Stende
| Stende (dt. Stenden) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen von Stende | ||||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Latvia.svg Lettland | |||||
| Verwaltungsbezirk: | Talsu novads | |||||
| Koordinaten: | Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 9′ N, 22° 32′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV
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| Einwohner: | Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“) | |||||
| Fläche: | 4,84 km² | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km² | |||||
| Höhe: | 90 m | |||||
| Webseite: | www.stende.lv | |||||
Stende (deutsch: Stenden) ist eine Kleinstadt im Westen Lettlands. Im Jahre [[:V zählte sie Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>
Der Ortsname kommt vom Flüsschen Stende, das hier vorbeifließt.
Geschichte
Der Ort entstand auf dem Gebiet des seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Rittergutes Stenden, als 1904 eine Bahnstation an der Strecke Riga – Ventspils eingerichtet wurde.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> Im Ersten Weltkrieg wurde Stende 1915 von deutschen Truppen besetzt. Sie ließen zur besseren Verkehrsanbindung des Hafens Roja eine Schmalspurbahn von dort über das heutige Valdemārpils und Talsi nach Stende bauen, wo diese auf die Hauptstrecke traf.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> Wenig später kamen Zweigstrecken in Richtung Dundaga – Mazirbe – Ventspils sowie nach Mērsrags hinzu. All diese Schmalspurstrecken wurden 1963 stillgelegt.
1991 wurden Stende die Stadtrechte verliehen.
Literatur
- Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.
Einzelnachweise
<references />