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Tigran Hamasyan

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Tigran Hamasyan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 17. Juli 1987 in Leninakan) ist ein armenischer Jazzpianist.

Leben und Wirken

Tigran Hamasyan erhielt im Kindesalter klassischen Klavierunterricht und gewann nach dem Umzug seiner Familie 1997 nach Jerewan erste Musik-Wettbewerbe. Beim internationalen Jazzfestival in Jerewan im Jahr 2000 traf er auf Chick Corea und Stéphane Kochoyan. Kehrt er in die armenische Hauptstadt zurück, spielt er vor vollen Sälen und mischt erfolgreich westliche mit armenischen Elementen.<ref>Tigrane Yegavian: Arménie : À l’ombre de la montagne sacrée (= Collection L’Âme des Peuples). Éditions Nevicata, Bruxelles 2015, ISBN 978-2-87523-071-3, S. 45.</ref> Durch den Festivalorganisator Kochoyan erhielt Hamasyan die Möglichkeit, bei zahlreichen großen Festivals in Frankreich aufzutreten, wo er u. a. mit Pierre Michelot und Daniel Humair Bekanntschaft machte. Der Gewinn des Thelonious Monk Jazz Competition und die Veröffentlichung seines Debütalbums World Passion (2006) verhalfen Hamasyan endgültig zum Durchbruch.<ref name="jazzecho">Biografie auf jazzecho.de</ref>

Seit 2009 arbeitet er von New York City aus. Die Quebecer Zeitung Le Devoir wählte sein Album A Fable zu den fünf besten Neuerscheinungen im Jazz des Jahres 2011.<ref>Guillaume Bourgault-Côté: Les cinq meilleurs disques jazz en 2011 – L'année Hamasyan. In: Le Devoir, 22. Dezember 2011, abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref> Guilhem Flouzat spielte mit ihm das Duo-Album One Way … or Another ein. Stéphane Galland holte ihn 2012 in seine Band Lobi. Mit Arve Henriksen, Jan Bang, Erik Honorè und Robert Jürjendal nahm er den Soundtrack zum Spielfilm Victoria (2013) von Torun Lian auf.

Hamasyan schrieb außerdem die Musik zu dem japanischen Spielfilm They Say Nothing Stays the Same (2019) von Joe Odagiri.<ref>They Say Nothing Stays the Same (2019) - IMDb. Abgerufen am 7. April 2024.</ref>

Auszeichnungen

Diskografische Hinweise

  • 2026: Manifeste (Naive Records) mit Marc Karapetian – bass; Matt Garstka – drums; Arman Mnatsakanyan – drums; Arthur Hnatek – drums, electronics, drum programming; Nate Wood – drums; Evan Marien – bass; Daniel Melkonyan – trumpet;Nick Llerandi – guitar, guitars; Artyom Manukyan – cello; Asta Mamikonyan – vocals;Hamin Honari – daf (frame drum); Yessai Karapetian – blul<ref>Tim Larsen: Review of Tigran Hamasyan – Manifeste, jazzviews.net vom 12. Februar 2026, abgerufen am 14. Februar 2026</ref>

Lexikalischer Eintrag

Weblinks

Commons: Tigran Hamasyan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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