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Viber

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Viber

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Rakuten Viber
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 25.3.0 (iOS)
18. Mai 2025<ref>Vorschauseite für iOS. In: App Store (iOS). Abgerufen am 18. Mai 2025.</ref>

25.1 (Windows)
17. April 2025<ref>Versionsnummer und Freigabedatum für Windows. In: Chip Online. Abgerufen am 18. Mai 2025.</ref>

25.1 (macOS)
17. April 2025<ref>Versionsnummer und Freigabedatum für macOS. In: Chip Online. Abgerufen am 18. Mai 2025.</ref>

Variiert je nach Gerät
bei den anderen Betriebssystemen<ref>Installationsseite für Android. In: Google Play. Abgerufen am 26. Juli 2017.</ref>  <ref>Installationsseite für Windows 10 (Mobile) und Windows Phone. In: Microsoft Store. Abgerufen am 29. November 2018.</ref>  <ref>Downloadseite (auch für Linux). In: viber.com. Abgerufen am 29. November 2018.</ref>

Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem direkt: Android, iOS, indirekt: Windows, macOS, Linux
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Instant Messaging, VoIP
Lizenz proprietär
deutschsprachig ja
viber.com/de

Viber ist ein kostenloser Chat-Dienst für Smartphones und Desktop-Computer mit, laut eigenen Angaben, rund 900 Millionen Nutzern in 193 Ländern.<ref>Infos. In: viber.com. Abgerufen am 17. Juli 2017.</ref> Das Programm ermöglicht IP-Telefonie und Nachrichtensofortversand zwischen Viber-Nutzern über das Internet. Es sind auch ausgehende Anrufe in Fest- oder Handynetze möglich. Im Gegensatz zu anderen VoIP-Anbietern wie Skype benötigt Viber zwar keine Benutzernamen, setzt dafür aber eine Telefonnummer und eine Installation auf einem mobilen Endgerät voraus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gratis Telefonieren via UMTS oder W-Lan (Memento vom 8. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> Die PC-Software ist ohne Verbindung zu einem Smartphone lauffähig, benötigt aber zuvor eine Aktivierung durch dieses.<ref>Viber vs. WhatsApp: Vergleich der Chat-Clients. In: androidpit.de. Abgerufen am 15. November 2019.</ref>

Geschichte

Der Dienst wurde ursprünglich von vier israelischen Entwicklern gegründet, von denen Talmon Marco und Igor Magazinnik die bekanntesten sind. An der Universität Tel Aviv erlangte Marco im Jahr 1999 einen Abschluss in Informatik und Management.<ref>Talmon Marco. In: crunchbase.com. Abgerufen am 26. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Früher wurde für den Dienst Vermittlungssoftware vom Unternehmen Spirit DSP lizenziert. Nachdem deren Konkurrent Global IP Solutions von Google Inc. übernommen und deren Software als Freie Software veröffentlicht worden war, wechselte Viber auf diesen lizenzkostenfreien Softwarestack.

Viber wurde im Frühjahr 2014 vom japanischen Unternehmen Rakuten übernommen.<ref>Kristina Beer: Rakuten kauft VoIP-App Viber. In: Heise online. 14. Februar 2014, abgerufen am 5. März 2017.</ref>

Das Büro für technische Entwicklung und Kundenbetreuung befindet sich in Minsk und Brest.

Kosten

Die Nutzung der Viber-Dienste bei der Kommunikation mit anderen Viber-Nutzern ist kostenfrei. Ausgehende Anrufe sind kostenpflichtig („pre-paid-credit“). Die Gesprächskosten können auf der Internetseite ermittelt werden.<ref>Auslandsgespräche immer und überall! In: viber.com. Abgerufen am 5. März 2017.</ref>

Datenschutz

Viber steht wegen seines schlechten Datenschutzes in der Kritik. Viber sammelt Daten in erheblichen Mengen, die bei Weitem über das übliche Maß anderer VoIP-Anbieter hinausgehen (zum Beispiel Skype), und zwar sowohl von Nutzern als auch von Nicht-Nutzern des Dienstes. Viele dieser Daten werden ohne die Zustimmung und ohne das Wissen der jeweils betroffenen Personen gespeichert und verstoßen somit gegen EU-Datenschutzrecht.<ref name="Zeit-2012">Franziska Bulban und Marcus Rohwetter: Ihre Nummern, bitte. In: Die Zeit. 23. Februar 2012, abgerufen am 5. März 2017.</ref>

Viber hält sich mit Details zu dem Unternehmen sehr bedeckt. Somit ist unklar, wo und gegebenenfalls zu welchem Zweck die erhobenen Daten gespeichert werden beziehungsweise in wessen Hände sie gelangen.<ref name="Zeit-2012" /> Der neue japanische Eigner Rakuten versprach im April 2016 die Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.<ref>Martin Holland: Messenger Viber verspricht Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. In: Heise online. 19. April 2016, abgerufen am 5. März 2017.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

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