Zum Inhalt springen

Stende

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Juni 2023 um 13:26 Uhr durch imported>Peterf (Fläche angepasst).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stende (dt. Stenden)
Wappen von Stende
Stende (Lettland)
Stende (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Talsu novads
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 9′ N, 22° 32′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 8′ 43″ N, 22° 32′ 5″ O
 {{#coordinates:57,145277777778|22,534722222222|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code type=city
  }} 
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“)
Fläche: 4,84 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Höhe: 90 m
Webseite: www.stende.lv

Stende (deutsch: Stenden) ist eine Kleinstadt im Westen Lettlands. Im Jahre [[:V zählte sie Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

Der Ortsname kommt vom Flüsschen Stende, das hier vorbeifließt.

Geschichte

Der Ort entstand auf dem Gebiet des seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Rittergutes Stenden, als 1904 eine Bahnstation an der Strecke RigaVentspils eingerichtet wurde.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> Im Ersten Weltkrieg wurde Stende 1915 von deutschen Truppen besetzt. Sie ließen zur besseren Verkehrsanbindung des Hafens Roja eine Schmalspurbahn von dort über das heutige Valdemārpils und Talsi nach Stende bauen, wo diese auf die Hauptstrecke traf.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> Wenig später kamen Zweigstrecken in Richtung Dundaga – Mazirbe – Ventspils sowie nach Mērsrags hinzu. All diese Schmalspurstrecken wurden 1963 stillgelegt.

1991 wurden Stende die Stadtrechte verliehen.

Datei:Stendes luterāņu baznīca un kapliča4.jpg
Lutherische Kirche Stende
Datei:Dižstende manor house.jpg
Herrenhaus Groß Stenden aus dem 19. Jahrhundert
Datei:Stendes stacija 2000-04-15 - panoramio.jpg
Bahnhof Stende

Literatur

  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.

Einzelnachweise

<references />