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Uni-Riesen Leipzig

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Uni-Riesen Leipzig
Gegründet 6. Mai 1949
(als HSG der Uni Leipzig)
Halle Sporthalle Brüderstraße
(1016 Plätze)
Website uni-riesen.de
Abteilungsleiter Dominik Braun
Co-Trainer Konstantin Sigal
Trainer Darren Stackhouse
Liga 1. Regionalliga
Farben Weiß/Grün

Die Uni-Riesen Leipzig sind eine Basketballmannschaft in Leipzig, die dem Universitätssport-Club Leipzig e. V. angehört. Von 2008 bis 2017 waren die Riesen in einer Betreibergesellschaft organisiert. In Anlehnung an ein im USC-Logo enthaltenes Wahrzeichen der Stadt nennen sich die USC-Basketballer „Uni-Riesen Leipzig“. Im Spieljahr 2012/13 nahm die Mannschaft an der zweithöchsten deutschen Liga, der 2. Bundesliga ProA teil.

Geschichte

Anfänge

Der USC Leipzig e. V. wurde am 6. Mai 1949 als Hochschulsportgemeinschaft der Leipziger Universität gegründet. Basketball gehörte von Beginn an zum Profil des viele Jahre unter dem Namen „HSG KMU Leipzig“ agierenden Vereins. Die Aufnahme zahlreicher Sportler aus dem aufgelösten Leistungszentrum des ASV Leipzig (DDR-Serienmeister, Europapokal-Teilnehmer) brachte der Basketballabteilung des Universitätssportclubs nach 1970 einen enormen sportlichen Aufschwung. Dieser dokumentierte sich in zahlreichen DDR-Meister-Titeln und Pokalsiegen. Mehrere Nationalspieler aus dieser Ära sind noch heute bestens bekannt: Hermann Hinzer, Wolfgang Jahn und ihr Trainer Herbert Lori. Auf Grund der Entscheidung der DDR-Führung, Basketball, wie auch viele andere Sportarten, nicht mehr zu fördern, wurde die leistungsorientierte Nachwuchsentwicklung vor allem in den 1980er Jahren immer schwieriger. Es entstand eine Lücke, die den Neuanfang nach 1989 entscheidend behindern sollte.

1990er Jahre

Zwischen 1992 und 1996 startete zwar eine junge Mannschaft des seit dem 6. Juni 1990 USC Leipzig e. V. genannten Vereins in der Oberliga Sachsen/Thüringen, doch nach dem Weggang wichtiger Leistungsträger wurden der Rückzug aus dem höherklassigen Spielbetrieb und ein Generationswechsel unabdingbar. Durch das persönliche Engagement von Studenten u. a. der sportwissenschaftlichen Fakultät kam seit 1997 neuer Schwung in die Abteilung Basketball des USC Leipzig. Unter dem aus Bremerhaven stammenden Spielertrainer Malte Scheper wurde wieder leistungsorientiert gearbeitet. Spieler wie Welf Hamer und Jugend-Nationalspieler Volker Lindemeier setzten die Akzente. Gleichzeitig erfolgte die Gründung neuer Jugendmannschaften, die sehr bald erfolgreich auf Landesebene spielten. Nach längerer Durststrecke setzte 1997 ein sportlicher Aufschwung ein.

2000er Jahre

Ab 2000 erhielt der USC Leipzig e. V. mehrfach die Auszeichnung „Basketball Talentstützpunkt des Jahres – männlicher Bereich“. In der Saison 2007/08 schaffte die Mannschaft unter der Führung des US-Amerikaners Duez Henderson als Spielertrainer den Aufstieg von der zweiten in die erste Regionalliga.<ref>Katharina Baum: Uni-Riesen suchen Trainer und Spieler. Abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> Im Sommer 2008 wurde die LBM Leipziger Basketball Marketing GmbH gegründet, die den Spielbetrieb vom Hauptverein übernahm. Der Grieche Dimitris Polychroniadis wurde für das Amt des Cheftrainers eingestellt.<ref>Neuer Trainer bei den Uni-Riesen. Abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> Er führte die Mannschaft in seiner ersten Saison als Aufsteiger auf den dritten Tabellenrang in der ersten Regionalliga.

2010er Jahre

Unter Leitung von Polychroniadis folgte 2010 als Vizemeister der 1. Regionalliga Süd-Ost der Aufstieg von der Regionalliga in die 2. Bundesliga ProB. Überragender Mann auf dem Spielfeld war in der Aufstiegssaison der US-Amerikaner Monyea Pratt. Pratt war auch entscheidend daran beteiligt, dass die Uni-Riesen in ihrer ersten ProB-Saison (2010/11) die Playoff-Runde erreichten. In der Spielzeit 2011/2012 gingen die Uni-Riesen in der ProB Süd an den Start und erreichten das Playoff-Viertelfinale. Nach dem Saisonende ging der Verein und Trainer Polychroniadis getrennte Wege.<ref>LVZ-Online: Basketball: Uni-Riesen erhalten Lizenz für 2. Bundesliga – Trainer Polychroniadis geht – LVZ – Leipziger Volkszeitung. Abgerufen am 27. Januar 2017.</ref>

Im März 2012 sorgten die Leipziger durch die Bekanntgabe ehrgeiziger Ziele für Schlagzeilen: „Millionen-Pläne mit Uni-Riesen“, titelte Bild am 5. März 2012 und schrieb im zugehörigen Artikel: „In der Euroleague und um die Deutsche Meisterschaft spielen – in vier Jahren soll Leipzigs Basketball in neuen Dimensionen schweben.“<ref>Euroleague und Meisterschaft: Millionen-Pläne mit Uni-Riesen. In: BILD.de. (bild.de [abgerufen am 27. Januar 2017]).</ref> Für die Umsetzung sollte unter anderem der Litauer Jonas Vainauskas sorgen, der zuvor für den Spitzenklub Lietuvos Rytas in seiner Heimat arbeitete.<ref>Ingolf H. Neumann: Uni-Riesen Leipzig wollen 2016 international spielen. In: leipzig-seiten.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Januar 2017; abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> Nachdem aufgrund von Rückzügen und Wildcards für die Saison 2012/2013 ein weiterer Verein für die ProA gesucht wurde, bewarben sich die Uni-Riesen auf diesen Platz und erhielten von der Liga schließlich das Startrecht. Somit startete die Mannschaft zur Saison 2012/2013 in der ProA, also der zweithöchsten Liga. In der ProA fand die Mannschaft ihre Form erst spät in der Saison, legte aber nach dem Ausscheiden des slowakischen Cheftrainers Ivan Vojtko Ende Januar 2013<ref>LVZ-Online: Trainer Vojtko und Spieler Gadley verlassen Leipzigs Uni-Riesen – LVZ – Leipziger Volkszeitung. Abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> unter der Leitung des bisherigen Assistenztrainers Martin Scholz mit fünf Siegen in Folge eine Erfolgsserie hin. Letztlich entkam man aber mit acht Siegen und 22 Niederlagen dem letzten Tabellenplatz nicht mehr. Damit stand am Saisonende der sportliche Abstieg in die ProB fest.

Für die Saison 2013/14 wurde Martin Scholz als Cheftrainer gewonnen. Die Mannschaft erreichte zum Ende der Hauptrunde Tabellenplatz drei und startete mit Heimrecht in die Play-offs. Dort schied man im Viertelfinale gegen den SC Rist Wedel aus.<ref>Hamburger Abendblatt – Hamburg: Basketballer des SC Rist Wedel nach 94:75 gegen Leipzig im Halbfinale. Abgerufen am 27. Januar 2017.</ref>

Die Saison 2014/15 brachte ein ähnliches Ergebnis hervor. Unter der Leitung des US-amerikanischen Trainers Ty Shaw (übernahm im Januar 2015 das Amt des aus beruflichen Gründen kurzertretenden Scholz)<ref>LVZ-Online: Uni-Riesen Leipzig: Neuer Trainer bereits im Amt – US-Amerikaner Ty Shaw beerbt Martin Scholz – LVZ – Leipziger Volkszeitung. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Januar 2017; abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> trafen die Uni-Riesen im Playoff-Viertelfinale wieder auf die Norddeutschen, wieder gewann der SC Rist.<ref>Stephan Jaensch, Jan Vesper, Marian Gaebler, Kirstopher Jelinek, Philip Richter (Layout, HTML, CSS) – intosite GmbH: Dramatisches Spiel gegen SC Rist Wedel beendet Uni-Riesen Saison. (urbanite.net [abgerufen am 27. Januar 2017]).</ref>

Im Juni 2015 trennte sich der Verein von Trainer Shaw, sein bisheriger Assistent Tuna Isler wurde sein Nachfolger. Vom einst gesteckten Ziel, bis 2016 in die 2. Bundesliga ProA aufzusteigen, nahmen die Uni-Riesen Abstand.<ref>Uni-Riesen Leipzig – Strategie- und Personalwechsel bei den Uni-Riesen. (uni-riesen.de [abgerufen am 27. Januar 2017]).</ref> In der folgenden Saison 2015/16 gelang abermals die Qualifikation für die Meisterrunde in der 2. Bundesliga ProB, diesmal ereilte die Leipziger in der ersten Runde gegen die Iserlohn Kangaroos das Saisonaus.<ref>Westdeutsche Verlags- und Werbegesellschaft mbH & Co. KG: Iserlohn Kangaroos feiern den Einzug ins Viertelfinale! In: lokalkompass.de. (lokalkompass.de [abgerufen am 27. Januar 2017]).</ref>

Thomas Krzywinski, der zuvor unter anderem bei den Dresden Titans gearbeitet hatte, wurde im Mai 2016 Nachfolger Islers.<ref>Uni-Riesen Leipzig – Thomas Krzywinski wird neuer Trainer der Uni-Riesen. (uni-riesen.de [abgerufen am 27. Januar 2017]).</ref> Aus gesundheitlichen Gründen trat Krzywinski im Oktober 2016 von seinem Amt zurück, der Finne Anton Mirolybov (früher u. a. Trainer beim Mitteldeutschen BC, beim UBC Hannover und den Hertener Löwen) wurde als neuer Mann an der Seitenlinie verpflichtet.<ref>Uni-Riesen Leipzig – Neuer Trainer bei den Uni-Riesen Leipzig: Anton Mirolybov wird neuer Coach – Thomas Krzywinski aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. (uni-riesen.de [abgerufen am 27. Januar 2017]).</ref> Die Uni-Riesen verpassten in der Saison 2016/17 die Playoff-Teilnahme und mussten in die ProB-Abstiegsrunde. Der Kampf um den Klassenerhalt verschärfte sich zusätzlich, als die Mannschaft am 31. März 2017 zwei Punkte abgezogen bekam, da Zahlungen an die Liga nicht fristgerecht getätigt wurden.<ref>2. Basketball-Bundesliga | Punktabzug für die Uni-Riesen Leipzig. Abgerufen am 31. März 2017.</ref> Am Ende der Saison stand der Abstieg in die Regionalliga, allerdings wurde das Teilnahmerecht in der 1. Regionalliga nicht wahrgenommen, sodass die Mannschaft unter dem Namen USC Leipzig der 2. Regionalliga zugeordnet wurde.<ref>Robert Daumann: Basketball Regionalliga Südost e. V. - Änderungen der Anwartschaften - Nr. 1 | Basketball Regionalliga Südost e. V. Abgerufen am 2. Mai 2017.</ref> Der Spielbetrieb ging von der Betreibergesellschaft zurück zum Hauptverein.<ref>http://www.uni-riesen.de/index.php/basketball/basketball-berichte/656-die-abteilung-basketball-startet-in-die-neue-saison</ref>

2020er Jahre

2023 kam der US-Amerikaner Darren Stackhouse als Trainer nach Leipzig.<ref>Uni-Riesen mit Darren Stackhouse auf neuen Wegen. In: Uni-Riesen Leipzig. 26. September 2023, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Unter dessen Leitung gewann die Mannschaft 2024 den Hauptrundenmeistertitel in der 2. Regionalliga.<ref>Meisterlich in den Saisonabschluss. In: Uni-Riesen Leipzig. 15. März 2024, abgerufen am 31. März 2024.</ref> In der Saison 2024/25 gelang der Klassenerhalt in der 1. Regionalliga.<ref>Positiver Saisonabschluss trotz Niederlage in München. In: Uni-Riesen Leipzig. 7. April 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.</ref>

Erfolge

Heimspielstätte

Datei:Arena leipzig.jpg
Arena Leipzig, Spielstätte ab der Saison 2011/2012 bis 2015

Die Uni-Riesen absolvieren ihre Heimspiele in der Sporthalle Brüderstraße (1016 Zuschauer). Die Umbauarbeiten an dem Gebäude wurden im Frühjahr 2016 abgeschlossen.<ref>http://www.uni-riesen.de/index.php/component/k2/neue-spielstätte-der-uni-riesen-feierlich-eingeweiht</ref> In der Übergangsphase wurde in der Ballsporthalle der Arena Leipzig (Fassungsvermögen: 500 Zuschauer) gespielt. In der Brüderstraße hatten die Leipziger ihre Heimspiele bereits vor 2007 ausgetragen.

Bis 2015 war die Arena Leipzig die Heimhalle der Uni-Riesen Leipzig in der ProB, zudem war die Betreibergesellschaft einer der Sponsoren der Mannschaft.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leipziger Uni-Riesen: Neuer Coach, neue Spielstätte, neue Geschäftsführung. (Memento vom 18. Juni 2015 im Internet Archive)</ref>

Die Arena Leipzig ist eine Multifunktionshalle für Sportwettkämpfe, Konzerte, Großveranstaltungen und Kongresse. Die Uni-Riesen nutzten ab der Saison 2011/2012 eine Kapazität von 1200 bis 1800 Sitzplätzen. Die Arena liegt im Sportforum Leipzig westlich der Leipziger Innenstadt und wurde am 11. Mai 2002 nach zweijähriger Bauzeit in Anwesenheit des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily eröffnet. Die Haupthalle besitzt eine flexible und leicht zu variierende Ausstattung. Dazu zählen auch die bestuhlten Mobiltribünen. Die Halle unweit des Zentralstadions bietet Konzerten Platz für bis zu 12.000 Zuschauer (unbestuhlt). Sportveranstaltungen können vor bis zu 8000 Zuschauer ausgetragen werden (bestuhlt). Damit ist die Arena Leipzig die größte Veranstaltungshalle der Stadt.

Kader

Kader Uni-Riesen Leipzig in der Saison 2018/2019
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
2 DeutschlandDeutschland Ben Shibru 1997 1,92 m SG/SF USC Leipzig/Niners Academy NBBL
4 DeutschlandDeutschland Tony Matthes 1996 1,77 m PG Niners Academy NBBL
5 DeutschlandDeutschland Daniel Pollrich 1993 1,73 m PG USV Halle Rhinos
6 DeutschlandDeutschland Tim Schmiedel 2001 1,87 m SG/PG USC Leipzig
7 DeutschlandDeutschland Jan Grimmer 1990 1,87 m SF/PF USC Leipzig
8 DeutschlandDeutschland Felix Klenke 1991 1,94 m SF USC Leipzig
9 DeutschlandDeutschland Kilian Bartsch 1987 1,90 m SG USC Leipzig
10 DeutschlandDeutschland Leon Konopka 1994 1,96 m PF BBT Göttingen
11 DeutschlandDeutschland Sven Papenfuß 2000 2,02 m SF USC leipzig
12 DeutschlandDeutschland Franz Leonhardt 1997 1,92 m PF/SF Niners Academy NBBL
13 DeutschlandDeutschland Moritz Vyhnal 1996 1,90 m PF/C BBVL Leipzig
14 DeutschlandDeutschland Stefan Dziuballe 1990 1,77 m PG Automation Leipzig
15 DeutschlandDeutschland Lorenz Hildebrandt 1992 2,02 m PF ASC Göttingen
19 DeutschlandDeutschland Robert Kaiser 1995 2,08 m C USV Halle Rhinos
20 DeutschlandDeutschland Konstantin Sigal 1996 1,90 m SF/PF Niners Academy NBBL
21 DeutschlandDeutschland Miguel Angél Lopez-Barcelay 1986 2,02 m C USC Leipzig
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Jens Dietze Head-Coach
DeutschlandDeutschland Konstantin Sigal Assistant-Coach
DeutschlandDeutschland Mark Hoffmann Geschäftsführer Finanzen
DeutschlandDeutschland Werner Scholz Geschäftsführer Sport
Legende
Abk. Bedeutung
Quellen
Teamhomepage
Stand: 1. September 2014

Wechsel 2015/16

Zugänge: Julian Scott, Sascha Leutloff (Science City Jena), Brandon Shingles, Ruben Wöllert (BBC Bayreuth), Robert Kaiser (BSW Sixers)

Abgänge: Marian Schick (Licher BasketBären), Jorge Schmidt, Khalil Kelley, Chris Flores, Jörn Wessels, Falko Theilig, Marek Krajewski (BG Karlsruhe)

Trainer (seit 2007)

Amtszeit Name
2007–2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duez Henderson (Spielertrainer)
2008–2012 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Dimitris Polychroniadis
2012–01/2013 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivan Vojtko
01/2013–01/2015 DeutschlandDeutschland Martin Scholz
01/2015–2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ty Shaw
2015–2016 DeutschlandDeutschlandTurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Tuna Isler
2016–10/2016 DeutschlandDeutschland Thomas Krzywinski
10/2016–2017 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Anton Mirolybov
2017–2018 DeutschlandDeutschland Konstantin Sigal
2018–2023 DeutschlandDeutschland Jens Dietze
seit 2023 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darren Stackhouse

Bedeutsame ehemalige Spieler

Weblinks

Einzelnachweise

<references />