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Marco Colli

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Marco Colli (* 6. März 1950 in Settignano;<ref>Ciao Marco. In: Archivio Giorgio Colli. 16. November 2025, abgerufen am 11. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> † 15. November 2025 in Rom<ref>Francesca Giorzi: “Vivere vuol dire essere in pericolo”. In: RSI. 18. November 2025, abgerufen am 11. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein italienischer Film- und Fernsehregisseur sowie Drehbuchautor.

Leben

Ab Ende der 1960er Jahre wirkte Colli als Theaterschauspieler und -regisseur an verschiedenen Bühnen, so den Teatri Stabili von Rom, Bozen und Triest, wo er mit Gabriele Lavia und Alessandro Fersen zusammenarbeitete. In den 1980er Jahren widmete er sich dem Kino, zunächst als Drehbuchautor für Cinzia Th. Torrini und andere. Mit dem seinem Vater, dem Philosophen und Philologen Giorgio Colli, gewidmeten Kurzfilm Modi di vivere debütierte er als Regisseur im italienischen Staatsfernsehen.

In der Folge arbeitete er weiter für das Fernsehen, verfasste aber auch Spielfilm-Drehbücher und war Regisseur eigener Filme, mit denen er jedoch keine bedeutenden Erfolge erzielen konnte.<ref>Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I registi, Gremese 2002, S. 116</ref>

Filmografie (Auswahl)

  • 1986: Giovanni Senzapensieri
  • 1992: Naufraghi sotto costa
  • 2002: Viva la scimmia

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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