Tesa (Fluss)
| Tesa Теза | ||||||||||||
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Die Tesa in der Nähe der Orte Dunilowo und Gorizy | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Gewässerkennzahl | RU: 09010301112110000033259 | |||||||||||
| Lage | Datei:Flag of Russia.svg Russland | |||||||||||
| Flusssystem | Wolga | |||||||||||
| Abfluss über | Kljasma → Oka → Wolga → Kaspisches Meer | |||||||||||
| Quelle | rund 20 km östlich von Priwolschsk 57° 19′ 56″ N, 41° 35′ 52″ O {{#coordinates:57,332222222222|41,597777777778|
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| Quellhöhe | ca. 145 m | |||||||||||
| Mündung | etwa 8 km südwestlich von Juscha in die KljasmaKoordinaten: 56° 31′ 14″ N, 41° 54′ 42″ O
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| Mündungshöhe | ca. 77 m | |||||||||||
| Höhenunterschied | ca. 68 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | ca. 0,35 ‰ | |||||||||||
| Länge | 192 km<ref name="GSE"/><ref name=gvr/> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 3450 km²<ref name="GSE">Artikel Tesa in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)</ref><ref name=gvr>Tesa im Staatlichen Gewässerverzeichnis der Russischen Föderation (russisch)</ref> | |||||||||||
| Linke Nebenflüsse | Postna, Parscha, Morda, Wnutschka, Ljulech | |||||||||||
| Rechte Nebenflüsse | Nosyga, Wandoga, Lameschok, Molochta | |||||||||||
| Mittelstädte | Schuja | |||||||||||
| Schiffbarkeit | 87 km ab Schuja bis zur Mündung<ref name="GSE"/> | |||||||||||
Lage der Tesa (Теза) im Einzugsgebiet der Oka | ||||||||||||
Die Tesa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein 192 km langer linker Nebenfluss der Kljasma im europäischen Teil Russlands.
Verlauf
Die Tesa entspringt in der nördlichen Oblast Iwanowo, nahe der Siedlung Solotilowo. Die Quelle ist nur 12 km südlich der Wolga gelegen. Statt dieser jedoch direkt zuzufließen, wendet der Fluss sich zunächst nach Süden. Im Oberlauf ist der Fluss durchschnittlich sechs bis sieben Meter breit und fließt stark mäandrierend in einer 200–700 m breiten Flussaue, die Uferhöhe beträgt hier acht bis zehn Meter<ref name="skitalets"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ryschawski, G. Ja.: По Оке и ее притокам (Zur Oka und ihren Nebenflüssen) ( des Vorlage:IconExternal vom 7. Dezember 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: Физкультура и спорт, Moskau 1982 (russ.)</ref>.
Nach der Einmündung der Parscha erhöht sich die Breite der Tesa auf rund 20 m. Sie fließt weiterhin in vorwiegend südliche Richtungen und erreicht schließlich Schuja. Ab hier ist der Fluss schiffbar. Nach der Einmündung des Ljulech wendet sich die Tesa in Richtung Osten. Der nun 30–50 m breite Flusslauf ist hier durch fünf Schleusen geregelt. Die Höhe der Uferböschung beträgt 20–25 m, an einigen Stellen 40–50 m<ref name="skitalets"/>.
Beim Dorf Cholui biegt die Tesa wiederum nach Süden ab. Die Breite der Flussaue erhöht sich hier auf fünf bis sechs Kilometer. Wenig später erreicht die Tesa die Kljasma und mündet direkt an der Grenze zur Oblast Wladimir von links in diese ein.
Hydrologie und Nutzung
Die Tesa ist durchschnittlich von Ende November/Anfang Dezember gefroren. Das Brechen des Eises im April fällt in die Zeit der jährlichen Frühjahrshochwässer, die bis in den Mai andauern<ref name="GSE"/>. Der hauptsächlich von Schneeschmelzwasser gespeiste Fluss ist 87 km ab Schuja schiffbar, und bei Bootswanderern beliebt<ref name="skitalets"/><ref name="GSE"/>.
Weblinks
- Tesa im Brockhaus-Efron - Enzyklopädisches Wörterbuch, zitiert in der russischen Online-Enzyklopädie Академик/Akademik (russ.)
Einzelnachweise
<references/>