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The Velvet Rope

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The Velvet Rope
Studioalbum von Janet Jackson

Veröffent-
lichung

6. Oktober 1997

Label(s)

Virgin Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Hip-Hop, R&B, Soul

Titel (Anzahl)

22

Länge

1:10:57

Produktion

Jimmy Jam und Terry Lewis, Janet Jackson

Chronologie
janet.
(1993)
The Velvet Rope All for You
(2001)
Singleauskopplungen
22. September 1997 Got ’til It’s Gone
2. Dezember 1997 Together Again
8. Mai 1998 I Get Lonely
15. Juni 1998 Go Deep
3. September 1998 You
16. November 1998 Every Time

The Velvet Rope ist das sechste Studio-Album der amerikanischen Sängerin Janet Jackson und wurde am 6. Oktober 1997 über Virgin Records veröffentlicht.<ref name="Austrian" />

Im Vorfeld machte eine Vertragserneuerung zwischen Jackson und Virgin eine Dotierung von 32 Millionen US-Dollar auf 80 Millionen US-Dollar Janet zu der bestbezahlten weiblichen Künstlerin der 1990er Jahre.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Janet Jackson.] Bbc.co.uk, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Konzept/Hintergründe

Auf The Velvet Rope, 1997 Jacksons erstes Album seit vier Jahren, wird der textliche Entwurf von „janet.“ noch einmal vertieft. Bereits auf dem Vorgänger eingeschlagene Themenkomplexe aus Songs über sexuelle Selbstbestimmung, Masturbation und Promiskuität finden hier ihre Weiterentwicklungen. Jackson besingt nun auch Unpopuläreres wie etwa gleichgeschlechtliche Liebe und Sexpraktiken aus der BDSM-Szene. Auch AIDS, Rassismus und Homophobie wird von ihr untersucht, was vielerorts verlautbaren ließ, The Velvet Rope sei ein Schmelztiegel der inhaltlichen Ausrichtungen seiner Vorgänger. Die sozialpolitischen Aspekte aus Janet Jackson's Rhythm Nation 1814, die musikalische Kohärenz aus Control und die anzügliche Koketterie von janet. würden sich auf The Velvet Rope vereinen.<ref name="By Gary Graff">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Janet Jackson Up Against the Ropes.] Rollingstone.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Tatsächlich sieht Jackson selbst das Album als ihr persönlichstes Machwerk an, da es neben der bekannten Marschroute aus sexuellen Anspielungen und provokativen Posen auch ihre Selbstzweifel und ihre psychischen Leiden behandele. (Jackson litt nach einer zweijährigen Konzerttournee unter psychischen Gesundheitsproblemen und klinischen Depressionen, welche die Arbeiten am Album stark beeinträchtigten.) Die Idee hinter The Velvet Rope wäre eine uneingeschränkte Sicht auf das Denken und Fühlen der Person Janet Jackson. Für Furore sorgte u. a. die chiffrierten Anspielungen auf die endende Beziehung zu ihrem damaligen Ehemann René Elizondo (auf „What About“).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Janet Jackson: Biography.] Answers.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

The Velvet Rope entstand in Zusammenarbeit mit Jacksons Mentoren und langjährigen Partnern Jimmy Jam und Terry Lewis. Neben Elementen aus House und Dancefloor, sind Hip-Hop und Soul die herausragenden Einflüsse des Albums. Die Produktionen enthalten größtenteils düstere, dezente, downbeat-ähnliche Kompositionen aus orchestrierter, gesampleter oder programmierter Musik. Neben Versatzstücken von War, Lyn Collins, Diana Ross und Marvin Gaye, ist auch ein Sample des Songs Big Yellow Taxi von Joni Mitchell verwendet worden. Zu den beteiligten Musikern gehören u. a. Joni Mitchell, Q-Tip und Vanessa-Mae.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Plattenkritik.] Sfweekly.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bedeutung des Albumtitels

Der Albumtitel The Velvet Rope (wörtliche Übersetzung die Samtfessel) ist ein Begriff aus der englischen Umgangssprache und wird als Bezeichnung für Mitglieder einer bestimmten (meist elitären) Gesellschaftsgruppe oder auch für Besucher exklusiver Veranstaltungen benutzt (etwa auf einer Pressekonferenz oder Filmpremiere per velvet rope treatment). Es handelt sich hierbei um einen metaphorischen Verweis auf Samtkordel-Absperrungen, welche häufig bei solchen Ereignissen verwendet werden, um das Publikum von den VIPs zu trennen (etwa in VIP-Bereichen oder beim sog. „roten Teppich“). Teilweise ist der Ausdruck „a velvet rope“ aber auch als Synonym für eine „unsichtbare“ Barriere gebräuchlich, womit in Jacksons Fall die öffentliche Darlegung ihres Seelenlebens gemeint ist.<ref name="By Gary Graff" /><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig velvet rope | Wörterbuch Englisch-Deutsch.] dict.cc, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig the velvet rope.] Urban Dictionary, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.urbandictionary.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Titelliste

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  1. Interlude: Twisted Elegance
  2. Velvet Rope (featuring Vanessa-Mae)
  3. You
  4. Got ’Til It’s Gone (featuring Q-Tip and Joni Mitchell)
  5. Interlude: Speaker Phone
  6. My Need
  7. Interlude: Fasten Your Seatbelts
  8. Go Deep
  9. Free Xone
  10. Interlude: Memory
  11. Together Again
  12. Interlude: Online
  13. Empty
  14. Interlude: Full
  15. What About
  16. Every Time
  17. Tonight’s the Night
  18. I Get Lonely
  19. Rope Burn
  20. Anything
  21. Interlude: Sad
  22. Special/Can’t Be Stopped [Hidden Track]

Singles

  1. Got ’Til It’s Gone (feat. Q-Tip und Joni Mitchell) (Publikation am 22. Dezember 1997)
  2. Together Again (1. Dezember 1997)
  3. I Get Lonely (5. Mai 1998)
  4. Go Deep (20. Juni 1998)
  5. Every Time (17. November 1998)

Rezeption

Kritiken

Das Album wurde von Kritikern zusammenfassend als herausragend beschrieben. Jackson, damals auf dem Zenit ihres Schaffens, sei aus dem Schatten ihrer berühmten Familie getreten und lege nun ihr Meisterwerk vor.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Janet Jackson: The Velvet Rope.] Slant Magazine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Velvet Rope.] Ew.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf janet. hatten viele noch die offenkundige Freizügigkeit kritisiert, welche nun als subtextueller Ausdruck von Emanzipation interpretiert wurde. Viele Kritiker beschrieben das Album als Jacksons Pendant zu Madonnas Erotica, welches seinerzeit ebenfalls einen radikal freizügigen Umgang mit Sexualität im Konzept trug. Gleichzeitig wurde auf Jacksons unverfrorenen Umgang mit der eigenen Emotionalität und Zerbrechlichkeit verwiesen, der das Album letztlich nicht als Sex-orientierten Megaseller, sondern vielmehr als spirituelle Synthese ihres bisherigen Schaffens und Lebens zusammenfasse. Trotz vergleichsweise bescheidener Gesangsqualitäten habe Janet bewiesen, dass sie nun mehr eine ernstzunehmende Künstlerin sei.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Plattenkritik der LA Times.] Articles.latimes.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Plattenkritik der NY Times.] Nytimes.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Einzig die proportional zur eigentlichen Laufzeit vielen Skits würden die interessanten Momente des Albums unscheinbar wirken lassen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Velvet Rope – Janet Jackson.] AllMusic, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Auszeichnungen

Janet Jackson erhielt einige Auszeichnung für „The Velvet Rope“. Unter anderem:

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

The Velvet Rope konnte sich insgesamt 37 Wochen in den deutschen Charts halten und erreichte Platz fünf in Deutschland.<ref name="Charts_DE" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Trivia

Einzelnachweise

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