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Breest

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Breest
Gemeinde Bartow
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121)&title=Breest 53° 48′ N, 13° 20′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121) 53° 47′ 30″ N, 13° 20′ 8″ O
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Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: 9,48 km²
Einwohner: 121 (31. Dez. 2023)<ref>Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2023 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011)</ref>
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 9. Juni 2024
Postleitzahl: 17089
Vorwahl: 03965

Breest ist ein Ortsteil der Gemeinde Bartow im Nordosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Der Ort liegt südlich von Jarmen.

Geografie

Datei:Tollense-Grosser-Landgraben-VI-2007-356.jpg
Großer Landgraben

Breest liegt etwa 30 Kilometer westlich von Anklam und 14 Kilometer südlich von Jarmen. Bei der Burg Klempenow in der Nähe des gleichnamigen Dorfes mündet der Große Landgraben in die Tollense.

Datei:A20-Talbruecke-Gr.-Landgraben-22-08-2008-255.jpg
Talbrücke der A 20

Westlich des Ortes überquert die Bundesautobahn 20 das Urstromtal des Großen Landgrabens. Hier befindet sich auch die Anschlussstelle Anklam an der Bundesstraße 199, die ein Stück westlich davon von der Landesstraße 35 (ehemals Bundesstraße 96) abzweigt.

Die Feuchtwiesenflora des Tollensetals bietet Lebensraum für einige seltene Pflanzenarten.

Geschichte

Breest

Breest war als typisches Bauerndorf den Herren der Burg Klempenow verpflichtet. Im Jahre 1766 brannte der Ort fast vollständig nieder, achtzehn Bauernhöfe und die Wassermühle wurden vernichtet. Der Müller baute daraufhin eine Windmühle.

Bis zum 1. Januar 2004 war die Gemeinde Breest mit den Ortsteilen Breest, Klempenow und Bittersberg Teil des Amtes Tollensetal. Zum 9. Juni 2024 wurde sie nach Bartow eingemeindet.<ref>Vorlage:Gebietsänderungen StBA, abgerufen am 8. Juni 2024</ref> Letzte Bürgermeisterin war Anja Prusa.

Klempenow

Im Jahre 1331 wurde Klempenow erstmals urkundlich als landesherrliche Burg der Herzöge von Pommern erwähnt.

Bittersberg

Zur Staatsdomäne und Dorf Klempenow gehörte auch das Vorwerk Bittersberg.

Wappen, Flagge, Dienstsiegel

Die Gemeinde Breest verfügte über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder Wappen noch Flagge. Als Dienstsiegel wurde das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Vorpommern geführt. Es zeigte einen aufgerichteten Greifen mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE BREEST • LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.<ref name="HS">Hauptsatzung der Gemeinde Brees. 23. Januar 2020, abgerufen am 6. Mai 2024.</ref>

Sehenswürdigkeiten

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  • erstes plattdeutsches Zusatzortsschild in Mecklenburg-Vorpommern

Söhne und Töchter der Gemeinde

Weblinks

Commons: Breest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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