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Mikel Landa

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Mikel Landa (2022)
Mikel Landa (2022)
Zur Person
Vollständiger Name Mikel Landa Meana
Geburtsdatum 13. Dezember 1989 (36 Jahre)
Nation SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Disziplin Straße
Fahrertyp Bergfahrer
Körpergröße 173 cm
Renngewicht 60 kg
Zum Team
Aktuelles Team Soudal Quick-Step
Funktion Fahrer
Internationale Team(s)
2009–2010
2011–2013
2014–2015
2016–2017
2018–2019
2020–2023
2024–
Orbea
Euskaltel Euskadi
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Movistar Team
Bahrain
Soudal Quick-Step
Wichtigste Erfolge

Datei:Jersey blue.svg Bergwertung Giro d’Italia 2017
drei Etappen Giro d’Italia
eine Etappe Vuelta a España 2015

Letzte Aktualisierung: 19. August 2025

Mikel Landa Meana (* 13. Dezember 1989 in Murgia) ist ein spanischer Radrennfahrer, dessen größte Erfolge drei Etappensiege und der dritte Gesamtrang beim Giro d’Italia 2015 und 2022 sowie ein Etappensieg bei der Vuelta a España 2015 sind.

Karriere

Mikel Landa begann seine Karriere beim Amateur Club Naturgas Energía, der wie das damalige Euskaltel Euskadi Team Teil der Fundación Euskadi war. Nach einer sieglosen Saison 2008 machte er 2009 mit ersten Erfolgen bei kleineren spanischen Rennen auf sich aufmerksam und wurde 2010 ins UCI Continental Team Orbea aufgenommen. Nach dem 25. Gesamtrang bei der Burgos-Rundfahrt verlängerte er seinen Vertrag mit der Fundación Euskadi, stieg jedoch mit dem Jahr 2011 zum UCI WorldTeam Euskaltel Euskadi auf. Zuvor belegte er für die spanische Nationalmannschaft den fünften Gesamtrang bei der Tour de l’Avenir und wurde 18. im U23 Straßenrennen der UCI Straßenradsport-Weltmeisterschaften in Geelong.

Aufstieg in die UCI WorldTour

Im Jahr 2011 bestritt Mikel Landa seine ersten UCI-WorldTour-Rennen und gewann die Bergankunft bei den Lagunas de Neila und zugleich die Bergwertung der Burgos-Rundfahrt. Mit der Lombardei-Rundfahrt startete er bei seinem ersten Monument des Radsports, erreichte das Ziel jedoch nicht. Im Jahr 2012 wurde er Zweiter des Gran Premio Miguel Induráin und startete bei seiner ersten Vuelta a España, die er auf dem 69. Gesamtrang beendete. Nachdem das Team Euskaltel Euskadi, für das er auch seine zweite Spanien-Rundfahrt bestritt, mit Ende des Jahres 2013 eingestellt wurde, wechselte er zum Astana Pro Team, wo er im Jahr 2014 beim Giro del Trentino die Abschlussetappe auf dem Monte Bondone gewann. Zudem startete beim Giro d’Italia und der Vuelta a España, die er auf den Plätzen 34 und 28 beendete.

Im Jahr 2015 gewann Mikel Landa eine Etappe der Baskenland-Rundfahrt und wurde Gesamtzweiter des Giro del Trentino, ehe er als Helfer für Fabio Aru an den Start des Giro d’Italia ging. Bereits in der ersten Woche erwies sich der Baske jedoch als ebenbürtig, wenngleich er im Zeitfahren der 14. Etappe auf den siebten Gesamtrang abrutschte. Im Anschluss gewann er zwei Etappen und lag zeitweise auf dem zweiten Gesamtrang vor Fabio Aru. Die sportliche Leitung beharrte jedoch auf der Kapitänsrolle von Fabio Aru, der den Giro d’Italia schlussendlich vor Mikel Landa auf Rang zwei beendete.<ref>ahood: In his breakout Giro, Landa learning hard lessons inside the peloton. In: Velo. 4. Juni 2015, abgerufen am 7. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Spätsommer bestritt Mikel Landa auch die Vuelta a España gemeinsam mit Fabio Aru, verlor jedoch bereits auf den ersten Etappen viel Zeit in der Gesamtwertung. Entgegen den Anweisungen seiner sportlichen Leitung ging Mikel Landa auf der 11. Etappe in die Fluchtgruppe und gewann die Bergankunft in Andorra. Später verhalf er seinem Teamkollegen zum Gesamtsieg und spielte eine wichtige Rolle auf der vorletzten Etappe, auf der Fabio Aru das Rote Trikot übernahm.<ref>The Moment The Vuelta Was Won. Abgerufen am 7. September 2023.</ref> Wenige Tage nach dem Ende der Spanien-Rundfahrt gab Mikel Landa seinen Wechsel zum britischen Team Sky bekannt.<ref>Landa confirms transfer to Team Sky in 2016. In: Cycling News. 16. September 2015, abgerufen am 7. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wechsel zum Team Sky

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Mikel Landa (erste Position) bei der Tour de France 2017

Nach einem Etappensieg bei der Baskenland-Rundfahrt und dem Gesamtsieg beim Giro del Trentino, wo er auch eine Etappe und die Bergwertung für sich entschied, startete Mikel Landa den Giro d’Italia 2016 als Kapitän des Team Sky. Nach der ersten Woche lag er auf dem achten Gesamtrang, ehe er die Rundfahrt aufgrund eines Sturzes auf der 10. Etappe verlassen musste. Beim Critérium du Dauphiné fuhr er als Helfer für Chris Froome, den er wenige Wochen später auch bei seinem dritten Tour-de-France-Sieg unterstützte. Mikel Landa beendete die Tour de France 2016 auf dem 35. Gesamtrang.

Im Jahr 2017 konnte Mikel Landa im Frühjahr nicht an die Erfolge der vergangenen Jahre anschließen und musste sich die Kapitänsrolle beim Giro d’Italia mit dem Briten Geraint Thomas teilen.<ref>Geraint Thomas anticipates unpredictable Giro d'Italia 2017 as Team Sky confirm line-up. In: Road Cycling UK. Abgerufen am 7. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf der 9. Etappe kamen beide zu Sturz, als das Fahrerfeld mit einem Begleitmotorrad touchierte und Mikel Landa verlor rund 30 Minuten, wodurch er im Gesamtklassement keine Rolle mehr spielte.<ref>Giro d'Italia: Thomas, Landa & Yates crash en route to Blockhaus. In: Cycling News. 14. Mai 2017, abgerufen am 7. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf den nachfolgenden Etappen ging der Baske vermehrt in die Ausreißergruppen und gewann die 19. Etappe in Piancavallo sowie die Bergwertung. Nach Platz zwei bei den spanischen Zeitfahrmeisterschaften ging er erneut als wichtiger Helfer für Chris Froome bei der Tour de France 2017 an den Start und belegte selbst den vierten Gesamtrang, wobei ihm nur eine Sekunde auf den drittplatzierten Romain Bardet fehlte. Am Ende der Saison gewann er bei der Burgos-Rundfahrt die Gesamtwertung, Punktewertung und Bergwertung, sowie zwei Etappen.

Wechsel zum Movistar Team

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Mikel Landa bei der Tour de France 2018

Nach zwei Jahren beim Team Sky wechselte Mikel Landa mit dem Jahr 2018 zum spanischen Movistar Team und bildete dort gemeinsam mit Nairo Quintana und Alejandro Valverde eine Dreierspitze, die seinen ehemaligen Teamkollegen Chris Froome bei der Tour de France herausforderte. Nach guten Resultaten im Frühjahr und einem Etappensieg bei der Bergankunft von Tirreno–Adriatico, bestritt Mikel Landa die Ardennen-Klassiker, ehe er die Tour de Suisse in Vorbereitung auf die Frankreich-Rundfahrt bestritt. Bei der Tour de France 2018 ging er als Mitfavorit an den Start und belegte schlussendlich als bester Fahrer seiner neuen Mannschaft den siebten Gesamtrang. Wenige Wochen später war er bei der Clásica San Sebastián in einen Massensturz verwickelt und erlitt schwere Verletzungen an der Wirbelsäule.<ref name="cyclingm-180805">Mikel Landa bricht sich Lendenwirbel, Egan Bernal erleidet Gesichtsverletzungen. In: cyclingmagazine.de. 5. August 2018, abgerufen am 5. August 2018.</ref>

Im Frühjahr des Jahres 2019 gewann er eine Etappe der Settimana Internazionale Coppi e Bartali und zeigte mit Platz sieben beim Klassiker Lüttich–Bastogne–Lüttich auf. Im Anschluss ging er als Kapitän beim Giro d’Italia an den Start, verlor jedoch bereits früh viel Zeit. In den Alpen konnte er sich zwar auf den dritten Gesamtrang verbessern, ehe er im Abschlusszeitfahren von Primož Roglič vom Podium verdrängt wurde. Bei der Tour de France war er wieder Teil der Dreierspitze und erzielte als Gesamtsechster erneut das beste Ergebnis.

Wechsel zu Bahrain-McLaren

Im Jahr 2020 wechselte Mikel Landa zum Team Bahrain-McLaren, das später seinen Namen auf Bahrain Victorious änderte. Vor der COVID-19-Pandemie bedingten Rennpause wurde er Dritter bei der Andalusien-Rundfahrt. Ende Juli stieg er in den alternativen Rennkalender der UCI ein und bestritt die Burgos-Rundfahrt, wo er neben Platz zwei in der Gesamtwertung die Punktewertung gewann. Nach dem Critérium du Dauphiné startete er als Kapitän in die Tour de France 2020 und beendete diese auf dem vierten Gesamtrang. Bei den anschließenden Straßenradsport-Weltmeisterschaften in Imola belegte er den 16. Rang, ehe er mit dem Flèche Wallonne und Lüttich–Bastogne–Lüttich seine Saison beendete.

Nach den Erfolgen der Vorjahre lief die Saison 2021 eher durchwachsen. Nach einem soliden Frühjahr musste Mikel Landa den Giro d’Italia 2021 bereits auf der 5. Etappe verlassen. Der mittlerweile 31-jährige Baske zog sich bei einem Sturz Brüche des Schlüsselbeins und der Rippen zu.<ref>Landa, Sivakov und Bidard müssen den Giro d´Italia aufgeben | radsport-news.com. Abgerufen am 7. September 2023.</ref> Gegen Ende der Saison gewann er die Burgos-Rundfahrt, stieg jedoch auf der 17. Etappe der Vuelta a España vorzeitig vom Rad. Im Jahr 2022 stand Mikel Landa mit Platz drei bei Tirreno–Adriatico im Vorfeld des Giro d’Italia nur einmal auf dem Podium eines Etappenrennens. Dafür zeigte er sich während der Italien-Rundfahrt in guter Form und rückte nach dem Ausscheiden von João Almeida in der letzten Woche auch den dritten Gesamtrang vor, den er bis zum Ende der Rundfahrt verteidigte. Bei der Vuelta a España 2022 wurde er 15., ehe er mit Platz drei bei der Lombardei-Rundfahrt erstmals am Podium eines Klassikers stand.

In der Saison 2023 präsentierte sich Mikel Landa im Frühjahr erneut als solider Gesamtklassement-Fahrer und fuhr bei der Valencia-Rundfahrt, Andalusien-Rundfahrt, Tirreno–Adriatico, Katalonien-Rundfahrt und Baskenland-Rundfahrt in die Top 10. Im Anschluss wurde er Dritter beim Flèche Wallonne 2023, der auf der berüchtigten Mur de Huy zu Ende ging. Nach dem Critérium du Dauphiné startete er bei seiner sechsten Tour de France, deren Auftakt in seiner Heimat im Baskenland stattfand. Bereits auf den ersten Etappen verlor Mikel Landa jedoch viel Zeit und belegte schlussendlich den 19. Gesamtrang. Nach Platz 17 bei der Clásica San Sebastián wurde bekannt, dass Mikel Landa ab der Saison 2024 für das belgische Team Soudal Quick-Step starten würde, um Remco Evenepoel zu unterstützen.<ref>Barry Ryan: Mikel Landa joins Soudal-QuickStep to boost Evenepoel's 2024 Tour de France ambitions. 16. August 2023, abgerufen am 7. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am Ende der Saison fuhr er mit dem 5. Gesamtrang seine bislang beste Platzierung bei der Vuelta a España ein.

Wechsel zu Soudal Quick-Step

Nachdem Mikel Landa seinem Teamkollegen Remco Evenepoel bei dessen Gesamtsieg bei der Algarve-Rundfahrt unterstützt hatte, ging er bei der Katalonien-Rundfahrt an den Start, wo er hinter Tadej Pogačar Zweiter der Gesamtwertung wurde. Bei der Baskenland-Rundfahrt kam er auf der fünften Etappe zu Sturz und brach sich das Schlüsselbein.<ref>Nach Evenepoel auch Teamkollege Landa mit Schlüsselbeinbruch | radsport-news.com. Abgerufen am 5. April 2024.</ref> Nach seiner Genesung kehrte er beim Critérium du Dauphiné ins Fahrerfeld zurück, ehe er Remco Evenepoel zu dessen ersten Podestplatz bei der Tour de France verhalf. Landa selbst belegte den fünften Gesamtrang. Am Ende der Saison fuhr er als Achter auch in die Top 10 der Vuelta a España.

Auf der 1. Etappe des Giro d’Italia 2025 stürzte Landa schwer. In der letzten Abfahrt gehörte er der Gruppe der Führenden an. Am Schluss der Abfahrt, rund fünf Kilometer vor dem Ziel, stürzte er in einer Kurve über die Gehsteigkante und zog sich eine Wirbelfraktur zu.<ref>Landa zieht sich bei Giro-Sturz Wirbelfraktur zu | radsport-news.com. In: Radsport-news.com. 9. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.</ref><ref>Zuschauer filmt den Moment von Mikel Landas Giro-Aus bei Sturz in Albanien. In: radsport aktuell. 15. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2025.</ref> Er konnte das Krankenhaus nach zwei Tagen verlassen, rechnete aber mit einer längeren Regeneration.<ref>radsport-news.com: Giro d'Italia 2025: Gute Nachrichten von Mikel Landa nach Horror-Sturz und Intensivstation – Baske wieder zuhause. In: Eurosport. 12. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2025.</ref> Im August kehrte Mikel Landa bei der Burgos-Rundfahrt ins Renngeschehen zurück, wobei er im Vorfeld der Vuelta a España den 18. Gesamtrang belegte.

Erfolge

Datei:Giro d'Italia 2015, kopgroep aru landa kruiswijk (18125953940) (cropped).jpg
Mikel Landa (vorne) und Fabio Aru (hinten) beim Giro d’Italia 2015

2011

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2020

2021

Wichtige Platzierungen

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Weblinks

Commons: Mikel Landa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140293 Mikel Landa] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Mikel Landa in der Datenbank von Radsportseiten.com

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

1933 Alfredo Binda | 1934 Remo Bertoni | 1935, 1936, 1937 Gino Bartali | 1938 Giovanni Valetti | 1939, 1940, 1946, 1947 Gino Bartali | 1948, 1949 Fausto Coppi | 1950 Hugo Koblet | 1951 Louison Bobet | 1952 Raphaël Géminiani | 1953 Pasquale Fornara | 1954 Fausto Coppi | 1955 Gastone Nencini | 1956 Charly Gaul | 1957 Raphaël Géminiani | 1958 Jean Brankart | 1959 Charly Gaul | 1960 Rik Van Looy | 1961 Vito Taccone | 1962 Angelino Soler | 1963 Vito Taccone | 1964, 1965, 1966 Franco Bitossi | 1967 Aurelio González Puente | 1968 Eddy Merckx | 1969 Claudio Michelotto | 1970 Martin Van Den Bossche | 1971, 1972, 1973, 1974 José Manuel Fuente | 1975 Andrés Oliva · Francisco Galdós | 1976 Felice Gimondi | 1977 Faustino Fernández Ovies | 1978 Ueli Sutter | 1979, 1980, 1981 Claudio Bortolotto | 1982, 1983 Lucien Van Impe | 1984 Laurent Fignon | 1985 José Luis Navarro | 1986 Pedro Muñoz | 1987 Robert Millar | 1988 Andrew Hampsten | 1989 Luis Herrera | 1990 Claudio Chiappucci | 1991 Iñaki Gastón | 1992, 1993 Claudio Chiappucci | 1994 Pascal Richard | 1995, 1996 Mariano Piccoli | 1997 José Jaime González | 1998 Marco Pantani | 1999 José Jaime González | 2000 Francesco Casagrande | 2001 Fredy González | 2002 Julio Pérez Cuapio | 2003 Fredy González | 2004 Fabian Wegmann | 2005 José Rujano | 2006 Juan Manuel Gárate | 2007 Leonardo Piepoli | 2008 Emanuele Sella | 2009 Stefano Garzelli | 2010 Matthew Lloyd | 2011 Stefano Garzelli | 2012 Matteo Rabottini | 2013 Stefano Pirazzi | 2014 Julián Arredondo | 2015 Giovanni Visconti | 2016 Mikel Nieve | 2017 Mikel Landa | 2018 Chris Froome | 2019 Giulio Ciccone | 2020 Ruben Guerreiro | 2021 Geoffrey Bouchard | 2022 Koen Bouwman | 2023 Thibaut Pinot | 2024 Tadej Pogačar | 2025 Lorenzo Fortunato

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