachdem der Sänger 2023 vor Gericht zugegeben hatte, gelogen zu haben, bat Karin Prien öffentlich um Entschuldigung.<ref>Fall Ofarim: CDU-Vize Karin Prien bittet Hotelmitarbeiter um Entschuldigung. 29. November 2023, abgerufen am 1. Dezember 2023.</ref>

Prien sagte, dass einige der Kommentare während der Preisverleihung der Berlinale 2024 „definitiv antisemitisch“ gewesen seien: „Jeder, der den gesamten Staat Israel, der ein demokratischer Staat ist, als Apartheidstaat diffamiert, tätigt eine antisemitische Aussage.“ Sie relativierte ihre Kritik auch dann nicht, als sie darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die einzige Person, die an diesem Abend den Begriff „Apartheid“ verwendet hatte – Yuval Abraham –, ein jüdischer israelischer Filmemacher gewesen war, sondern entgegnete: „Wenn ein solches Vokabular von einem israelischen Juden verwendet wird, macht das die Sache nicht besser.“<ref>Philip Oltermann: ‘Free speech is a facade’: how Gaza war has deepened divisions in German arts world The Guardian, 25. März 2024.</ref>

Unter Prien strich das Bildungsministerium zur Haushaltskonsolidierung Unterrichtsstunden an Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. An den Gemeinschaftsschulen sollen über alle sechs Jahrgangsstufen insgesamt sechs Wochenstunden und bei den Gymnasien vier Stunden entfallen.<ref>dpa: Land streicht Stunden an weiterführenden Schulen | Tagesblatt. In: tageblatt.de. 3. März 2025, abgerufen am 27. April 2025.</ref>

Sie ist im Beirat des European Leadership Network (ELNET) aktiv.<ref>ELNET Deutschland. 10. April 2025, abgerufen am 10. April 2025.</ref>

Bundesministerin (seit 2025)

Seit dem 6. Mai 2025 ist sie als Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Teil der Bundesregierung und Mitglied im Kabinett Merz.<ref>Lebenslauf: Karin Prien. In: bmfsfj.de. Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, abgerufen am 7. Mai 2025.</ref>

Im Oktober 2025 erklärte sie auf eine Frage in einem Podcast, dass sie nach Israel auswandern würde, wenn die AfD den Bundeskanzler stellen sollte.<ref>CDU-Ministerin Prien würde bei AfD-Regierung auswandern. In: ZDF heute. 9. Oktober 2025, abgerufen am 9. Oktober 2025.</ref><ref>Karin Prien über ihre jüdischen Wurzeln – und die Gedanken an eine Flucht nach Israel. In: Podcast „Meine schwerste Entscheidung“. FUNKE-Hauptstadtredaktion, 9. Oktober 2025, abgerufen am 9. Oktober 2025.</ref>

Weblinks

Commons: Karin Prien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Hans Leussink (parteilos, 1969–1972) | Klaus von Dohnanyi (SPD, 1972–1974) | Helmut Rohde (SPD, 1974–1978) | Jürgen Schmude (SPD, 1978–1981) | Björn Engholm (SPD, 1981–1982) | Dorothee Wilms (CDU, 1982–1987) | Jürgen Möllemann (FDP, 1987–1991) | Rainer Ortleb (FDP, 1991–1994) | Karl-Hans Laermann (FDP, 1994) | Jürgen Rüttgers (CDU, 1994–1998) | Edelgard Bulmahn (SPD, 1998–2005) | Annette Schavan (CDU, 2005–2013) | Johanna Wanka (CDU, 2013–2018) | Anja Karliczek (CDU, 2018–2021) | Bettina Stark-Watzinger (FDP, 2021–2024) | Cem Özdemir (Grüne, 2024–205) | Karin Prien (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Franz-Josef Wuermeling (CDU, 1953–1962) | Bruno Heck (CDU, 1962–1968) | Aenne Brauksiepe (CDU, 1968–1969) | Käte Strobel (SPD, 1969–1972) | Katharina Focke (SPD, 1972–1976) | Antje Huber (SPD, 1976–1982) | Anke Fuchs (SPD, 1982) | Heiner Geißler (CDU, 1982–1985) | Rita Süssmuth (CDU, 1985–1988) | Ursula Lehr (CDU, 1988–1991) | 1991–1994: Hannelore Rönsch (CDU, Familie & Senioren)Angela Merkel (CDU, Frauen & Jugend) | Claudia Nolte (CDU, 1994–1998) | Christine Bergmann (SPD, 1998–2002) | Renate Schmidt (SPD, 2002–2005) | Ursula von der Leyen (CDU, 2005–2009) | Kristina Schröder (CDU, 2009–2013) | Manuela Schwesig (SPD, 2013–2017) | Katarina Barley (SPD, 2017–2018) | Franziska Giffey (SPD, 2018–2021) | Christine Lambrecht (SPD, 2021) | Anne Spiegel (B90/Grüne, 2021–2022) | Lisa Paus (B90/Grüne, 2022–2025) | Karin Prien (CDU, seit 2025)

siehe auch: Amtsinhaber seit 1953

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Wissenschaftsminister Schleswig-HolsteinVorlage:Klappleiste/Anfang Theodor Bäuerle | Erwin Stein | Albert Sauer | Adolf Grimme | Alois Hundhammer | Adolf Süsterhenn | Alois Hundhammer | Heinrich Landahl | Albert Sauer | Richard Voigt | Christine Teusch | Willy Dehnkamp | Wilhelm Simpfendörfer | Arno Hennig | Eduard Orth | Edo Osterloh | Joachim Tiburtius | Theodor Maunz | Heinrich Landahl | Richard Voigt | Willy Dehnkamp | Paul Mikat | Wilhelm Hahn | Ernst Schütte | Claus-Joachim von Heydebreck | Werner Scherer | Carl-Heinz Evers | Bernhard Vogel | Hans Maier | Reinhard Philipp | Moritz Thape | Jürgen Girgensohn | Joist Grolle | Wilhelm Hahn | Hans Krollmann | Walter Braun | Josef Jochem | Peter Glotz | Hanna-Renate Laurien | Georg Gölter | Hans Maier | Joist Grolle | Georg-Berndt Oschatz | Hans Schwier | Horst Werner Franke | Helmut Engler | Wolfgang Gerhardt | Georg Gölter | Eva Rühmkorf | Marianne Tidick | Manfred Erhardt | Diether Breitenbach | Steffie Schnoor | Hans Zehetmair | Rosemarie Raab | Karl-Heinz Reck | Rolf Wernstedt | Anke Brunn | Gabriele Behler | Hans Joachim Meyer | Willi Lemke | Annette Schavan | Dagmar Schipanski | Karin Wolff | Doris Ahnen | Johanna Wanka | Ute Erdsiek-Rave | Jürgen Zöllner | Annegret Kramp-Karrenbauer | Henry Tesch | Ludwig Spaenle | Bernd Althusmann | Ties Rabe | Stephan Dorgerloh | Sylvia Löhrmann | Brunhild Kurth | Claudia Bogedan | Susanne Eisenmann | Helmut Holter | Ralph Alexander Lorz | Stefanie Hubig | Britta Ernst | Karin Prien | Astrid-Sabine Busse | Katharina Günther-Wünsch | Christine Streichert-Clivot Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorsitzender: Friedrich Merz. Generalsekretär: Carsten Linnemann. Stellvertretende Generalsekretärin: Christina Stumpp. Stellvertretende Vorsitzende: Silvia Breher | Ines Claus | Andreas Jung | Michael Kretschmer | Karl-Josef Laumann | Karin Prien. Bundesschatzmeisterin: Franziska Hoppermann. Gewählte Mitglieder des Präsidiums: Sebastian Lechner | Ina Scharrenbach | Sven Schulze | Mario Voigt | Nina Warken | Wiebke Winter. Mitglieder des Präsidiums kraft Amtes: Niclas Herbst | Julia Klöckner | Jens Spahn. Beratende Mitglieder des Präsidiums: Daniel Günther | Boris Rhein | Kai Wegner | Hendrik Wüst | Marco Melle Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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