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N-Methyltyramin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Strukturformel
Strukturformel von N-Methyltyramin
Allgemeines
Name N-Methyltyramin
Andere Namen
  • Methyl-4-tyramin
  • 4-[2-(Methylamino)ethyl]phenol (IUPAC)
Summenformel C9H13NO
Kurzbeschreibung

farbloses Pulver<ref>N-methyltyramine</ref>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer
EG-Nummer 206-731-3
ECHA-InfoCard 100.006.120
PubChem 9727
ChemSpider 9345
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 151,20 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine Einstufung verfügbar<ref name="NV">Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.</ref>
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

N-Methyltyramin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phenylethylamine.

Vorkommen

Datei:Ariocarpus retusus Flower2.jpg
Ariocarpus (Blüte)

Es kommt natürlich in Pflanzen der Gattung Ariocarpus und in vielen Keimpflanzen zusammen mit anderen Verbindungen wie Tyramin, Hordenin (N,N-Dimethyltyramin) und Candicin vor.<ref>R. Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen, Band 2: Monocotyledoneae, S. 169; ISBN 978-3-7643-0165-1.</ref>

Synthese

Es entsteht durch Methylierung von Tyramin.<ref>VAXA: Tyramin</ref><ref>CHEBI: N-methyltyramine.</ref>

Verwendung

In der chinesischen Medizin wird ein Einfluss auf das kardiovaskuläre System untersucht.<ref>Hson-Mou Chang, Paul Pui-Hay, Sih-Cheng Yao: Pharmacology and Applications of Chinese Material Medical, S. 820–823; ISBN 978-981-02-3694-6 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Einzelnachweise

<references />