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Anna Luif

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Anna Luif (* 18. Februar 1972 in Zürich) ist eine Schweizer Regisseurin und Filmemacherin mit ungarischen Wurzeln.<ref>Jan Jirát: Durch den Monat mit Anna Luif (Teil 3): Hat Berlin Ihre Selbstwahrnehmung verändert? In: WOZ. 7. Februar 2012 (woz.ch [abgerufen am 28. Oktober 2016]).</ref>

Leben

Luif studierte von 1993 bis 1998 Film an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich.<ref>C&CiiFF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Anna Luif, Director (Memento vom 1. Februar 2011 im Internet Archive)</ref> Der Regisseur Samir wurde auf ihren Abschlussfilm Diebe Vol 1–3 aufmerksam, und so stiess sie zur Zürcher Filmproduktionsfirma Dschoint Ventschr, wo sie 1999 ein Praktikum absolvierte.<ref>HGKZ intern, Nummer 1/04. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Februar 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/sammlungen-archive.zhdk.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Dort entstand im Jahr 2000 unter ihrer Regie und nach ihrem Drehbuch der Kurzfilm Summertime. Der Film über ein Mädchen, das sich zum ersten Mal verliebt, wurde 2001 mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Summertime (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfilm.ch auf artfilm.ch</ref> Nach weiteren Kurzfilmen folgte 2003 mit Little Girl Blue ihr erster Langspielfilm. Er handelt von einem Mädchen, das sich in einen Jungen verliebt, während ihr Vater ein Verhältnis mit der Mutter des Jungen hat. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit mit Micha Lewinsky.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Little Girl Blue (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfilm.ch auf artfilm.ch</ref>

2004 trat Anna Luif eine Stelle als Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste an. Im Jahr 2010 führte sie Regie beim Spielfilm Madly in Love über einen tamilischen Jungen in der Schweiz, dem bei seiner arrangierten Heirat die Liebe in die Quere kommt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Madly in Love (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfilm.ch auf artfilm.ch</ref> Die Dreharbeiten zu ihrem nächsten Spielfilm, Les Histoires d'Amour de Liv S., mussten aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben werden; das Projekt wurde in die Reihe 'The films after Tomorrow' im Rahmen des Locarno Festivals 2020 eingeladen.<ref>Les Histoires d'amour de Liv S. Abgerufen am 7. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Les Histoires d'Amour de Liv S. wurde im Herbst 2023 am Chicago Film Festival uraufgeführt.<ref>59th Chicago International Film Festival | Siskel Film Center. Abgerufen am 6. Dezember 2024.</ref>

Filmographie

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein