Kaisergames
| Kaisergames
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo von KaiserGames.png | |
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 2003 |
| Auflösung | 2015 |
| Auflösungsgrund | Verkauf der Websites an GIGA Digital AG |
| Sitz | Köln, Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Leitung | Ilker Aydin |
| Branche | Softwareentwicklung |
| Website | https://www.kaisergames.com/de/ (Web-Archiv vom 6. Mai 2012) |
Die Kaisergames GmbH (Eigenschreibweise: KaiserGames) war ein Unternehmen der Computerspielbranche mit Sitz in Köln.
Geschichte
2003 entstand die Kaisergames GmbH. Kaisergames war der Betreiber mehrerer Spieleportale in mehreren Sprachen, unter anderem die deutsche Spieleseite SpielAffe.de. Ab 2008 entwickelte Kaisergames.de auch eigene Spiele. 2010 stieg Kaisergames bei United Prototype Ventures und Fliplife ein, die Nachfolgeprojekte der Sevenload-Macher Ibrahim Evsan und Thomas Bachem, sowie ihrem Partner Tobias Hartmann, bis sie die Fliplife GmbH 2012 vollständig übernahmen.<ref>Alexander Hüsing: Fliplife sammelt Kapital ein – Kaisergames unterstützt United Prototype. In: Deutsche-startups.de. 8. Februar 2011, abgerufen am 18. Februar 2011.</ref><ref>BusinessInsider (Joel Kaczmarek): Kaisergames kauft Fliplife. 8. Mai 2012, abgerufen am 10. April 2023.</ref>
Kaisergames zählte mit seinem Angebot „zu den Big Playern der Flash Games Branche“<ref>Kaisergames – Flash Games Business made in Köln. In: koeln-bonn.business-on.de. 17. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Januar 2011; abgerufen am 18. Februar 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und ist einer der „Marktführer der deutschen Flash-Spiele-Branche“.<ref>Fliplife erhält siebenstelligen Betrag für Produktentwicklung und Wachstum. In: Oglabs.de. 18. Februar 2011, abgerufen am 18. Februar 2011.</ref> Die Seite SpielAffe.de erreichte in Deutschland ein Alexa-Ranking unter den 500 meistbesuchten Seiten (weltweit unter den ersten 5.000). Das Portal „KralOyun“ war unter den Top 50 der beliebtesten Websites in der Türkei.
Etwa 2012 wurden alle Spiele der Rubrik „Super Mario“ von „SpielAffe.de“ entfernt.<ref>„Leider verfügen wir nicht über Mario Spiele. Spiele doch eines von diesen Spielen, die mindestens so viel Spaß machen wie Super Mario Spiele. Viel Spaß wünscht Dir Dein SpielAffe-Team“ (Archiv 1, Archiv 2)</ref>
2015 wurden alle Websites an GIGA verkauft.<ref>Kaisergames. 5. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Februar 2015; abgerufen am 10. April 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Die GmbH wurde allerdings nicht aus dem Handelsregister gelöscht. Der Geschäftsführer Ilker Aydin benannte seine Gesellschaft schließlich 2020 nach sich selbst um, wobei der Gegenstand des Unternehmens nicht verändert wurde. Zusammen mit der Famobi GmbH, bei dem Ilker Aydin ebenfalls Gesellschafter ist, betreiben beide Gesellschaften heute das gleichnamige Spieleportal Famobi, dass im Gegensatz zu den ehemaligen Spieleportalen, nicht auf den Adobe FlashPlayer, sondern auf die Computersprache HTML5 setzt.<ref>Chronologischer Abdruck der Ilker Aydin GmbH und Famobi GmbH im Gemeinsamen Registerportal der Länder. Abgerufen am 10. April 2023.</ref><ref>Famobi-Website. Abgerufen am 10. April 2023.</ref>
Portale
Kaisergames betrieb bis zu elf Spieleportale, darunter acht „SpielAffe-Portale“ in anderen Sprachen. Außerdem gab es noch ein News-Portal. Die „SpielAffe“-Portale waren auf Kinderfreundlichkeit ausgerichtet und hatten somit auch nur gewalt- und blutfreie Spiele auf der Seite.
Sonstige Spieleportale waren Games1 mit normalen, aber auch gewalthaltigen Spielen und Spielzwerg, ein Spieleportal für Kleinkinder im Vorschulalter.
Sobald eine Seite offline ist, erfolgt die Weiterleitung auf ein anderes, ehemalig von Kaisergames betriebenes, Spieleportal.
| Land | Name | Online/Offline |
|---|---|---|
| Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | SpielAffe<ref>SpielAffe-Website. Abgerufen am 10. April 2023.</ref> | seit 2004 |
| Datei:Flag of Turkey.svg Türkei | KralOyun<ref>KralOyun-Website. Abgerufen am 10. April 2023.</ref> | seit 2004 |
| Datei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten |
KibaGames<ref>KibaGames-Website. Abgerufen am 10. April 2023.</ref> | seit 2007 |
| Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | SpielEsel<ref>SpieleEsel-Website. Abgerufen am 1. Januar 2004.</ref> | Offline (2004–2015) |
| Datei:Flag of Spain.svg Spanien | JuegosMonitos<ref>JuegosMonitos-Website. Abgerufen am 1. Januar 2006.</ref> | Offline (2006–2016) |
| Datei:Flag of Germany.svg Deutschland Datei:Flag of Turkey.svg Türkei Datei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich |
Games1<ref>Games1-Website. Abgerufen am 1. Januar 2006.</ref> | Offline (2006–2023) |
| Datei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich | CasualNews<ref>Casualnews-Website. Abgerufen am 1. Januar 2010.</ref> | Offline (2010–2014) |
| Datei:Flag of France.svg Frankreich | JeuxSinge<ref>JeuxSinge-Website. Abgerufen am 1. Januar 2010.</ref> | Offline (2010–2016) |
| Datei:Flag of Italy.svg Italien | GiochiScimmia<ref>GiochiScimmia-Website. Abgerufen am 1. Januar 2010.</ref> | Offline (2010–2016) |
| Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | SpielZwerg<ref>SpielZwerg-Website. Abgerufen am 1. Januar 2010.</ref> | Offline (2010–2023) |
| Datei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande | SpelletjesApen<ref>SpelletjesApen-Website. Abgerufen am 1. Januar 2011.</ref> | Offline (2011–2016) |
| Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | SpillApe<ref>SpillApe-Website. Abgerufen am 1. Januar 2011.</ref> | Offline (2011–2016) |
| Datei:Flag of Poland.svg Polen | GraMalpa<ref>GraMalpa-Website. Abgerufen am 1. Januar 2011.</ref> | Offline (2011–2016) |
| Datei:Flag of Russia.svg Russland | IgrMore<ref>Igrmore-Website. Abgerufen am 1. Januar 2011.</ref> | Offline (2011–2016) |
Einzelnachweise
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-09
- Medienunternehmen (Köln)
- Spielesoftwareunternehmen (Deutschland)
- Unternehmensgründung 2003
- Aufgelöst 2015