Waller Feldmarksee
| Waller Feldmarksee | ||||||
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| Datei:WallerFeldmarksee.jpg | ||||||
| Waller Feldmarksee von oben | ||||||
| Geographische Lage | Bremen, Stadtteil Gröpelingen | |||||
| Orte am Ufer | Bremen | |||||
| Daten | ||||||
| Koordinaten | 53° 7′ 35″ N, 8° 47′ 16″ O
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dim=395 | globe= | name=Waller Feldmarksee | region=DE-HB | type=waterbody
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| Fläche | 12,3 ha | |||||
| Volumen | 1,016 Mio. m³ | |||||
| Maximale Tiefe | 16,5 m | |||||
| Mittlere Tiefe | 8,3 m | |||||
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Besonderheiten |
Baggersee | |||||
Der Waller Feldmarksee ist ein Baggersee im zum Bremer Stadtteil Gröpelingen gehörenden Ortsteil In den Wischen, der als Badesee genutzt wird. Der See wird auch von Windsurfern genutzt; für sie gibt es eine Slipmöglichkeit. Weiterhin nutzen die Sportfischer eines Vereins den See.<ref>Sportfischen. Turn- und Rasensportverein Bremen e. V., abgerufen am 29. Juli 2011.</ref> Der See, der in der Nähe der A 27 und in Sichtweite der Mülldeponie liegt, wurde in den Jahren 1972/73 im Zuge des Baus der Autobahn ausgehoben und anschließend als einer von vier Sandentnahmestellen für den Autobahnbau zu einem Badesee umgestaltet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Achterdieksee ( vom 13. Februar 2010 im Internet Archive), DLRG-Landesverband Bremen.</ref>
Der See wird aus Grundwasser gespeist, das durch den Einfluss des Salzstocks Lilienthal leicht salzig ist. Die Gewässergüte ist eutroph.
Am nordwestlichen Ufer des Sees befindet sich ein schmaler Sandstrand. Der Badebereich wird von einer DLRG-Station überwacht.<ref>Waller Feldmarksee. DLRG-Landesverband Bremen, abgerufen am 1. Mai 2023.</ref> Außerhalb des Badebereichs ist das Ufer teilweise naturnah mit Gehölzen, teilweise auch befestigt.
Siehe auch
Weblinks
- Der Waller Feldmarksee, Stadtportal bremen.de
- Stehende Gewässer im Land Bremen, Der Senator für Bau und Umwelt und BUND e. V., Bund für Umwelt und Naturschutz, Landesverband Bremen, Mai 2000 (PDF, 15,2 MB)
Einzelnachweise
<references />