Zum Inhalt springen

Stella Mwangi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Dezember 2024 um 13:47 Uhr durch imported>Dentalum (Commonscat mit Helferlein hinzugefügt, Form).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Stella Nyambura Mwangi<ref>STL MUSIC Stella Nyambura Mwangi Brønnøysund Register Centre</ref> (* 1. September 1986 in Nairobi, Kenia), auch bekannt als STL, ist eine norwegische Hip-Hopperin und Sängerin kenianischer Abstammung, die zur Vertreterin Norwegens beim Eurovision Song Contest 2011 bestimmt wurde.

Karriere

Als sie fünf Jahre alt war, zog ihre Familie von Kenia nach Norwegen. Bereits mit elf Jahren war sie aktiv in der norwegischen Hip-Hop-Szene und mit zwölf Jahren gehörte sie der afrikanischen Jugendgruppe „The Rise“ an, die das Album Maroon veröffentlichte.<ref name="biografie"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biografie auf eigener Homepage, (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/stellamwangi.com abgerufen am 13. Februar 2011.</ref> Außerdem traten sie im Vorprogramm bekannter internationaler Musiker bei Auftritten in Norwegen auf.

Ab 2005 arbeitete sie mit afrikanischen Musikern zusammen. Beim Debütalbum der senegalesischen Hip-Hop-Gruppe „Wagable“ war sie an zwei landesweiten Hits beteiligt. Als „STL“ machte sie Aufnahmen mit Interpreten aus ihrer Heimat Kenia und bei den kenianischen Kisima Awards. 2006 wurde sie mit dem Newcomer-Preis ausgezeichnet. Vier ihrer Lieder wurden auch in den USA in die Soundtracks von Filmen und Fernsehserien aufgenommen.<ref name="biografie" />

Anfang 2011 nahm sie mit dem selbst geschriebenen, englisch-swahilisprachigen Titel Haba haba aus dem Jahr 2010<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Haba Haba (Stella Mwangi) – Museke African Song Lyrics (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. Februar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.museke.com vom 12. Februar 2011 auf museke.com, abgerufen am 12. Februar 2011.</ref> am norwegischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2011, dem Melodi Grand Prix, teil. Sie gewann das dritte Halbfinale und ihr Lied stieg innerhalb von zwei Wochen auf Platz eins der norwegischen Charts. Am 12. Februar wurde sie im Finale des Melodi Grand Prix 2011 zur Vertreterin Norwegens gewählt. Im Vorfeld des Wettbewerbs galt sie als Mitfavoritin auf den Sieg. Dieser Rolle konnte sie jedoch nicht gerecht werden – im am 10. Mai 2011 stattgefundenen ersten Halbfinale des Song Contests schied sie überraschend aus. Norwegen war damit zum ersten Mal seit 2007 nicht im Finale vertreten.

Obwohl in den folgenden Jahren noch einige Singles erschienen, konnte Mwangi in Norwegen bislang nicht an den großen Erfolg von Haba haba anknüpfen.

2012 folgte ein schwerer Schicksalsschlag für die Sängerin, als ihr Vater bei einem Unfall mit Fahrerflucht getötet wurde.<ref>http://www.vg.no/musikk/artikkel.php?artid=10077377</ref>

Diskografie

Alben

  • 2008: Living for Music (MTG Music)
  • 2011: Kinanda

Singles

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Stella Mwangi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1960: Nora Brockstedt | 1961: Nora Brockstedt | 1962: Inger Jacobsen | 1963: Anita Thallaug | 1964: Arne Bendiksen | 1965: Kirsti Sparboe | 1966: Åse Kleveland | 1967: Kirsti Sparboe | 1968: Odd Børre | 1969: Kirsti Sparboe || 1971: Hanne Krogh | 1972: Benny Borg & Grethe Kausland | 1973: Bendik Singers | 1974: Anne-Karine Strøm | 1975: Ellen Nikolaysen | 1976: Anne-Karine Strøm | 1977: Anita Skorgan | 1978: Jahn Teigen | 1979: Anita Skorgan | 1980: Mattis Hætta & Sverre Kjelsberg | 1981: Finn Kalvik | 1982: Anita Skorgan & Jahn Teigen | 1983: Jahn Teigen | 1984: Dollie de Luxe | 1985: Bobbysocks | 1986: Ketil Stokkan | 1987: Kate | 1988: Karoline Krüger | 1989: Britt Synnøve Johansen | 1990: Ketil Stokkan | 1991: Just 4 Fun | 1992: Merethe Trøan | 1993: Silje Vige | 1994: Elisabeth Andreassen & Jan Werner Danielsen | 1995: Secret Garden | 1996: Elisabeth Andreassen | 1997: Tor Endresen | 1998: Lars A. Fredriksen | 1999: Van Eijk | 2000: Charmed | 2001: Haldor Lægreid || 2003: Jostein Hasselgård | 2004: Knut Anders Sørum | 2005: Wig Wam | 2006: Christine Guldbrandsen | 2007: Guri Schanke | 2008: Maria Haukaas Storeng | 2009: Alexander Rybak | 2010: Didrik Solli-Tangen | 2011: Stella Mwangi | 2012: Tooji | 2013: Margaret Berger | 2014: Carl Espen | 2015: Mørland & Debrah Scarlett | 2016: Agnete | 2017: Jowst feat. Aleksander Walmann | 2018: Alexander Rybak | 2019: KEiiNO | 2020: Ulrikke Brandstorp | 2021: TIX | 2022: Subwoolfer | 2023: Alessandra | 2024: Gåte | 2025: Kyle Alessandro | 2026: Jonas Lovv

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2011

Vorlage:Hinweisbaustein