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Aloja

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Aloja (dt. Allendorf)
Wappen von Aloja
Aloja (Lettland)
Aloja (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Limbaži
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 46′ N, 24° 53′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 46′ 0″ N, 24° 53′ 14″ O
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Fläche: 2,65 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Webseite: www.aloja.lv
Datei:Aloja District Council.JPG
Gebäude der Stadtverwaltung in Aloja

Aloja (deutsch: Allendorf, in alten Zeiten Vogelsang<ref>Materialien zur Kirchengeschichte, E. H. von Busch lk. 526</ref>) ist eine Kleinstadt im Norden Lettlands und war bis 2021 Zentrum einer gleichnamigen Verwaltungseinheit. Im Jahre [[:V zählte Aloja Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

Geschichte

Datei:Aloja evangeelne luteriusu kirik.JPG
Evangelisch-lutherische Kirche in Aloja
Datei:Aloja õigeusu kirik 2012.JPG
Orthodoxe Kirche der Geburt Christi in Aloja, 1895 geweiht, Architekt: Jānis Frīdrihs Baumanis

Der Name „Aloja“ ist livischen Ursprungs. Der Ort wurde erstmals 1449 schriftlich erwähnt, als die Güter Allenberg und Stakenberg in den Besitz eines Fabian Unger kamen. Dieser erhielt vom Erzbistum Riga die Erlaubnis, eine Pfarrei zu gründen. 1534 gehörte eine hölzerne lutherische Kirche zum Landgut. Diese wurde 1776 durch eine steinerne ersetzt.

Der Ort bestand 1903 – abgesehen von Wohn- und landwirtschaftlichen Gebäuden sowie Werkstätten der Handwerker – und lediglich aus zwei Kirchen, zwei Gemeindeschulen, einer Gastwirtschaft, einer Apotheke, einem Doktorat und einem Kaufladen. Nach der Revolution von 1905 wuchs der Ort langsam heran und bekam 1992 die Stadtrechte.

Von 2009 bis 2021 wurde zusammen mit vier umliegenden Gemeinden und der Stadt Staicele der Bezirk Aloja (Alojas novads) gebildet, der anschließend im Bezirk Limbaži aufging.

Personen

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Astrīda Iltnere, Uldis Placēns (Red.): Latvijas pilsētas. Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 1999, ISBN 9984-00-357-4, S. 54–57.

Weblinks

Commons: Aloja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />