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Curry & Coco

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Curry & Coco
Allgemeine Informationen
Herkunft Lille, Frankreich
Genre(s) Indie-Rock, New Wave, Dance
Aktive Jahre 2006–2011
Auflösung
Website curryandcoco.blogspot.com
Letzte Besetzung
Sylvain Przybylski
Thomas Priem

Curry & Coco ist eine 2006 gegründete Indie-Rock-/New-Wave-Band aus Lille in Frankreich.

Geschichte

Sylvain Przybylski und Thomas Priem kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und gründeten 2006 zusammen die Band Curry & Coco. Erste Bekanntheit erlangten sie 2008 als Begleitband zu einer Modenschau von Jean-Charles de Castelbajac.<ref>Défilé - JEAN-CHARLES DE CASTELBAJAC Aut.Hiv 08. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 23. Januar 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/la-mode-est-un-art.skyrock.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Zwischen 2008 und 2010 spielten sie über 100 Konzerte, größtenteils in Frankreich.<ref>Curry & Coco Bandbiographie. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Februar 2011; abgerufen am 23. Januar 2011.</ref> Einige Konzerte spielten sie auch in England, Deutschland, Belgien, Spanien, Griechenland, Russland und in der Ukraine.<ref>Show-Liste auf der offiziellen Website. Abgerufen am 26. März 2026.</ref> Am 19. Januar 2010 erschien die EP Sex Is Fashion, im April folgte das Album We Are Beauty. Produziert wurde das Album von David Kosten, auch bekannt als Faultline.

Am 20. Dezember 2011 gaben Curry & Coco ihre Auflösung bekannt.<ref>Statusupdate auf Facebook. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 5. November 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.facebook.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Stil

Obwohl ihre Musik viele elektronische Elemente enthält, benutzen sie keine Loops oder Samples, sondern spielen alles live.

Diskografie

  • 2007: they said «who's next ?» we say «us!»
  • 2008: Still Singles (Le Grand Mix)
  • 2010: Sex Is Fashion (peermusic/Discograph)
  • 2010: We Are Beauty (peermusic/Discograph)

Musikvideos

  • 2010: Who's Next?
  • 2011: Top of the Pop

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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